München (kobinet)
Der Preis heißt Job-Erfolg.
Der Preis wird alle 2 Jahre vergeben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Auch Menschen mit Behinderung.
Der Preis zeigt: Inklusion im Berufs-Leben klappt.
Firmen bekommen den Preis.
Diese Firmen stellen Menschen mit Behinderung ein.
Diese Firmen bauen Hindernisse ab.
Hindernisse sind Dinge, die das Mit-Machen schwer machen.
Zum Beispiel eine Treppe ohne Aufzug.
Im Jahr 2026 gibt es den Preis wieder.
Der Preis gilt für besondere Firmen aus Bayern.
Diese Firmen setzen Inklusion im Alltag um.
Der Verein abm inclumedia hilft beim Preis.
Der Verein macht Filme über die Gewinner.
Der Verein berichtet über die Preis-Verleihung in Nürnberg.
Preis-Verleihung bedeutet: Die Preise werden übergeben.
Das ist ein besonderes Fest für alle Gewinner.
So erfahren viele Menschen von den Erfolgs-Geschichten.
Der Sozial-Verband VdK Bayern unterstützt die Filme.
Sozial-Verband bedeutet: Ein Verein hilft Menschen in Not.
Diese Menschen bekommen Hilfe bei Problemen.
Zum Beispiel bei Problemen mit der Kranken-Kasse.
Die Filme sind für alle Menschen zugänglich.
Die Filme haben Untertitel.
Untertitel sind Texte im Film.
Die Texte stehen unten im Bild.
Die Filme haben Deutsche Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache bedeutet: Sprechen mit den Händen.
Gehörlose Menschen nutzen Gebärden-Sprache.
Die Filme haben Audio-Deskription.
Audio-Deskription bedeutet: Eine Stimme beschreibt das Bild.
Blinde Menschen können so Filme verstehen.
Die Filme haben Erklärungen in Leichter Sprache.
Hier findest du die Filme zur Preis-Verleihung:

Foto: abm inclumedia
München (kobinet) Der Inklusionspreis "JobErfolg" wird alle zwei Jahre vom Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ausgelobt und verliehen. Der Preis macht sichtbar, wie Inklusion in der Arbeitswelt konkret gelingen kann: dort, wo Menschen mit Behinderung echte Chancen erhalten, ihre Fähigkeiten einzubringen, und wo Arbeitgeber*innen Verantwortung übernehmen, Barrieren abbauen und Teilhabe aktiv fördern. Mit dem "JobErfolg 2026" werden erneut herausragende Beispiele dieser gelebten Inklusion aus Bayern gewürdigt. Der Verein abm inclumedia hat den "JobErfolg 2026" erneut aktiv begleitet. "Von der Produktion der Preisträgerfilme über die mediale Dokumentation der ausgezeichneten Unternehmen bis hin zur Berichterstattung rund um die Preisverleihung in Nürnberg leisten wir unseren Beitrag dazu, diese Erfolgsgeschichten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Preisträgerfilme werden mit großzügiger Unterstützung des Sozialverbands VdK Bayern realisiert. Selbstverständlich stehen sie barrierefrei zur Verfügung – mit Untertiteln (UT), Deutscher Gebärdensprache (DGS), Audiodeskription (AD) sowie Erklärungen in Leichter Sprache (LS). So wird Medienkonsum ohne Ausgrenzung ermöglicht", heißt es dazu von abm inclumedia.

Foto: abm inclumedia
München (kobinet) Der Inklusionspreis "JobErfolg" wird alle zwei Jahre vom Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ausgelobt und verliehen. Der Preis macht sichtbar, wie Inklusion in der Arbeitswelt konkret gelingen kann: dort, wo Menschen mit Behinderung echte Chancen erhalten, ihre Fähigkeiten einzubringen, und wo Arbeitgeber*innen Verantwortung übernehmen, Barrieren abbauen und Teilhabe aktiv fördern. Mit dem "JobErfolg 2026" werden erneut herausragende Beispiele dieser gelebten Inklusion aus Bayern gewürdigt. Der Verein abm inclumedia hat den "JobErfolg 2026" erneut aktiv begleitet. "Von der Produktion der Preisträgerfilme über die mediale Dokumentation der ausgezeichneten Unternehmen bis hin zur Berichterstattung rund um die Preisverleihung in Nürnberg leisten wir unseren Beitrag dazu, diese Erfolgsgeschichten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Preisträgerfilme werden mit großzügiger Unterstützung des Sozialverbands VdK Bayern realisiert. Selbstverständlich stehen sie barrierefrei zur Verfügung – mit Untertiteln (UT), Deutscher Gebärdensprache (DGS), Audiodeskription (AD) sowie Erklärungen in Leichter Sprache (LS). So wird Medienkonsum ohne Ausgrenzung ermöglicht", heißt es dazu von abm inclumedia.





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