BERLIN / KATMANDU (kobinet)
Im Norden von Nepal gab es eine große Flut.
Eine Flut passiert, wenn sehr viel Wasser kommt.
Das Wasser überschwemmt Straßen, Häuser und Dörfer.
Die Flut hat viele Dörfer zerstört.
Viele Menschen sind gestorben.
Viele Menschen brauchen jetzt Hilfe.
Die Organisation Handi-cap Inter-national hilft den Menschen.
Eine Organi-sation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen für ein Ziel.
Handi-cap Inter-national wird kurz HI genannt.
HI plant gerade die Hilfe für Nepal.
HI überlegt, welche Dinge die Menschen brauchen.
HI überlegt auch, wie die Dinge dorthin kommen.
HI verteilt Roll-stühle und Krücken.
Krücken sind Stäbe zum Festhalten.
Krücken helfen Menschen beim Gehen.
HI verteilt auch Decken und Kleidung.
Außerdem gibt es Küchen-utensilien und Seife.
Küchen-utensilien bedeutet: Töpfe, Tassen und andere Küchen-dinge.
Zuerst bekommen etwa 100 Haus-halte diese Hilfe.
Diese Menschen brauchen am dringendsten Hilfe.
Die Hilfe soll alle Menschen erreichen.
Auch Menschen mit Behinderung sollen Hilfe bekommen.
Auch ältere Menschen sollen Hilfe bekommen.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwierig.
Zum Beispiel: Jemand kann nicht gut laufen.
Diese Person braucht vielleicht einen Roll-stuhl.
Rajesh Chandra leitet das Nepal-Programm von HI.
Er sagt: Alle Menschen müssen Hilfe bekommen.
Niemand darf vergessen werden.
HI hilft allen Menschen.
Foto: HI
BERLIN / KATMANDU (kobinet)
Eine verheerende Flut aus Eis, Schlamm und Geröll hat im Norden Nepals ganze Dörfer zerstört und zahlreiche Menschenleben gefordert. Zu den Helfern gehört auch Handicap International (HI), gegenwärtig Nothilfemaßnahmen vorbereitet, um die betroffene Bevölkerung schnell zu unterstützen. Unter anderem wird mit Rollstühlen und Krücken sowie Hilfsgütern wie Decken, Kleidung, Küchenutensilien und Seife geholfen werden. Sie sollen zunächst an rund hundert besonders betroffene Haushalte verteilt werden. Besonders wichtig ist dabei, dass die Hilfe alle Menschen erreicht - auch Menschen mit Behinderung oder Ältere. "Unsere Nothilfe muss inklusiv sein. Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen und andere besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen müssen von Anfang an mitgedacht und gezielt unterstützt werden", Rajesh Chandra, Leiter des Nepal-Programms von Handicap International.
Foto: HI
BERLIN / KATMANDU (kobinet)
Eine verheerende Flut aus Eis, Schlamm und Geröll hat im Norden Nepals ganze Dörfer zerstört und zahlreiche Menschenleben gefordert. Zu den Helfern gehört auch Handicap International (HI), gegenwärtig Nothilfemaßnahmen vorbereitet, um die betroffene Bevölkerung schnell zu unterstützen. Unter anderem wird mit Rollstühlen und Krücken sowie Hilfsgütern wie Decken, Kleidung, Küchenutensilien und Seife geholfen werden. Sie sollen zunächst an rund hundert besonders betroffene Haushalte verteilt werden. Besonders wichtig ist dabei, dass die Hilfe alle Menschen erreicht - auch Menschen mit Behinderung oder Ältere. "Unsere Nothilfe muss inklusiv sein. Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen und andere besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen müssen von Anfang an mitgedacht und gezielt unterstützt werden", Rajesh Chandra, Leiter des Nepal-Programms von Handicap International.





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