Berlin (kobinet)
Am 4. September 2026 gibt es eine Gedenk-Veranstaltung.
Bei einer Gedenk-Veranstaltung denkt man gemeinsam an Menschen, die gestorben sind.
Man erinnert sich an das, was ihnen passiert ist.
Die Veranstaltung findet in Berlin statt.
Die Adresse ist: Tier-garten-Straße 4.
Das ist im Stadtteil Tier-garten in Berlin.
Die Veranstaltung beginnt um 14:30 Uhr.
Bei der Veranstaltung denken die Menschen an andere Menschen.
Die Nazis haben diese Menschen ermordet.
National-sozialismus war eine sehr gefährliche Idee.
Menschen, die daran glaubten, nannte man Nazis.
Nazis hassten und töteten sehr viele Menschen.
Das war von 1933 bis 1945.
Es gibt eine Übersetzung in Leichte Sprache.
Eine Person erklärt alles in einfachen Worten.
So können alle Menschen alles verstehen.
Es gibt auch Dolmetschung in Deutscher Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache macht man mit den Händen und dem Körper.
Gehörlose Menschen nutzen Gebärden-Sprache.
Die Organisation ISL hat auf diese Veranstaltung hingewiesen.
ISL bedeutet: Interessen-Vertretung Selbst-bestimmt Leben in Deutschland.
ISL kämpft dafür, dass Menschen mit Behinderung selbst entscheiden können.
ISL sorgt dafür, dass diese Menschen gehört werden.
Diese Information hat ISL auf Facebook veröffentlicht.
Foto: ISL
Berlin (kobinet)
"Der Gedenkort-T4 erinnert am 4. September 2026 an die Opfer der 'Euthanasie' im Nationalsozialismus. Um 14:30 Uhr geht's in der Tiergartenstraße 4 in Berlin los. Die Dolmetschung in Leichte Sprache und Deutsche Gebärdensprache (DGS) wird angeboten. Kommt vorbei und tut etwas gegen das Vergessen!" Auf diese Veranstaltung hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) auf Facebook aufmerksam gemacht.
Foto: ISL
Berlin (kobinet)
"Der Gedenkort-T4 erinnert am 4. September 2026 an die Opfer der 'Euthanasie' im Nationalsozialismus. Um 14:30 Uhr geht's in der Tiergartenstraße 4 in Berlin los. Die Dolmetschung in Leichte Sprache und Deutsche Gebärdensprache (DGS) wird angeboten. Kommt vorbei und tut etwas gegen das Vergessen!" Auf diese Veranstaltung hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) auf Facebook aufmerksam gemacht.





Lesermeinungen