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Zuschlag für Münchner Olympiabewerbung als Chance für Inklusion

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Foto: ht

München (kobinet)

Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf begrüßt den Zuschlag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für München als Bewerber um die Olympischen Sommerspiele 2036 bis 2044. Anlässlich der Entscheidung betonte Scharf am 26. September 2026: "Olympische Spiele bei uns – das heißt auch: die Paralympics in München. Das ist eine Jahrhundert-Chance für die Inklusion."

Scharf sieht in den Spielen eine Möglichkeit, den Sport als Instrument der Inklusion in den öffentlichen Fokus zu rücken. München könnte sich als "Weltstadt für Inklusion" präsentieren, so die Ministerin. Die Teilhabe aller Menschen stärke das Miteinander, stifte Identität und schaffe Chancen. "Barrieren spielen dann keine Rolle mehr – Inklusion wird selbstverständlich gelebt", erklärte Scharf. Die Spiele könnten Bayern nachhaltig prägen und den "Geist von Olympia" mit Werten wie Fairness, Respekt und Freundschaft in die Welt tragen.

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