MÜNCHEN (kobinet)
Das Bayerische Staats-Ministerium gibt Geld für 2 Bau-Projekte.
Ein Staats-Ministerium ist ein wichtiges Büro der Regierung.
Es kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Ein Bau-Projekt ist ein Plan zum Bauen oder Umbauen.
Zum Beispiel: ein neues Gebäude bauen.
Das Ministerium kümmert sich um Familie, Arbeit und Soziales.
Die Projekte gehören zur Isar-Würm-Lech gGmbH.
Die Isar-Würm-Lech gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft.
Gemeinnützig bedeutet: Die Gesellschaft hilft anderen Menschen.
Sie macht keinen Gewinn für sich selbst.
Das Ministerium gibt insgesamt bis zu 4,8 Millionen Euro.
In Landsberg gibt es eine Werk-Stätte für Menschen mit Behinderung.
Eine Werk-Stätte ist ein Arbeits-Platz für Menschen mit Behinderung.
Sie arbeiten dort und bekommen Geld dafür.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Die Werk-Stätte in Landsberg wird erneuert.
Dafür gibt das Ministerium bis zu 2,9 Millionen Euro.
82 Plätze in der Werk-Stätte werden besser gemacht.
In der Werk-Stätte in Landsberg können Menschen viel lernen.
Sie können Berufe ausprobieren.
Sie können auch in anderen Firmen arbeiten.
Das nennt man: auf dem Arbeits-Markt arbeiten.
Der Arbeits-Markt bedeutet: Menschen suchen Arbeit.
Firmen suchen dort Mitarbeiter.
Deshalb ist die Werk-Stätte wichtig.
Sie bereitet Menschen auf den Arbeits-Markt vor.
In Machtfing entsteht eine neue Förder-Stätte.
Eine Förder-Stätte ist ein Ort für Menschen mit schwerer Behinderung.
Schwere Behinderung bedeutet: Diese Menschen brauchen sehr viel Hilfe im Alltag.
Sie bekommen dort besondere Hilfe beim Lernen und Üben.
Dort bekommen 28 Menschen Hilfe im Alltag.
Dafür gibt das Ministerium bis zu 1,9 Millionen Euro.
In der Förder-Stätte können Menschen ihre Talente zeigen.
Talente sind Dinge, die jemand besonders gut kann.
Die Menschen sollen sich dort weiter-entwickeln.
Sie sollen am Leben teil-haben können.
Teil-habe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Sozial-Ministerin Ulrike Scharf hat die Förder-Schecks übergeben.
Ein Förder-Scheck ist ein Papier vom Staat.
Darauf steht: Diese Einrichtung bekommt Geld.
Sie sagt: Teil-habe ist ein Grund-Recht für alle Menschen.
Grund-Recht bedeutet: Dieses Recht gilt für alle Menschen immer.
Alle Menschen sollen selbst-bestimmt leben können.
Selbst-bestimmt bedeutet: selbst entscheiden, wie man lebt.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales fördert zwei Bauprojekte der Isar-Würm-Lech gGmbH mit insgesamt bis zu 4,8 Millionen Euro. Davon entfallen bis zu 2,9 Millionen Euro auf die Modernisierung der Werkstätte für Menschen mit Behinderung in Landsberg und bis zu 1,9 Millionen Euro auf den Neubau einer Förderstätte in Machtfing.
Anlässlich der Übergabe der Förderschecks betonte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf: "Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem alle teilhaben und selbstbestimmt leben können. Berufliche Inklusion ist ein Schlüssel dazu. Wir fördern die beiden Bauprojekte der Isar-Würm-Lech gGmbH mit der Gesamtsumme von bis zu 4,8 Millionen Euro – damit Menschen mit Behinderung dort ihre Talente entfalten und einbringen können und in ihrer Entwicklung gestärkt werden. Inklusion festigt unseren Zusammenhalt – Bayern ist gemeinsam stark."
In Landsberg werden 82 Plätze in der Werkstätte für Menschen mit Behinderung modernisiert. Der Betrieb bietet Qualifizierungsmöglichkeiten, betriebsintegrierte Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sowie interne und externe Betriebspraktika. In Machtfing entsteht eine Förderstätte, die 28 Menschen mit schwerer oder mehrfacher Behinderung Tagestruktur und Teilhabe bietet. Dort können eigene Talente entfaltet und die persönliche Entwicklung gestärkt werden.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales fördert zwei Bauprojekte der Isar-Würm-Lech gGmbH mit insgesamt bis zu 4,8 Millionen Euro. Davon entfallen bis zu 2,9 Millionen Euro auf die Modernisierung der Werkstätte für Menschen mit Behinderung in Landsberg und bis zu 1,9 Millionen Euro auf den Neubau einer Förderstätte in Machtfing.
Anlässlich der Übergabe der Förderschecks betonte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf: "Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem alle teilhaben und selbstbestimmt leben können. Berufliche Inklusion ist ein Schlüssel dazu. Wir fördern die beiden Bauprojekte der Isar-Würm-Lech gGmbH mit der Gesamtsumme von bis zu 4,8 Millionen Euro – damit Menschen mit Behinderung dort ihre Talente entfalten und einbringen können und in ihrer Entwicklung gestärkt werden. Inklusion festigt unseren Zusammenhalt – Bayern ist gemeinsam stark."
In Landsberg werden 82 Plätze in der Werkstätte für Menschen mit Behinderung modernisiert. Der Betrieb bietet Qualifizierungsmöglichkeiten, betriebsintegrierte Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sowie interne und externe Betriebspraktika. In Machtfing entsteht eine Förderstätte, die 28 Menschen mit schwerer oder mehrfacher Behinderung Tagestruktur und Teilhabe bietet. Dort können eigene Talente entfaltet und die persönliche Entwicklung gestärkt werden.





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