Berlin (kobinet)
Am 25. August 2026 trifft sich das Bundes-Kabinett.
Das Bundes-Kabinett ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen leiten Deutschland gemeinsam.
Dazu gehören die Bundes-Minister und die Bundes-Kanzlerin.
Sie treffen sich zu einer Klausur-Tagung.
Bei einer Klausur-Tagung beraten sie über wichtige Themen.
Diesmal geht es um Hitze-Schutz.
Es geht auch um Klima-Anpassung.
Klima-Anpassung bedeutet: Menschen bereiten sich auf Veränderungen vor.
Zum Beispiel bereiten sie sich auf mehr Hitze im Sommer vor.
Der Sozial-Verband VdK fordert etwas.
Der VdK ist eine große Organisation in Deutschland.
Der VdK hilft Menschen mit Behinderungen.
Der VdK hilft auch kranken Menschen.
Der VdK fordert: Klima-Anpassung muss im Grund-Gesetz stehen.
Das Grund-Gesetz ist das wichtigste Gesetz in Deutschland.
Wenn etwas im Grund-Gesetz steht, ist es besonders wichtig.
Alle Menschen in Deutschland müssen sich daran halten.
Kommunen sollen mehr Geld für Hitze-Schutz bekommen.
Kommunen sind Städte und Gemeinden.
Mit mehr Geld können Kommunen besser gegen Hitze schützen.
Jede Kommune muss einen Hitze-Aktions-Plan erstellen.
Ein Hitze-Aktions-Plan ist ein schriftlicher Plan.
Der Plan zeigt: Was tut eine Stadt bei großer Hitze?
Auch Krankenhäuser brauchen einen eigenen Hitze-Schutz-Plan.
Pflege-Einrichtungen brauchen ebenfalls einen solchen Plan.
Pflege-Einrichtungen sind Orte für kranke oder ältere Menschen.
Diese Pläne sind dann Pflicht.
Das bedeutet: Alle müssen sie haben.
Der VdK fordert außerdem ein Hitze-Register.
Ein Hitze-Register ist eine Liste mit Namen.
Auf der Liste stehen Menschen, die bei Hitze in Gefahr sind.
Das sind zum Beispiel alte oder kranke Menschen.
Mit dem Register kann man diese Menschen gezielt erreichen.
Jeder Mensch entscheidet selbst, ob er auf der Liste steht.
Manche Menschen können sich keinen Hitze-Schutz leisten.
Diese Menschen sollen Förder-Geld bekommen.
Förder-Geld ist Geld für einen bestimmten Zweck.
Es hilft, etwas zu bezahlen, das man sich sonst nicht leisten kann.
Mit dem Geld können sie ihre Wohnung besser schützen.
In jeder Stadt soll es öffentliche Kühl-Räume geben.
An sehr heißen Tagen kann dort jeder Mensch hingehen.
Horst Vöge ist Vize-Präsident des VdK Deutschland.
Der Vize-Präsident ist die zweit-wichtigste Person einer Organisation.
Er sagt: Die Bundes-Regierung muss Klima-Schutz bezahlen.
Klima-Schutz bedeutet: Die Erde soll nicht weiter wärmer werden.
In diesem Jahr sind mehr als 14.000 Menschen gestorben.
Die Hitze war die Ursache.
Vöge sagt: Das muss ein Weck-Ruf für die Politik sein.
Das bedeutet: Die Politik muss jetzt handeln.
Die Bundes-Regierung darf nicht nur Versprechen machen.
Foto: VdK Deutschland
Berlin (kobinet)
Anlässlich der Kabinettsklausur der Bundesregierung am 25. August 2026, bei der Hitzeschutz und Klimaanpassung beraten werden, fordert der Sozialverband VdK, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz zu verankern. Dadurch sollen Kommunen finanziell besser in die Lage versetzt werden, effektiven Hitzeschutz umzusetzen. "Wir brauchen flächendeckend kommunale Hitzeaktions- und einrichtungsbezogene Hitzeschutzpläne, etwa für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – und zwar verbindlich, nicht nur optional", sagte Horst Vöge, Vizepräsident des Sozialverbands VdK Deutschland.
Der VdK verlangt zudem freiwillige Hitzeregister, um besonders gefährdete Menschen in Hitzeperioden gezielt zu erreichen. Gezielte Förderungen sollen Haushalte unterstützen, die sich teure Hitzeschutzmaßnahmen in ihren Wohnungen nicht leisten können. Öffentliche "Cooling Centers" sollten an extremen Hitzetagen für alle zugänglich sein.
Die Bundesregierung dürfe sich nicht auf die Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen beschränken, betonte Vöge. Sie müsse auch den Klimaschutz finanzieren, um den Klimawandel zu verlangsamen. "Mehr als 14.000 hitzebedingte Sterbefälle in Deutschland bereits in diesem Jahr sollten Weckruf genug sein. Die Bundesregierung muss handeln und den Klimaschutz fördern. Es reicht nicht mehr aus, lose Versprechungen zu machen", so Vöge.
Foto: VdK Deutschland
Berlin (kobinet)
Anlässlich der Kabinettsklausur der Bundesregierung am 25. August 2026, bei der Hitzeschutz und Klimaanpassung beraten werden, fordert der Sozialverband VdK, die Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz zu verankern. Dadurch sollen Kommunen finanziell besser in die Lage versetzt werden, effektiven Hitzeschutz umzusetzen. "Wir brauchen flächendeckend kommunale Hitzeaktions- und einrichtungsbezogene Hitzeschutzpläne, etwa für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – und zwar verbindlich, nicht nur optional", sagte Horst Vöge, Vizepräsident des Sozialverbands VdK Deutschland.
Der VdK verlangt zudem freiwillige Hitzeregister, um besonders gefährdete Menschen in Hitzeperioden gezielt zu erreichen. Gezielte Förderungen sollen Haushalte unterstützen, die sich teure Hitzeschutzmaßnahmen in ihren Wohnungen nicht leisten können. Öffentliche "Cooling Centers" sollten an extremen Hitzetagen für alle zugänglich sein.
Die Bundesregierung dürfe sich nicht auf die Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen beschränken, betonte Vöge. Sie müsse auch den Klimaschutz finanzieren, um den Klimawandel zu verlangsamen. "Mehr als 14.000 hitzebedingte Sterbefälle in Deutschland bereits in diesem Jahr sollten Weckruf genug sein. Die Bundesregierung muss handeln und den Klimaschutz fördern. Es reicht nicht mehr aus, lose Versprechungen zu machen", so Vöge.




