FRECHEN (kobinet)
Die deutschen Sitz-Volleyball-Mann-schaften fahren zur Welt-Meister-schaft.
Sitz-Volleyball ist eine Sport-art.
Die Spieler sitzen beim Spielen auf dem Boden.
Bei einer Welt-Meister-schaft spielen Teams aus vielen Ländern.
Das beste Team der Welt gewinnt.
Die Welt-Meister-schaft findet vom 10. bis 17. Juli statt.
Der Ort ist Hang-zhou in China.
Es nehmen 16 Männer-Teams teil.
Es nehmen auch 16 Frauen-Teams teil.
Die Teams kämpfen um Medaillen.
Medaillen sind Aus-zeichnungen für gute Leistungen im Sport.
Es gibt Gold, Silber und Bronze.
Das deutsche Männer-Team ist gut vorbereitet.
Die Männer haben viel trainiert.
Die Männer wollen unter die besten 4 Nationen kommen.
Bei den Para-lympics 2024 in Paris belegten sie Platz 4.
Para-lympics sind Olympische Spiele für Menschen mit Behinderungen.
Nach den Para-lympics hörten mehrere erfahrene Spieler auf.
Junge Spieler kamen dafür ins Team.
Seit Jahres-beginn trainierten die Männer mehr.
Sie waren bei Turnieren in Japan, den USA und den Niederlanden.
Bei einem Turnier spielen viele Teams gegeneinander.
Am Ende gewinnt ein Team.
In der Vor-runde spielen sie gegen China, Thailand und Kanada.
Die Vor-runde ist der erste Teil eines Wett-kampfs.
Die besten Teams kommen danach weiter.
Das deutsche Frauen-Team hat es schwerer.
3 Stamm-spielerinnen fehlen wegen Verletzung.
Eine Stamm-spielerin fehlt wegen Schwanger-schaft.
Stamm-spielerinnen sind die wichtigsten Spielerinnen im Team.
Sie spielen meistens in jedem Spiel.
2 andere Spielerinnen hatten lange nicht gespielt.
Die 2 Spielerinnen sind jetzt wieder dabei.
Das Frauen-Team belegte bei der Europa-Meister-schaft 2025 Platz 5.
Die Europa-Meister-schaft ist der größte europäische Wett-kampf.
Das Frauen-Team hat zuletzt besser gespielt.
Gute Ergebnisse bei Turnieren stärkten das Selbst-vertrauen.
Selbst-vertrauen bedeutet: Ein Mensch glaubt an sich.
Er traut sich, Dinge zu tun.
Die Welt-Meister-schaft soll zeigen, wie gut das Team ist.
Das Team will bei der Europa-Meister-schaft 2027 gut abschneiden.
In der Vor-runde trifft das Frauen-Team auf starke Gegner.
Die Gegner sind die Ukraine, die Niederlande und die USA.
Die USA sind der stärkste Gegner.
Das deutsche Team ist ausgeglichen.
Ausgeglichen bedeutet: Alle Spielerinnen sind etwa gleich stark.
Das ist eine Stärke des Teams.

Foto: DBS
FRECHEN (kobinet) Mit unterschiedlichen Voraussetzungen, aber viel Zuversicht starten die deutschen Sitzvolleyball-Nationalmannschaften in die Weltmeisterschaften vom 10. bis 17. Juli in Hangzhou (China). Insgesamt kämpfen jeweils 16 Männer- und Frauen-Teams um die Medaillen. Während die deutschen Herren erneut den Sprung unter die besten vier Nationen schaffen wollen, sehen die Frauen die WM als Standortbestimmung auf dem Weg zur Europameisterschaft 2027.
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft blickt auf zwei erfolgreiche Jahre zurück. Nach Platz vier bei den Paralympics 2024 in Paris musste das Team einen großen personellen Umbruch verarbeiten. Gleich mehrere langjährige Leistungsträger beendeten ihre Karriere, dafür rückten junge Spieler nach. Die Vorbereitung auf die WM verlief intensiv. Seit Jahresbeginn wurde das Trainingspensum erhöht, hinzu kamen Lehrgänge und Turniere in Japan, den USA sowie zuletzt in den Niederlanden. In der Vorrunde treffen die deutschen Herren auf Gastgeber China, Thailand und Kanada.
Für die Frauen ist die Ausgangslage etwas komplizierter. Cheftrainer Norman Thomas muss auf drei Stammspielerinnen verzichten, die verletzungs- beziehungsweise schwangerschaftsbedingt fehlen. Gleichzeitig kehrten zwei Spielerinnen nach längerer Pause in den Kader zurück. Nach der knapp verpassten Qualifikation für die Paralympics 2024 und einem enttäuschenden fünften Platz bei der EM 2025 arbeitete die Mannschaft konzentriert an ihrer Weiterentwicklung. Gute Leistungen bei der Golden Nations League und internationalen Turnieren haben dem Team neues Selbstvertrauen gegeben. Die Aufgabe könnte allerdings schwieriger kaum sein: Deutschland trifft in der Vorrunde auf die Ukraine, die Niederlande und Top-Favorit USA. Die Stärke des deutschen Teams sieht er vor allem in ihrer Ausgeglichenheit.

Foto: DBS
FRECHEN (kobinet) Mit unterschiedlichen Voraussetzungen, aber viel Zuversicht starten die deutschen Sitzvolleyball-Nationalmannschaften in die Weltmeisterschaften vom 10. bis 17. Juli in Hangzhou (China). Insgesamt kämpfen jeweils 16 Männer- und Frauen-Teams um die Medaillen. Während die deutschen Herren erneut den Sprung unter die besten vier Nationen schaffen wollen, sehen die Frauen die WM als Standortbestimmung auf dem Weg zur Europameisterschaft 2027.
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft blickt auf zwei erfolgreiche Jahre zurück. Nach Platz vier bei den Paralympics 2024 in Paris musste das Team einen großen personellen Umbruch verarbeiten. Gleich mehrere langjährige Leistungsträger beendeten ihre Karriere, dafür rückten junge Spieler nach. Die Vorbereitung auf die WM verlief intensiv. Seit Jahresbeginn wurde das Trainingspensum erhöht, hinzu kamen Lehrgänge und Turniere in Japan, den USA sowie zuletzt in den Niederlanden. In der Vorrunde treffen die deutschen Herren auf Gastgeber China, Thailand und Kanada.
Für die Frauen ist die Ausgangslage etwas komplizierter. Cheftrainer Norman Thomas muss auf drei Stammspielerinnen verzichten, die verletzungs- beziehungsweise schwangerschaftsbedingt fehlen. Gleichzeitig kehrten zwei Spielerinnen nach längerer Pause in den Kader zurück. Nach der knapp verpassten Qualifikation für die Paralympics 2024 und einem enttäuschenden fünften Platz bei der EM 2025 arbeitete die Mannschaft konzentriert an ihrer Weiterentwicklung. Gute Leistungen bei der Golden Nations League und internationalen Turnieren haben dem Team neues Selbstvertrauen gegeben. Die Aufgabe könnte allerdings schwieriger kaum sein: Deutschland trifft in der Vorrunde auf die Ukraine, die Niederlande und Top-Favorit USA. Die Stärke des deutschen Teams sieht er vor allem in ihrer Ausgeglichenheit.





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