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Welche Gelingensfaktoren führen dazu, dass Kommunen die UN-Behindertenkonvention umsetzen?

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Bild zum Fernsterblick NRW Interview
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Foto: KSL.NRW

Gelsenkirchen (kobinet) Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben KSL.NRW hat zwei neue Expert*innen an Bord: Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW. Malin Butschkau unterstützt das Team des KSL.Detmold und Lena Bertelmann das KSL.Arnsberg. Beide haben jüngst ihre Promotion abgeschlossen, beide eint ihr vorangegangener Arbeitgeber – das Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste. Sie haben dort zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen" mitgearbeitet. Zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte, das die rechtliche Perspektive eingebracht und sich den Ergebnistransfer auf die Fahnen geschrieben hat, haben sie zwischen 2022 und 2025 deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert. Im Interview im Rahmen des Fensterblick-Expert*innen-Blogs der KSL.NRW sprechen die sie u.a. über Gelingensfaktoren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kommunen.

Link zum Interview

Die KSL.NRW haben die Aufgabe, zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen beizutragen. In jedem Regierungsbezirk ist jeweils ein KSL verortet. Dort arbeiten über 40 Menschen mit und ohne Behinderungen, mit unterschiedlichen Kompetenzen und Professionen zusammen. Standorte sind: Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster. Ein landesweit zuständiges Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen hat seinen Sitz in Essen. Die Koordinierungsstelle mit Sitz in Gelsenkirchen organisiert, strukturiert und unterstützt alle KSL-übergreifenden Arbeitsprozesse.

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