BERLIN (kobinet)
Am 20. September wird in Berlin gewählt.
Die Lebens-Hilfe Berlin sagt:
Berlin muss eine Stadt für alle sein.
Die Lebens-Hilfe ist ein Verein.
Der Verein hilft Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Deshalb macht der Verein eine Kampagne.
Eine Kampagne ist eine öffentliche Aktion für ein Ziel.
Viele Menschen machen dabei mit.
Die Kampagne ist für eine inklusive Stadt.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Viele Kinder und Jugendliche gehen in Berlin nicht zur Schule.
Oder sie gehen nur manchmal zur Schule.
Das ist nicht richtig.
Alle Kinder haben das Recht auf Bildung.
Deshalb fordert die Lebens-Hilfe:
Kein Kind in Berlin darf ohne Schule bleiben.
Die Regierung plant ein neues Gesetz.
Das Gesetz heißt Pflege-Neu-Ordnungs-Gesetz.
Das Gesetz soll regeln, wer wie viel für Pflege zahlt.
Dieses Gesetz macht den Mitgliedern der Lebens-Hilfe Sorgen.
Menschen mit Behinderung brauchen manchmal besondere Hilfe im Alltag.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwierig.
Die Lebens-Hilfe befürchtet: Das Gesetz könnte diesen Menschen schaden.
Auch ihre Familien könnten Nachteile bekommen.
Manche Menschen müssten dann mehr Geld für Pflege bezahlen.
Weiter unten auf dieser Seite erfahrt ihr mehr.
Kritisch bedeutet: Wir haben Fragen und Sorgen dazu.
Wir sind nicht sicher, ob das Gesetz gut ist.
Weiter unten erklären wir das genauer.
Mehr Informationen zur Wahl in Berlin findet ihr hier:
Foto: Peter Thieme
BERLIN (kobinet)
Am 20. September wählt Berlin. Für die Lebenshilfe Berlin ist klar: Berlin muss eine Stadt für alle sein. Deshalb begleitet der Verband die Wahl mit einer Kampagne für eine inklusive Stadtgesellschaft. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres rückt ein weiteres drängendes Thema in den Fokus: Noch immer werden viele Kinder und Jugendliche in Berlin gar nicht oder nur verkürzt beschult. Das darf nicht sein. Das Recht auf Bildung gilt für alle. Deshalb fordern wir: Kein Kind in Berlin darf ohne Beschulung bleiben! Auch das geplante Pflegeneuordnungsgesetz beschäftigt die Mitglieder der Lebenshilfe. Sollte es in der vorliegenden Form umgesetzt werden, drohen erhebliche Einschnitte für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien. Warum wir die Pläne kritisch sehen und was jetzt wichtig ist, lesen Sie weiter unten. Viele weitere Informationen zu den Standpunkten zur Wahl in Berlin sowie hilfreiche Unterlagen zur Wahl gibt es auf dieser Internetseite.
Foto: Peter Thieme
BERLIN (kobinet)
Am 20. September wählt Berlin. Für die Lebenshilfe Berlin ist klar: Berlin muss eine Stadt für alle sein. Deshalb begleitet der Verband die Wahl mit einer Kampagne für eine inklusive Stadtgesellschaft. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres rückt ein weiteres drängendes Thema in den Fokus: Noch immer werden viele Kinder und Jugendliche in Berlin gar nicht oder nur verkürzt beschult. Das darf nicht sein. Das Recht auf Bildung gilt für alle. Deshalb fordern wir: Kein Kind in Berlin darf ohne Beschulung bleiben! Auch das geplante Pflegeneuordnungsgesetz beschäftigt die Mitglieder der Lebenshilfe. Sollte es in der vorliegenden Form umgesetzt werden, drohen erhebliche Einschnitte für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien. Warum wir die Pläne kritisch sehen und was jetzt wichtig ist, lesen Sie weiter unten. Viele weitere Informationen zu den Standpunkten zur Wahl in Berlin sowie hilfreiche Unterlagen zur Wahl gibt es auf dieser Internetseite.





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