BERLIN (kobinet)
Viele Hilfs-Vereine arbeiten zusammen.
Das nennt man: Paritätischer Gesamt-Verband.
Der Verband hilft Menschen.
Die Menschen brauchen Hilfe.
Eltern-Geld bleibt
Der Verband freut sich über eine Entscheidung.
Die Bundes-Regierung will das Eltern-Geld ändern.
Eltern-Geld ist Geld vom Staat für Familien mit Baby.
Dr. Joachim Rock arbeitet beim Verband.
Er sagt für den Verband:
Das Basis-Eltern-Geld bleibt.
Das ist das normale Eltern-Geld für 14 Monate.
Beide Eltern müssen das Geld nehmen.
Jeder Eltern-Teil muss es für 4 Monate nehmen.
Früher wollte die Regierung das Geld kürzen.
Kürzen bedeutet: weniger Geld oder weniger Zeit.
Es sollte nur 12 Monate geben.
Das ist jetzt nicht so.
Mehr Geld für Eltern
Das Eltern-Geld gibt es seit 2007.
Jetzt soll es mehr Geld geben.
Es gibt einen neuen Plan.
Der Plan heißt: 4-6-4-Modell.
Beim 4-6-4-Modell bekommt jeder Eltern-Teil 4 Monate Geld.
Die Eltern können 6 Monate frei aufteilen.
In den 4 Monaten gibt es mehr Geld.
Bisher gab es 65 Prozent vom Netto-Lohn.
Netto-Lohn ist das Geld auf dem Konto.
Jetzt soll es 80 Prozent geben.
Dr. Joachim Rock sagt:
Meistens bleiben Frauen zu Hause.
Sie kümmern sich um das Kind.
Dann verdienen sie weniger Geld.
Dr. Joachim Rock sagt:
Der neue Plan soll mehr Väter zu Hause halten.
Dann gibt es mehr gleiche Rechte.
Dr. Joachim Rock sagt:
Das Ziel ist:
Beide Eltern sollen die Zeit teilen.
Nach der Geburt vom Kind.
Dafür braucht es noch etwas.
Der zweite Eltern-Teil soll frei bekommen.
Für 10 Tage.
Er soll in dieser Zeit Geld bekommen.
Dann können beide Eltern für das Kind da sein.
Foto: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
BERLIN (kobinet)
Der Paritätische Gesamtverband begrüßt die von der Bundesregierung angekündigten Änderungen beim Elterngeld. Wie Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, am 29. Oktober 2026 erklärte, bleibt das Basiselterngeld bei 14 Monaten, wenn beide Elternteile mindestens vier Monate nehmen. Eine zuvor diskutierte Kürzung auf zwölf Monate sei damit vom Tisch. Erstmals seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 sollen Mindest- und Höchstbetrag angehoben werden. Das geplante 4-6-4-Modell sieht vier reservierte Monate je Elternteil und sechs frei aufteilbare Monate vor. In den reservierten Monaten sollen künftig 80 statt bisher 65 Prozent des ausfallenden Nettoeinkommens ersetzt werden. Bisher blieben meist Frauen zu Hause, wenn es um Sorgearbeit gehe, und trügen die damit verbundenen Lohneinbußen, so Rock. Mit der höheren Ersatzrate für Väter rechne sich der Weg zu mehr Gleichstellung auch am Küchentisch. Ziel bleibe, dass sich beide Eltern die Zeit nach der Geburt gleichmäßig teilen, sagte Rock. Dafür brauche es zudem eine bezahlte Freistellung für den zweiten Elternteil in den ersten zehn Tagen nach der Geburt. Dann beginne das Familienleben von Anfang an wirklich gemeinsam.
Foto: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
BERLIN (kobinet)
Der Paritätische Gesamtverband begrüßt die von der Bundesregierung angekündigten Änderungen beim Elterngeld. Wie Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, am 29. Oktober 2026 erklärte, bleibt das Basiselterngeld bei 14 Monaten, wenn beide Elternteile mindestens vier Monate nehmen. Eine zuvor diskutierte Kürzung auf zwölf Monate sei damit vom Tisch. Erstmals seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 sollen Mindest- und Höchstbetrag angehoben werden. Das geplante 4-6-4-Modell sieht vier reservierte Monate je Elternteil und sechs frei aufteilbare Monate vor. In den reservierten Monaten sollen künftig 80 statt bisher 65 Prozent des ausfallenden Nettoeinkommens ersetzt werden. Bisher blieben meist Frauen zu Hause, wenn es um Sorgearbeit gehe, und trügen die damit verbundenen Lohneinbußen, so Rock. Mit der höheren Ersatzrate für Väter rechne sich der Weg zu mehr Gleichstellung auch am Küchentisch. Ziel bleibe, dass sich beide Eltern die Zeit nach der Geburt gleichmäßig teilen, sagte Rock. Dafür brauche es zudem eine bezahlte Freistellung für den zweiten Elternteil in den ersten zehn Tagen nach der Geburt. Dann beginne das Familienleben von Anfang an wirklich gemeinsam.





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