BERLIN (kobinet)
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Berufs-Bildungs-Werke ist besorgt.
Die Gemeinschaft hat eine Erklärung veröffentlicht.
Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Berufs-Bildungs-Werke bedeutet:
Viele Einrichtungen in Deutschland arbeiten zusammen.
Sie helfen jungen Menschen mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwieriger.
Menschen mit Behinderungen brauchen oft mehr Hilfe.
Die Einrichtungen helfen bei der Aus-bildung.
In einer Aus-bildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Die Einrichtungen helfen auch beim Finden von Arbeit.
In Sachsen-Anhalt hat die AfD eine Wahl gewonnen.
Das war die Landtags-Wahl am 6. September 2024.
Landtags-Wahl bedeutet: Die Menschen wählen ihr Landes-Parlament.
Im Landes-Parlament arbeiten Politiker aus dem Bundes-Land.
Sie machen Gesetze für das Bundes-Land.
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Das Landes-Parlament entscheidet über wichtige Regeln.
Die AfD will Inklusion beenden.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Menschen mit Behinderungen gehen in dieselbe Schule wie alle anderen.
Jeder Mensch gehört dazu.
Das gilt auch für Menschen mit Behinderungen.
Das macht den Berufs-Bildungs-Werken große Sorgen.
In Sachsen-Anhalt gibt es 2 Berufs-Bildungs-Werke.
Dort lernen 396 junge Menschen mit Behinderungen.
Sie bereiten sich auf Arbeit vor.
Viele von ihnen kommen aus anderen Ländern.
Deshalb gilt:
Niemand darf wegen seiner Herkunft schlechter behandelt werden.
Herkunft bedeutet: Aus welchem Land kommt ein Mensch.
Schlechter behandelt werden nennt man auch Benach-teiligung.
Benach-teiligung ist nicht fair.
Das ist auch nicht erlaubt.
Tobias Schmidt leitet die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Berufs-Bildungs-Werke.
Er ist der Vorsitzende.
Vorsitzender bedeutet: Er spricht für alle Mitglieder.
Er sagt: Diese jungen Menschen sind wichtig für Deutschland.
Sie werden später arbeiten.
Deutschland braucht sie als Arbeits-Kräfte.
Arbeits-Kräfte sind Menschen, die arbeiten.
Sie haben einen Job in einer Firma oder einem Betrieb.
Niemand darf diese Menschen wegen ihrer Herkunft benach-teiligen.
Niemand darf sie wegen ihrer Behinderung benach-teiligen.
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft unterstützt Einrichtungen in Sachsen-Anhalt.
Diese Einrichtungen helfen Menschen mit Behinderungen.
Tobias Schmidt sagt: Diese Hilfen müssen bleiben.
Die Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen dürfen nicht wegfallen.
Inklusion ist ein Menschen-Recht.
Menschen-Rechte gelten für alle Menschen auf der ganzen Welt.
Foto: gemeinfrei
BERLIN (kobinet)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) hat den Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 als Warnsignal für Menschen mit Behinderungen und die inklusive Gesellschaft bewertet. Die AfD habe Inklusion als "gescheitertes Experiment, das beendet werden muss" bezeichnet und damit den Abbau von Teilhabe angekündigt, erklärte Tobias Schmidt, Vorsitzender der BAG BBW.
In Sachsen-Anhalt bereiten derzeit zwei Berufsbildungswerke 396 junge Menschen mit Behinderungen auf den Arbeitsmarkt vor. Viele von ihnen hätten zudem einen Migrationshintergrund, so Schmidt. Die BAG BBW warne davor, Teilnehmende aufgrund ihrer Herkunft oder Beeinträchtigung zu diskriminieren. Sie seien die Arbeitskräfte der Zukunft, betonte der Vorsitzende.
Die BAG BBW solidarisiert sich mit kirchlichen und gemeinnützigen Trägern sowie Initiativen in Sachsen-Anhalt, die sich für Menschen mit Unterstützungsbedarf einsetzen. Strukturen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, dürften nicht nachhaltig zerstört werden, sagte Schmidt. Inklusion sei umfassend und in ganz Deutschland ein Menschenrecht.
Foto: gemeinfrei
BERLIN (kobinet)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) hat den Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 als Warnsignal für Menschen mit Behinderungen und die inklusive Gesellschaft bewertet. Die AfD habe Inklusion als "gescheitertes Experiment, das beendet werden muss" bezeichnet und damit den Abbau von Teilhabe angekündigt, erklärte Tobias Schmidt, Vorsitzender der BAG BBW.
In Sachsen-Anhalt bereiten derzeit zwei Berufsbildungswerke 396 junge Menschen mit Behinderungen auf den Arbeitsmarkt vor. Viele von ihnen hätten zudem einen Migrationshintergrund, so Schmidt. Die BAG BBW warne davor, Teilnehmende aufgrund ihrer Herkunft oder Beeinträchtigung zu diskriminieren. Sie seien die Arbeitskräfte der Zukunft, betonte der Vorsitzende.
Die BAG BBW solidarisiert sich mit kirchlichen und gemeinnützigen Trägern sowie Initiativen in Sachsen-Anhalt, die sich für Menschen mit Unterstützungsbedarf einsetzen. Strukturen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, dürften nicht nachhaltig zerstört werden, sagte Schmidt. Inklusion sei umfassend und in ganz Deutschland ein Menschenrecht.





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