LEIPZIG (kobinet)
Es gibt eine neue Internet-Seite.
Die Internet-Seite heißt: Inklusive Hoch-Schule Sachsen.
Inklusive Hoch-Schule bedeutet: Alle Menschen können studieren.
Studieren bedeutet: Lernen an einer Hoch-Schule.
Auch Menschen mit Behinderung können studieren.
Die Internet-Seite zeigt viele Projekte.
Ein Projekt ist eine geplante Aufgabe mit einem Ziel.
Es gibt mehr als 150 Projekte.
Die Projekte kommen von Hoch-Schulen in Sachsen.
Die Hoch-Schulen wollen Barrieren abbauen.
Barrieren sind Hindernisse für Menschen mit Behinderung.
Hindernisse machen das Leben schwerer.
Die Projekte helfen auf verschiedene Arten.
Manche Projekte machen Gebäude leichter zugänglich.
Zugänglich bedeutet: Alle Menschen können einen Ort betreten und nutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Manche Projekte machen Computer-Programme leichter nutzbar.
Es gibt auch Beratungs-Angebote für Studierende.
Studierende sind Menschen, die an einer Hoch-Schule lernen.
Ein Beratungs-Angebot ist Hilfe von einer Fach-Kraft.
Die Fach-Kraft erklärt dir, was du tun kannst.
Außerdem gibt es Hilfs-Mittel und Unterstützung beim Studium.
Ein Hilfs-Mittel ist ein Werkzeug.
Es macht das Lernen leichter.
Foto: H. Smikac
LEIPZIG (kobinet)
Eine neue Website der Inklusiven Hochschule Sachsen gibt einen Überblick über konkrete Maßnahmen zur inklusiven Hochschulentwicklung in Sachsen. Die Plattform stellt über 150 Projekte und Initiativen vor, die an sächsischen Hochschulen umgesetzt wurden, um Barrieren abzubauen und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu verbessern. Die Beispiele umfassen bauliche und digitale Barrierefreiheit, technische Hilfsmittel, Beratungsangebote sowie Maßnahmen in Studium, Lehre, Sensibilisierung und strategischer Hochschulentwicklung.
Foto: H. Smikac
LEIPZIG (kobinet)
Eine neue Website der Inklusiven Hochschule Sachsen gibt einen Überblick über konkrete Maßnahmen zur inklusiven Hochschulentwicklung in Sachsen. Die Plattform stellt über 150 Projekte und Initiativen vor, die an sächsischen Hochschulen umgesetzt wurden, um Barrieren abzubauen und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu verbessern. Die Beispiele umfassen bauliche und digitale Barrierefreiheit, technische Hilfsmittel, Beratungsangebote sowie Maßnahmen in Studium, Lehre, Sensibilisierung und strategischer Hochschulentwicklung.





Lesermeinungen