Berlin (kobinet)
Viele Städte und Gemeinden haben zu wenig Geld.
Eine Stadt kann ihre Ausgaben nicht mehr bezahlen.
Das nennt man eine Haushalts-Krise.
Das hat Folgen für soziale Einrichtungen.
Soziale Einrichtungen sind Orte, die Menschen helfen.
Zum Beispiel Beratungs-Stellen oder Pflege-Dienste.
Soziale Einrichtungen helfen Menschen, die Unterstützung brauchen.
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freien Wohlfahrts-Pflege hat Einrichtungen befragt.
Wohlfahrts-Pflege bedeutet: Menschen in Not bekommen Hilfe.
Zum Beispiel bei Krankheit, Armut oder Einsamkeit.
Zur Bundes-Arbeits-Gemeinschaft gehören rund 120.000 Einrichtungen und Dienste.
Die Befragung war im Februar 2025.
Das sind die wichtigsten Ergebnisse:
Angebote sind zum Beispiel Beratung oder Pflege-Hilfe.
82 von 100 Einrichtungen müssen ihre Angebote verkleinern.
28 von 100 Einrichtungen streichen ein Angebot ganz.
20 von 100 Einrichtungen haben schon ganz geschlossen.
Mehr Informationen gibt es hier:
Zum Beitrag auf baito
Foto: ht
Berlin (kobinet)
"Kommunen am Limit: Was die Haushaltskrise für soziale Einrichtungen bedeutet", so lautet der Titel eines Beitrags, der auf baito, der Jobplattform für erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, NGOs & Social Impact veröffentlicht wurde und auf den Max Ernst Stockburger die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Aus einer Umfrage vom Februar 2026 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, unter deren Dach rund 120.000 Einrichtungen und Dienste arbeiten, geht hervor, dass 82 Prozent der befragten Einrichtungen damit rechnen, ihre Angebote künftig einschränken zu müssen. 28 Prozent gehen davon aus, ein Angebot komplett zu streichen. Und ein Fünftel hat bereits ganz geschlossen, ein Sprung von 14,7 Prozent im Jahr 2024, wie es in dem Beitrag u.a. heißt.
Foto: ht
Berlin (kobinet)
"Kommunen am Limit: Was die Haushaltskrise für soziale Einrichtungen bedeutet", so lautet der Titel eines Beitrags, der auf baito, der Jobplattform für erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, NGOs & Social Impact veröffentlicht wurde und auf den Max Ernst Stockburger die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Aus einer Umfrage vom Februar 2026 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, unter deren Dach rund 120.000 Einrichtungen und Dienste arbeiten, geht hervor, dass 82 Prozent der befragten Einrichtungen damit rechnen, ihre Angebote künftig einschränken zu müssen. 28 Prozent gehen davon aus, ein Angebot komplett zu streichen. Und ein Fünftel hat bereits ganz geschlossen, ein Sprung von 14,7 Prozent im Jahr 2024, wie es in dem Beitrag u.a. heißt.





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