Berlin (kobinet)
Deutschland hat versprochen:
Alle Kinder sollen gemeinsam lernen.
Das nennt man Inklusion.
Inklusion bedeutet: Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen.
Alle Kinder gehören dazu.
Dazu gibt es eine wichtige Vereinbarung.
Eine Vereinbarung ist ein Vertrag zwischen Menschen.
Alle einigen sich auf gemeinsame Regeln.
Sie heißt UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von fast allen Ländern der Welt.
Sie setzen sich ein für Frieden und Gerechtigkeit.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention legt Rechte fest.
Diese Rechte gelten für Menschen mit Behinderung.
Deutschland hat diese Vereinbarung unterschrieben.
Eine neue Studie zeigt:
Bei einer Studie untersuchen Forscher ein Thema genau.
Forscher sind Menschen, die etwas genau untersuchen.
So findet man heraus, wie etwas wirklich ist.
Das Versprechen wird nicht eingehalten.
Kinder mit Behinderung werden benachteiligt.
Benachteiligt bedeutet: Jemand wird schlechter behandelt als andere.
Das ist nicht fair.
Die Studie kommt vom Deutschen Institut für Menschen-Rechte.
Das Institut prüft, ob Menschen-Rechte eingehalten werden.
Katrin Fey ist Politikerin im Deutschen Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist das Parlament in Deutschland.
Die Menschen in Deutschland wählen die Politiker im Bundes-Tag.
Katrin Fey ist Mitglied der Fraktion Die Linke.
Eine Fraktion ist eine Gruppe von Politikern im Bundes-Tag.
Diese Politiker arbeiten zusammen.
Katrin Fey spricht über Bürger-Rechte und Menschen-Rechte.
Bürger-Rechte sind Rechte für alle Menschen in einem Land.
Katrin Fey sagt:
Kinder mit Behinderung haben ein Recht auf Bildung.
Sie bekommen dieses Recht nicht.
Das darf nicht so bleiben.
Katrin Fey sagt weiter:
Es fehlt Personal an den Schulen.
Es fehlt Geld für Inklusion.
Niemand fühlt sich zuständig.
Katrin Fey fordert:
Bund und Länder müssen jetzt handeln.
Sie dürfen sich nicht gegenseitig die Schuld geben.
Jedes Jahr ohne Inklusion ist eines zu viel.
Hier könnt ihr die Studie lesen:

Foto: Katrin Fey
Berlin (kobinet) Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu schaffen. Eine aktuelle bundesweite Studie des Deutschen Institut für Menschenrechte macht jedoch deutlich, dass dieses Ziel noch immer in weiter Ferne liegt. Dazu hat sich die Bundestagsabgeordnete Katrin Fey, Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages zu Wort gemeldet und bekräftigt, dass Deutschland trotz der Verpflichtung der Vereintan Nationen weiterhin an echter Inklusion scheitert. "Die Ergebnisse der Studie sind eine schallende Ohrfeige für die Inklusionspolitik in Deutschland. Mehr als 15 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention wird Kindern mit Behinderungen noch immer das Recht auf gleichberechtigte Bildung verwehrt - nicht aus Mangel an Wissen, sondern weil der politische Wille fehlt", betonte Katrin Fey, die seit März 2025 Mitglied des Deutschen Bundestags in der Fraktion Die Linke. und Sprecherin für Bürger- und Menschenrechte ist.
„Wer Inklusion immer wieder verspricht, sie aber an Personalmangel, fehlender Finanzierung und unklaren Zuständigkeiten scheitern lässt, verletzt grundlegende Menschenrechte. Es ist beschämend, dass ausgerechnet eines der wohlhabendsten Länder der Welt seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen hinterherläuft. Bund und Länder müssen endlich handeln, statt sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben. Jeder weitere verlorene Jahrgang ist einer zu viel“, betonte Katrin Fey.

Foto: Katrin Fey
Berlin (kobinet) Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu schaffen. Eine aktuelle bundesweite Studie des Deutschen Institut für Menschenrechte macht jedoch deutlich, dass dieses Ziel noch immer in weiter Ferne liegt. Dazu hat sich die Bundestagsabgeordnete Katrin Fey, Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages zu Wort gemeldet und bekräftigt, dass Deutschland trotz der Verpflichtung der Vereintan Nationen weiterhin an echter Inklusion scheitert. "Die Ergebnisse der Studie sind eine schallende Ohrfeige für die Inklusionspolitik in Deutschland. Mehr als 15 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention wird Kindern mit Behinderungen noch immer das Recht auf gleichberechtigte Bildung verwehrt - nicht aus Mangel an Wissen, sondern weil der politische Wille fehlt", betonte Katrin Fey, die seit März 2025 Mitglied des Deutschen Bundestags in der Fraktion Die Linke. und Sprecherin für Bürger- und Menschenrechte ist.
„Wer Inklusion immer wieder verspricht, sie aber an Personalmangel, fehlender Finanzierung und unklaren Zuständigkeiten scheitern lässt, verletzt grundlegende Menschenrechte. Es ist beschämend, dass ausgerechnet eines der wohlhabendsten Länder der Welt seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen hinterherläuft. Bund und Länder müssen endlich handeln, statt sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben. Jeder weitere verlorene Jahrgang ist einer zu viel“, betonte Katrin Fey.





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