BERLIN (kobinet)
Junge Menschen mit Behin-derung wollen echte Arbeit.
Eine Behin-derung bedeutet: Jemand braucht im Alltag besondere Hilfe.
Zum Beispiel beim Gehen, Sehen oder Lernen.
Sie wollen nicht in einer Werk-statt für Menschen mit Behin-derung arbeiten.
Eine Werk-statt für Menschen mit Behin-derung ist ein besonderer Arbeits-platz.
Dort arbeiten fast nur Menschen mit Behin-derung.
Sie wollen in der normalen Arbeits-welt mit-machen.
Sie wollen gleich-berechtigt sein.
Gleich-berechtigt bedeutet: Alle Menschen haben dieselben Rechte.
Menschen mit Behin-derung sollen die gleichen Chancen haben wie alle anderen.
Es ist oft schwer für sie, einen normalen Arbeits-platz zu finden.
Viele Firmen stellen Menschen mit Behin-derung nicht ein.
Ein Fern-seh-Sender hat diese Menschen begleitet.
Die ARD hat einen Bericht darüber gemacht.
Der Bericht zeigt: Arbeit ohne Bar-rieren ist möglich.
Eine Bar-riere ist etwas, das Menschen mit Behin-derung das Leben schwer macht.
Zum Beispiel: Treppen ohne Auf-zug oder schwierige Sprache.
Foto: tanrıca In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet)
Wenn junge Menschen mit Behinderung von echter Arbeit und echter Teilhabe träumen und jenseits von Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten möchten, dann müssen sie um Inklusion und Gleichberechtigung kämpfen. Wie Arbeit ohne Barrieren gelingen kann, das diskutiert und zeigt ein Bericht der ARD.
Foto: tanrıca In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet)
Wenn junge Menschen mit Behinderung von echter Arbeit und echter Teilhabe träumen und jenseits von Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten möchten, dann müssen sie um Inklusion und Gleichberechtigung kämpfen. Wie Arbeit ohne Barrieren gelingen kann, das diskutiert und zeigt ein Bericht der ARD.





Lesermeinungen