BERLIN (kobinet)
Der Deutsche Schwer-hö-ri-gen-bund ist ein Verein.
Das ist ein Verein für Menschen.
Die Menschen hören schlecht.
Die Menschen helfen sich dort gegenseitig.
Der Deutsche Schwer-hö-ri-gen-bund hat ein neues Projekt gestartet.
Ein Projekt ist eine besondere Aufgabe mit Ziel.
Das Projekt heißt: Hör hin!
Das bedeutet: Vor-beu-gung gegen Hör-schä-den.
Vor-beu-gung bedeutet: Man tut etwas.
Dann passiert nichts Schlimmes.
Hör-schä-den bedeuten: Man hört schlecht.
Die Ohren sind dann krank.
Es gibt Web-i-na-re in dem Projekt.
Ein Web-i-nar ist ein Kurs im Internet.
Das Projekt zeigt: So vermeidet man Hör-schä-den.
Es zeigt auch: So schützt man sich im Alltag.
Das Projekt baut Vor-ur-tei-le ab.
Vor-ur-tei-le sind falsche Gedanken über Menschen.
Alle tauschen Wis-sen aus.
Wis-sen sind In-for-ma-tio-nen.
Man kennt die In-for-ma-tio-nen genau.
Das fünfte und letzte Web-i-nar ist im Jahr 2026.
Das Thema heißt: Hör-trai-ning und Alt-wer-den.
Hör-trai-ning sind Ü-bun-gen für die Ohren.
Alt-wer-den bedeutet: Man wird älter.
Es geht um Ü-bun-gen für die Ohren.
Ü-bun-gen sind Auf-ga-ben zum Wie-der-ho-len.
Die Ü-bun-gen helfen dem Ge-hirn.
Das Ge-hirn ist im Kopf.
So bleibt das Den-ken fit.
Den-ken passiert im Kopf.
Das ist wichtig bei Schwer-hö-rig-keit im Alter.
Das bedeutet: Man hört schlecht oder gar nicht.
Ohne Be-hand-lung hört man schlechter.
Eine Be-hand-lung ist das.
Ein Arzt hilft dabei.
Dann kommt oft Ein-sam-keit.
Das bedeutet: Man fühlt sich allein.
Hör-ge-rä-te helfen recht-zei-tig.
Das sind kleine Ge-rä-te für die Ohren.
Hör-ge-rä-te und Hör-sys-te-me helfen.
Hör-sys-te-me sind größere Ge-rä-te für die Ohren.
So kann man mit-ma-chen im Leben.
Du mel-dest dich bis 17. November 2026 an.
Foto: Deutscher Schwerhörigenbund e.V. – KI generiert
BERLIN (kobinet)
Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB) hat das neue Projekt "Hör hin! Hörprävention für hörbeeinträchtigte Menschen - Sensibilisierung und Prävention über Gesundheitsthemen im Hinblick auf Hörschädigungen", bei welchem eine Reihe von Webinaren durchgeführt werden sollen gestartet. Mit Hilfe des Projektes sollen vermeidbare Hörschädigungen und Präventivmaßnahmen zum Schutzverhalten im Alltag aufgezeigt werden und dem Abbau von Stigmatisierung sowie zum Wissenstransfer und Austausch zwischen Referentinnen und Referenten sowie Teilnehmenden dienen.
Das fünfte und letzte Webinar in diesem Jahr 2026 wird das Thema "Hörtraining, kognitive Aspekte und Altern" behandeln. Dabei sollen Inhalte zu Hörtraining und auditiven Übungen, um die Hörverarbeitung zu unterstützen und kognitive Fähigkeiten zu stärken, insbesondere bei beginnender Altersschwerhörigkeit erläutert werden. Zugleich soll der Zusammenhang zwischen unbehandelter Schwerhörigkeit, sozialer Isolation und kognitiven Einschränkungen sowie wie die Wirkung der rechtzeitigen Versorgung (Hörgeräte, Hörsysteme) auch präventiv auf die Teilhabe wirkt aufgezeigt werden.
Interessentinnen und Interessenten können sich noch bis zum 17. November 2026 über diesen Link anmelden.
Foto: Deutscher Schwerhörigenbund e.V. – KI generiert
BERLIN (kobinet)
Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB) hat das neue Projekt "Hör hin! Hörprävention für hörbeeinträchtigte Menschen - Sensibilisierung und Prävention über Gesundheitsthemen im Hinblick auf Hörschädigungen", bei welchem eine Reihe von Webinaren durchgeführt werden sollen gestartet. Mit Hilfe des Projektes sollen vermeidbare Hörschädigungen und Präventivmaßnahmen zum Schutzverhalten im Alltag aufgezeigt werden und dem Abbau von Stigmatisierung sowie zum Wissenstransfer und Austausch zwischen Referentinnen und Referenten sowie Teilnehmenden dienen.
Das fünfte und letzte Webinar in diesem Jahr 2026 wird das Thema "Hörtraining, kognitive Aspekte und Altern" behandeln. Dabei sollen Inhalte zu Hörtraining und auditiven Übungen, um die Hörverarbeitung zu unterstützen und kognitive Fähigkeiten zu stärken, insbesondere bei beginnender Altersschwerhörigkeit erläutert werden. Zugleich soll der Zusammenhang zwischen unbehandelter Schwerhörigkeit, sozialer Isolation und kognitiven Einschränkungen sowie wie die Wirkung der rechtzeitigen Versorgung (Hörgeräte, Hörsysteme) auch präventiv auf die Teilhabe wirkt aufgezeigt werden.
Interessentinnen und Interessenten können sich noch bis zum 17. November 2026 über diesen Link anmelden.





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