ACHIM / BREMEN (kobinet)
Der Martins-Club bietet Sport an.
Der Sport ist für Menschen mit Behinderung.
Das nennt man: Breiten-Sport.
Breiten-Sport ist Sport für alle.
Jeder kann mitmachen.
Es ist egal, wie gut man ist.
Rollstuhl-Basketball beim Martins-Club
Der Martins-Club will mehr Menschen für Sport begeistern.
Dafür gibt es Rollstuhl-Basketball.
Rollstuhl-Basketball ist Basketball.
Die Spieler sitzen im Rollstuhl.
Das Turnier: Weser-Pokal
Es gab ein Turnier.
Das Turnier heißt: Weser-Pokal.
Ein Turnier ist ein Wettbewerb.
Viele Sportler kamen zum Turnier.
Die Sportler spielten in Teams.
Die Teams waren gemischt.
Gemischt bedeutet:
Menschen mit und ohne Behinderung spielten zusammen.
Erfahrungen beim Turnier
Ines Herrmann arbeitet beim Martins-Club.
Sie organisiert das Rollstuhl-Basketball-Training.
Sie sagt: Die Spiele waren spannend.
Es gab viel Action.
Alle hatten Spaß.
Es gab Team-Geist.
Team-Geist bedeutet:
Alle arbeiten gut zusammen.
Alle helfen sich.
Alle waren respektvoll.
Respektvoll bedeutet:
Man behandelt andere freundlich.
Man nimmt andere ernst.
Es ging nicht nur um Gewinnen.
Es ging um den Spaß am Sport.
Zusammen-Arbeit
Das Turnier war eine Zusammen-Arbeit.
Der Martins-Club und der TSV Achim haben zusammen-gearbeitet.
TSV Achim ist ein Sport-Verein.
Eine Person hat Geld gespendet.
Eine Spende ist Geld.
Man gibt das Geld freiwillig.
Das Geld hilft für das Turnier.
Ines Herrmann sagt Danke.
Sie dankt allen Sportlern.
Sie dankt allen Helfern.
Die Helfer haben das Turnier organisiert.
Die Helfer haben Geld gegeben.
Foto: Frank Scheffka
ACHIM / BREMEN (kobinet)
Mit einem regelmäßigen Rollstuhlbasketball-Training im Bremer Stadtteil Vahr setzt sich der Martinsclub dafür ein, den Breitensport für Menschen mit Behinderung weiter zu öffnen. Aus Bremen, Osnabrück, Münster, Hannover und Hamburg waren die Sportlerinnen und Sportler angereist, um gemeinsam den "Weserpokal" auszuspielen. In gemischten Teams gingen sie in der Sporthalle Am Arenkamp in Achum-Uphusen auf Körbejagd und boten ein tolles Spektakel. "Wir haben spannende Spiele gesehen, es war actionreich und hat großen Spaß gemacht", findet auch Ines Herrmann, die das Rollstuhlbasketball-Angebot beim Martinsclub künftig koordiniert. "Teamgeist, Spaß und ein respektvolles, sportliches Miteinander waren allgegenwärtig. Es ging trotz sportlichem Ehrgeiz nicht ums Gewinnen, sondern um den gemeinsamen Spaß an der Sache – so soll es sein!" Ermöglicht wurde das Turnier durch eine Kooperation zwischen dem Martinsclub und dem TSV Achim sowie durch eine private Spende. "Vielen Dank an alle Sportlerinnen und Sportler sowie an alle, die mitgeholfen haben, das Turnier organisatorisch und finanziell auf die Beine zu stellen", ergänzt Herrmann.
Foto: Frank Scheffka
ACHIM / BREMEN (kobinet)
Mit einem regelmäßigen Rollstuhlbasketball-Training im Bremer Stadtteil Vahr setzt sich der Martinsclub dafür ein, den Breitensport für Menschen mit Behinderung weiter zu öffnen. Aus Bremen, Osnabrück, Münster, Hannover und Hamburg waren die Sportlerinnen und Sportler angereist, um gemeinsam den "Weserpokal" auszuspielen. In gemischten Teams gingen sie in der Sporthalle Am Arenkamp in Achum-Uphusen auf Körbejagd und boten ein tolles Spektakel. "Wir haben spannende Spiele gesehen, es war actionreich und hat großen Spaß gemacht", findet auch Ines Herrmann, die das Rollstuhlbasketball-Angebot beim Martinsclub künftig koordiniert. "Teamgeist, Spaß und ein respektvolles, sportliches Miteinander waren allgegenwärtig. Es ging trotz sportlichem Ehrgeiz nicht ums Gewinnen, sondern um den gemeinsamen Spaß an der Sache – so soll es sein!" Ermöglicht wurde das Turnier durch eine Kooperation zwischen dem Martinsclub und dem TSV Achim sowie durch eine private Spende. "Vielen Dank an alle Sportlerinnen und Sportler sowie an alle, die mitgeholfen haben, das Turnier organisatorisch und finanziell auf die Beine zu stellen", ergänzt Herrmann.





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