Gelsenkirchen (kobinet)
Das Kompetenz-Zentrum Selbst-bestimmt Leben heißt KSL.NRW.
KSL.NRW steht für: Kompetenz-Zentrum Selbst-bestimmt Leben in Nord-rhein-West-falen.
Ein Kompetenz-Zentrum ist eine besondere Stelle.
Dort arbeiten Fach-Leute zu einem bestimmten Thema.
Selbst-bestimmt bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
Das KSL.NRW hat 2 neue Mitarbeiterinnen.
Die Mitarbeiterinnen heißen Malin Butschkau und Lena Bertelmann.
Beide arbeiten seit 2026 für das KSL.NRW.
Malin Butschkau arbeitet für das KSL.Detmold.
KSL.Detmold ist das Kompetenz-Zentrum in Detmold.
Lena Bertelmann arbeitet für das KSL.Arnsberg.
KSL.Arnsberg ist das Kompetenz-Zentrum in Arnsberg.
Beide haben eine Doktor-Arbeit geschrieben.
Eine Doktor-Arbeit ist eine sehr lange Arbeit.
Man untersucht darin etwas sehr genau.
Man schreibt alle Ergebnisse auf.
Danach darf man den Titel Doktor tragen.
Beide haben vorher beim Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste gearbeitet.
Das ist eine Forschungs-Einrichtung.
Dort untersuchen Fach-Leute, wie soziale Hilfen besser werden können.
Dort haben sie an einem Forschungs-Projekt mitgearbeitet.
Bei einem Forschungs-Projekt untersuchen Fach-Leute gemeinsam eine Frage.
Sie wollen neue Antworten und Lösungen finden.
Das Projekt hieß: UN-Behinderten-Rechts-Konvention in den Kommunen.
Eine Kommune ist ein Ort, wo Menschen zusammen leben.
Die Kommune macht Regeln für das Zusammen-leben.
Eine Konvention ist eine Vereinbarung zwischen vielen Ländern.
Alle Länder halten sich an diese Vereinbarung.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention sagt: Menschen mit Behinderung haben dieselben Rechte wie alle anderen.
Das Projekt lief von 2022 bis 2025.
Daran hat auch das Deutsche Institut für Menschen-Rechte mitgemacht.
Im Projekt haben sie viele Städte und Gemeinden in Deutschland untersucht.
Sie haben geschaut: Was funktioniert gut bei der Planung?
Sie haben auch geschaut: Was ist schwierig?
Malin Butschkau und Lena Bertelmann sprechen über ihre Ergebnisse in einem Interview.
Bei einem Interview stellt eine Person Fragen.
Eine andere Person antwortet auf die Fragen.
Das Interview steht im Experten-Blog der KSL.NRW.
Ein Blog ist eine Internet-Seite.
Dort schreiben Fach-Leute über ihr Thema.
Der Blog heißt Fensterblick.
Das KSL.NRW unterstützt Menschen mit Behinderung.
Es hilft dabei, die UN-Behinderten-Rechts-Konvention in Nord-rhein-West-falen umzusetzen.
Das heißt: Die Regeln der Konvention sollen in Nord-rhein-West-falen wirklich gelebt werden.
In Nord-rhein-West-falen gibt es 5 Regierungs-Bezirke.
Ein Regierungs-Bezirk ist ein großes Gebiet in einem Bundes-Land.
Die Regierung kümmert sich um dieses Gebiet.
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
In jedem Regierungs-Bezirk gibt es 1 KSL.
Die Standorte der KSL sind: Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster.
Dort arbeiten mehr als 40 Menschen zusammen.
Manche haben eine Behinderung, manche nicht.
Alle haben unterschiedliche Fähigkeiten.
Alle haben unterschiedliche Berufe.
In Essen gibt es ein besonderes Kompetenz-Zentrum.
Es ist für Menschen mit Sinnes-Behinderungen zuständig.
Eine Sinnes-Behinderung bedeutet: Eine Person kann nicht oder schlecht sehen oder hören.
Die Augen oder Ohren funktionieren nicht richtig.
Dieses Zentrum ist für ganz Nord-rhein-West-falen zuständig.
In Gelsenkirchen gibt es die Koordinierungs-Stelle des KSL.NRW.
Eine Koordinierungs-Stelle ist ein Büro.
Dort bringen Menschen andere Menschen und Gruppen zusammen.
Die Koordinierungs-Stelle organisiert die Arbeit aller KSL.
Sie unterstützt alle KSL dabei, gut zusammenzuarbeiten.

Foto: KSL.NRW
Gelsenkirchen (kobinet) Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben KSL.NRW hat zwei neue Expert*innen an Bord: Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW. Malin Butschkau unterstützt das Team des KSL.Detmold und Lena Bertelmann das KSL.Arnsberg. Beide haben jüngst ihre Promotion abgeschlossen, beide eint ihr vorangegangener Arbeitgeber – das Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste. Sie haben dort zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen" mitgearbeitet. Zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte, das die rechtliche Perspektive eingebracht und sich den Ergebnistransfer auf die Fahnen geschrieben hat, haben sie zwischen 2022 und 2025 deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert. Im Interview im Rahmen des Fensterblick-Expert*innen-Blogs der KSL.NRW sprechen die sie u.a. über Gelingensfaktoren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kommunen.
Die KSL.NRW haben die Aufgabe, zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen beizutragen. In jedem Regierungsbezirk ist jeweils ein KSL verortet. Dort arbeiten über 40 Menschen mit und ohne Behinderungen, mit unterschiedlichen Kompetenzen und Professionen zusammen. Standorte sind: Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster. Ein landesweit zuständiges Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen hat seinen Sitz in Essen. Die Koordinierungsstelle mit Sitz in Gelsenkirchen organisiert, strukturiert und unterstützt alle KSL-übergreifenden Arbeitsprozesse.

Foto: KSL.NRW
Gelsenkirchen (kobinet) Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben KSL.NRW hat zwei neue Expert*innen an Bord: Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW. Malin Butschkau unterstützt das Team des KSL.Detmold und Lena Bertelmann das KSL.Arnsberg. Beide haben jüngst ihre Promotion abgeschlossen, beide eint ihr vorangegangener Arbeitgeber – das Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste. Sie haben dort zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen" mitgearbeitet. Zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte, das die rechtliche Perspektive eingebracht und sich den Ergebnistransfer auf die Fahnen geschrieben hat, haben sie zwischen 2022 und 2025 deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert. Im Interview im Rahmen des Fensterblick-Expert*innen-Blogs der KSL.NRW sprechen die sie u.a. über Gelingensfaktoren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kommunen.
Die KSL.NRW haben die Aufgabe, zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen beizutragen. In jedem Regierungsbezirk ist jeweils ein KSL verortet. Dort arbeiten über 40 Menschen mit und ohne Behinderungen, mit unterschiedlichen Kompetenzen und Professionen zusammen. Standorte sind: Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster. Ein landesweit zuständiges Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen hat seinen Sitz in Essen. Die Koordinierungsstelle mit Sitz in Gelsenkirchen organisiert, strukturiert und unterstützt alle KSL-übergreifenden Arbeitsprozesse.





Lesermeinungen