München (kobinet)
München möchte die Olympischen Spiele ausrichten.
Der Deutsche Olympische Sport-Bund hat das entschieden.
Ein Sport-Bund ist eine große Gruppe von Sport-Vereinen.
Die Sport-Vereine arbeiten zusammen für den Sport.
Die bayerische Sozial-Ministerin heißt Ulrike Scharf.
Eine Sozial-Ministerin arbeitet für die Regierung.
Die Sozial-Ministerin kümmert sich um Menschen, die Hilfe brauchen.
Ulrike Scharf freut sich über diese Entscheidung.
Die Olympischen Spiele sind Sport-Wett-Kämpfe.
Sportler aus vielen Ländern machen mit.
Die Spiele könnten zwischen 2036 und 2044 stattfinden.
Ulrike Scharf hat am 26. September 2026 dazu gesprochen.
Ulrike Scharf sagt: Olympia in München bedeutet auch Para-Lympics in München.
Para-Lympics sind Olympische Spiele für Menschen mit Behinderung.
Das ist eine große Chance für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen gleich-berechtigt mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Sport hilft, dass alle Menschen mitmachen können.
Das sagt Ulrike Scharf.
München könnte eine Vor-Bild-Stadt für Inklusion werden.
Eine Vor-Bild-Stadt zeigt: Inklusion funktioniert hier gut.
Andere Städte auf der Welt können das sehen und lernen.
Alle Menschen können dann gleich teil-nehmen.
So entstehen Chancen für alle Menschen.
Eine Barriere ist ein Hindernis.
Barrieren schließen Menschen aus.
Ulrike Scharf sagt: Barrieren spielen dann keine Rolle mehr.
Inklusion wird dann normal.
Alle Menschen machen einfach mit.
Die Spiele sollen Bayern verändern.
Zum Beispiel entstehen neue Sport-Anlagen.
Wege für Menschen mit Behinderung werden besser.
Diese Veränderungen bleiben lange bestehen.
Bei den Olympischen Spielen sind Werte wichtig.
Diese Werte sind: Fairness, Respekt und Freundschaft.
Fairness bedeutet: Alle Menschen werden gleich und gerecht behandelt.
Niemand wird benachteiligt.
Respekt bedeutet: Du nimmst Rücksicht auf andere Menschen.
Du zeigst, dass andere Menschen wichtig sind.
Die Olympischen Spiele tragen diese Werte in die ganze Welt.
Foto: ht
München (kobinet)
Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf begrüßt den Zuschlag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für München als Bewerber um die Olympischen Sommerspiele 2036 bis 2044. Anlässlich der Entscheidung betonte Scharf am 26. September 2026: "Olympische Spiele bei uns – das heißt auch: die Paralympics in München. Das ist eine Jahrhundert-Chance für die Inklusion."
Scharf sieht in den Spielen eine Möglichkeit, den Sport als Instrument der Inklusion in den öffentlichen Fokus zu rücken. München könnte sich als "Weltstadt für Inklusion" präsentieren, so die Ministerin. Die Teilhabe aller Menschen stärke das Miteinander, stifte Identität und schaffe Chancen. "Barrieren spielen dann keine Rolle mehr – Inklusion wird selbstverständlich gelebt", erklärte Scharf. Die Spiele könnten Bayern nachhaltig prägen und den "Geist von Olympia" mit Werten wie Fairness, Respekt und Freundschaft in die Welt tragen.
Foto: ht
München (kobinet)
Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf begrüßt den Zuschlag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für München als Bewerber um die Olympischen Sommerspiele 2036 bis 2044. Anlässlich der Entscheidung betonte Scharf am 26. September 2026: "Olympische Spiele bei uns – das heißt auch: die Paralympics in München. Das ist eine Jahrhundert-Chance für die Inklusion."
Scharf sieht in den Spielen eine Möglichkeit, den Sport als Instrument der Inklusion in den öffentlichen Fokus zu rücken. München könnte sich als "Weltstadt für Inklusion" präsentieren, so die Ministerin. Die Teilhabe aller Menschen stärke das Miteinander, stifte Identität und schaffe Chancen. "Barrieren spielen dann keine Rolle mehr – Inklusion wird selbstverständlich gelebt", erklärte Scharf. Die Spiele könnten Bayern nachhaltig prägen und den "Geist von Olympia" mit Werten wie Fairness, Respekt und Freundschaft in die Welt tragen.





Lesermeinungen