BERLIN (kobinet)
Ein Vorstand leitet einen Verein oder Verband.
Die Menschen im Vorstand treffen wichtige Entscheidungen.
Ein Verband ist eine Gruppe von Vereinen oder Betrieben.
Sie arbeiten zusammen für gemeinsame Ziele.
Der Bundes-Verband Deutscher Berufs-Förderungs-Werke hat einen neuen Vorstand gewählt.
Der Verband heißt kurz: BV BFW.
Berufs-Förderungs-Werke sind besondere Schulen für Erwachsene.
Dort lernen Menschen einen neuen Beruf.
Der BV BFW vertritt 28 Berufs-Förderungs-Werke.
Diese Werke haben rund 100 Standorte.
Ein Standort ist ein Ort, wo gearbeitet oder gelernt wird.
Es gibt etwa 12.000 Plätze für Aus-bildung und Weiter-bildung.
Der Vorstand leitet den Verband für 3 Jahre.
Der neue Vorstand hat neue Ziele.
Der BV BFW will mehr mit Arbeit-gebern zusammen-arbeiten.
Der BV BFW will die Qualität der Angebote verbessern.
Gute Qualität bedeutet: Die Aus-bildung hilft den Menschen wirklich.
Die Menschen finden danach leichter einen Job.
Der BV BFW will die Mitglieder besser unter-stützen.
Der BV BFW will in der Politik mehr mitreden.
Der BV BFW will Politiker auf seine Arbeit aufmerksam machen.
Künst-liche Intelli-genz ist ein wichtiges Thema.
Künst-liche Intelli-genz bedeutet: Computer können selbst denken und lernen.
Computer übernehmen dann Aufgaben, die sonst Menschen tun.
Das nennt man auch KI.
Der BV BFW hat ein Projekt zu KI gestartet.
Das Bundes-Arbeits-Ministerium fördert dieses Projekt.
Das Bundes-Arbeits-Ministerium ist ein Amt der deutschen Regierung.
Es kümmert sich um Regeln für Arbeit und Beschäftigung.
Fördern bedeutet: Das Ministerium gibt Geld dafür.
Der Vorstand hat über Renten-Vorschläge gesprochen.
Die Renten-Kommission hat Vorschläge gemacht.
Eine Renten-Kommission ist eine Gruppe von Fach-leuten.
Die Gruppe macht Vorschläge zur Rente der Zukunft.
Der BV BFW fordert: Menschen sollen besser unter-stützt werden.
Das gilt für Menschen, die länger arbeiten sollen.
Immer mehr Menschen brauchen Hilfe bei der Berufs-Rehabilitation.
Berufs-Rehabilitation bedeutet: Menschen lernen wieder arbeiten.
Das passiert nach einer Erkrankung oder einem Unfall.
Der BV BFW fordert deshalb mehr Geld für diese Hilfe.
Foto: Pixabay/OpenClipart-Vectors
BERLIN (kobinet)
Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) hat einen neuen Vorstand für die kommende dreijährige Amtsperiode gewählt. Der Verband, der 28 Berufsförderungswerke mit rund 100 Standorten und etwa 12.000 Qualifizierungsplätzen vertritt, will damit Impulse für die Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation setzen. Als zentrale Handlungsfelder nennt der Vorstand den Ausbau der Zusammenarbeit mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die Stärkung von Qualitätssicherung und Angebotsentwicklung, die Unterstützung der Mitglieder bei strategischen Fragestellungen sowie die Intensivierung der politischen Arbeit. Zudem stehen die Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz für die berufliche Rehabilitation im Fokus. Der Verband hat bereits das vom Bundesarbeitsministerium geförderte Projekt "KI als unterstützende Lernassistenz in der beruflichen Rehabilitation" gestartet und führt das Projekt "KI-Kompass Inklusiv" fort. Der Vorstand diskutierte zudem die Vorschläge der Rentenkommission und fordert eine stärkere Berücksichtigung von Unterstützungsangeboten für Menschen, die länger im Erwerbsleben bleiben sollen. Mit Blick auf die steigende Nachfrage nach Leistungen der beruflichen Rehabilitation fordert der BV BFW eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Finanzierung.
Foto: Pixabay/OpenClipart-Vectors
BERLIN (kobinet)
Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) hat einen neuen Vorstand für die kommende dreijährige Amtsperiode gewählt. Der Verband, der 28 Berufsförderungswerke mit rund 100 Standorten und etwa 12.000 Qualifizierungsplätzen vertritt, will damit Impulse für die Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation setzen. Als zentrale Handlungsfelder nennt der Vorstand den Ausbau der Zusammenarbeit mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die Stärkung von Qualitätssicherung und Angebotsentwicklung, die Unterstützung der Mitglieder bei strategischen Fragestellungen sowie die Intensivierung der politischen Arbeit. Zudem stehen die Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz für die berufliche Rehabilitation im Fokus. Der Verband hat bereits das vom Bundesarbeitsministerium geförderte Projekt "KI als unterstützende Lernassistenz in der beruflichen Rehabilitation" gestartet und führt das Projekt "KI-Kompass Inklusiv" fort. Der Vorstand diskutierte zudem die Vorschläge der Rentenkommission und fordert eine stärkere Berücksichtigung von Unterstützungsangeboten für Menschen, die länger im Erwerbsleben bleiben sollen. Mit Blick auf die steigende Nachfrage nach Leistungen der beruflichen Rehabilitation fordert der BV BFW eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Finanzierung.





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