BERLIN (kobinet)
Heute ist der Internationale Tag der Demo-kratie.
Demo-kratie bedeutet: Das Volk entscheidet.
Alle Menschen haben eine Stimme.
Alle können mitbestimmen.
Tobias Schmidt spricht über diesen Tag.
Tobias Schmidt ist der Vorsitzende der BAG BBW.
Der Vorsitzende leitet eine Gruppe.
Der Vorsitzende spricht für alle Mitglieder.
BAG BBW bedeutet: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Berufs-Bildungs-Werke.
Tobias Schmidt sagt: Demo-kratie und In-klusion gehören zusammen.
In-klusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Auch Menschen mit Behin-derung.
In-klusion ist kein freiwilliges Projekt.
In-klusion ist ein Menschen-recht.
Menschen-rechte sind Rechte für alle Menschen.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Kein Staat darf diese Rechte wegnehmen.
Menschen-rechte dürfen nicht abgebaut werden.
Die Berufs-Bildungs-Werke helfen jungen Menschen mit Behin-derung.
Ein Berufs-Bildungs-Werk ist eine Schule für Berufe.
Dort lernt man einen Beruf.
Die jungen Menschen lernen dort einen Beruf.
Die jungen Menschen lernen auch, was ihnen wichtig ist.
Die jungen Menschen können das dann sagen.
Interessen sind Dinge, die jemandem wichtig sind.
Die jungen Menschen dürfen bei Entscheidungen mitbestimmen.
So üben die jungen Menschen Demo-kratie.
Eine Gesell-schaft sind alle Menschen, die zusammen leben.
Gemeinsam Entscheidungen treffen stärkt die Gesell-schaft.
Das stärkt unsere Demo-kratie.
Foto: Berufsbildungswerk Abensberg (Creative Commons BY-SA 4.0)
BERLIN (kobinet)
Anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie am 15. September betont Tobias Schmidt, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW), die Bedeutung von Inklusion für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Angesichts des Wahlsiegs der AfD in Sachsen-Anhalt sei es notwendig, die Werte der Demokratie zu stärken und zu verteidigen, so Schmidt. Demokratie und Inklusion gehören zusammen, insbesondere mit Blick auf Menschen mit Behinderungen dürfe es keinen Rückbau bei der Inklusion geben. Inklusion sieht die BAG BBW nicht als freiwilliges gesellschaftliches Projekt, bei dem je nach politischer oder finanzieller Lage Abstriche gemacht werden könnten – sie sei ein Menschenrecht, erklärte Schmidt. Strukturen, die über viele Jahre aufgebaut wurden und Teilhabe ermöglichen, müssten erhalten und weiterentwickelt werden. Auch in den Berufsbildungswerken gehöre Teilhabe zum Alltag, so Schmidt. Berufsbildungswerke vermittelten jungen Menschen mit Behinderung nicht nur berufliche Kompetenzen, sondern gäben ihnen die Möglichkeit, ihre Interessen zu vertreten und bei Entscheidungen mitzubestimmen. Damit leisteten die Berufsbildungswerke einen Beitrag zu demokratischer Bildung und Teilhabe.
Foto: Berufsbildungswerk Abensberg (Creative Commons BY-SA 4.0)
BERLIN (kobinet)
Anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie am 15. September betont Tobias Schmidt, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW), die Bedeutung von Inklusion für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Angesichts des Wahlsiegs der AfD in Sachsen-Anhalt sei es notwendig, die Werte der Demokratie zu stärken und zu verteidigen, so Schmidt. Demokratie und Inklusion gehören zusammen, insbesondere mit Blick auf Menschen mit Behinderungen dürfe es keinen Rückbau bei der Inklusion geben. Inklusion sieht die BAG BBW nicht als freiwilliges gesellschaftliches Projekt, bei dem je nach politischer oder finanzieller Lage Abstriche gemacht werden könnten – sie sei ein Menschenrecht, erklärte Schmidt. Strukturen, die über viele Jahre aufgebaut wurden und Teilhabe ermöglichen, müssten erhalten und weiterentwickelt werden. Auch in den Berufsbildungswerken gehöre Teilhabe zum Alltag, so Schmidt. Berufsbildungswerke vermittelten jungen Menschen mit Behinderung nicht nur berufliche Kompetenzen, sondern gäben ihnen die Möglichkeit, ihre Interessen zu vertreten und bei Entscheidungen mitzubestimmen. Damit leisteten die Berufsbildungswerke einen Beitrag zu demokratischer Bildung und Teilhabe.





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