Potsdam (kobinet)
Am 23. und 24. Juni 2026 fand eine Tagung statt.
Eine Tagung ist ein Treffen mit vielen Menschen.
Die Menschen reden dort über wichtige Themen.
Der Ort war das Kongress-Hotel in Potsdam.
Rund 300 Gäste waren dabei.
Die Gäste kamen aus Politik, Praxis und Verwaltung.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen.
Zum Beispiel in einer Stadt.
Die bag if und die FAF GmbH hatten die Tagung organisiert.
bag if bedeutet: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Inklusions-firmen.
Das ist ein Zusammen-schluss von Firmen in Deutschland.
Diese Firmen setzen sich für Inklusion ein.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Motto der Tagung war: Inklusions-unternehmen – Mehr Wirkung, mehr Wert.
Vor der Tagung wählten die Mitglieder eine neue Vorsitzende.
Vorsitzende bedeutet: Die Person leitet den Verband.
Ein Verband ist eine Gruppe von Firmen oder Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
Die neue Vorsitzende heißt Helga Seel.
Sie ist Professorin.
Eine Professorin lehrt und forscht an einer Hoch-Schule.
Vorher war Ulrich Adlhoch Vorsitzender.
Ulrich Adlhoch war 6 Jahre lang Vorsitzender.
Helga Seel hielt einen Vortrag zur Eröffnung der Tagung.
Ein Vortrag ist eine Rede vor anderen Menschen.
Eine Person spricht über ein Thema.
Der Vortrag hieß: Inklusions-unternehmen – Strategien für die Zukunft.
Eine Strategie ist ein genauer Plan.
Man überlegt, wie man ein Ziel erreichen will.
Helga Seel sprach über Inklusions-unternehmen.
Inklusions-unternehmen sind besondere Firmen.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Dort arbeiten auch Menschen ohne Behinderung.
In diesen Firmen arbeiten alle Menschen gemeinsam.
Das nennt man Inklusion.
Helga Seel erklärte, was Inklusions-unternehmen brauchen.
Sie brauchen verlässliche Bedingungen.
Verlässliche Bedingungen bedeutet: Die Regeln bleiben gleich.
Die Firmen wissen, worauf sie sich verlassen können.
Nur dann können die Firmen wachsen und wirken.
Ein wichtiger Teil der Tagung war ein Fach-Gespräch.
Ein Fach-Gespräch ist eine Gesprächs-Runde.
Fach-Leute reden zusammen über ein Thema.
Fach-Leute kennen sich sehr gut aus.
Das Gespräch hieß: Inklusion gemeinsam umsetzen.
Daran nahmen mehrere Personen teil.
Diese Personen kommen aus verschiedenen Organisationen.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin.
Sie tauschten sich über Inklusion im Arbeits-leben aus.
Die Personen im Gespräch waren:
Helga Seel war dabei.
Susanne Strehle vom BMAS war dabei.
Birgit Eiber von der Bundes-Agentur für Arbeit war dabei.
Thomas Niermann von der BIH war dabei.
Michael Wedershoven von der BAGüS war dabei.
BMAS bedeutet: Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales.
Das ist eine wichtige Behörde in Deutschland.
Eine Behörde ist ein Amt.
Dort arbeiten Menschen für die Bürger.
Das BMAS kümmert sich um Arbeit und Hilfe für Menschen.
BIH bedeutet: Bundes-Integrations-Amt und Haupt-Fürsorge-Stellen.
Das Integrations-Amt hilft schwer-behinderten Menschen.
Es hilft ihnen, einen Arbeits-Platz zu finden.
Es hilft ihnen auch, den Arbeits-Platz zu behalten.
Die Haupt-Fürsorge-Stellen helfen bei Problemen im Job.
BAGüS bedeutet: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozial-hilfe.
Das sind Behörden in verschiedenen Bundes-Ländern.
Sie kümmern sich um Menschen, die Hilfe brauchen.
Sozial-hilfe ist Geld vom Staat für Menschen in Not.
Die Personen sprachen über wichtige Fragen.
Wie kann man Inklusions-unternehmen besser unterstützen?
Wie können Menschen mit Behinderung leichter in normale Firmen wechseln?
Wie können Behörden, Firmen und Politik besser zusammen-arbeiten?
Anne-Liese Lammich hielt einen weiteren Vortrag.
Anne-Liese Lammich kommt vom Mittelstand-Digital Zentrum Zukunfts-kultur.
Das Zentrum hilft kleinen und mittleren Firmen.
Es hilft ihnen bei neuen Technologien.
Ihr Thema war: Künstliche Intelligenz sinnvoll planen und einsetzen.
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können denken und lernen.
Computer lösen Aufgaben selbstständig wie ein Mensch.
Die Tagung zeigte: Inklusions-unternehmen sind sehr wichtig.
Diese Firmen arbeiten wirtschaftlich.
Wirtschaftlich arbeiten bedeutet: Die Firma verdient Geld.
Diese Firmen übernehmen auch soziale Verantwortung.
Soziale Verantwortung bedeutet: Die Firma hilft Menschen in Not.
Inklusions-unternehmen helfen Menschen mit Behinderung.
Diese Menschen finden einen Job.
Diese Menschen können den Job behalten.
Über die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Inklusions-firmen
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Inklusions-firmen ist ein Verband.
Der Verband vertritt über 1.000 Inklusions-unternehmen in Deutschland.
Inklusions-unternehmen sind normale Firmen auf dem Arbeits-markt.
Sie erfüllen zusätzlich einen besonderen sozialen Auftrag.
Das bedeutet: Sie helfen Menschen, die es im Leben schwerer haben.
Diese Firmen verpflichten sich zu etwas Besonderem.
Mindestens 30 Prozent ihrer Arbeits-plätze sind für schwer-behinderte Menschen.
Schwer-behindert bedeutet: Die Behinderung ist besonders stark.
Diese Menschen haben es auf dem Arbeits-markt besonders schwer.
Mehr Informationen findest du hier:
www.bag-if.de

Foto: bag if
Potsdam (kobinet) Mit ihrer Jahrestagung unter dem Motto "Inklusionsunternehmen: MehrWirkung – MehrWert" haben die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) und die FAF GmbH am 23. und 24. Juni 2026 ihre Jahrestagung im Kongresshotel Potsdam rund 300 Gäste aus Politik, Praxis und Verwaltung zusammengebracht. Im Vorfeld der Jahrestagung wählte die Mitgliederversammlung Prof. Dr. Helga Seel zur neuen 1. Vorsitzenden der bag if. Sie löst Ulrich Adlhoch ab, der sechs Jahre lang die bag if prägte.
In ihrem Eröffnungsvortrag „Inklusionsunternehmen – Strategien für die Zukunft“ wandte sich Helga Seel insbesondere an die Politik und machte deutlich, wie wichtig gerade in den heutigen Zeiten Inklusionsunternehmen für Inklusion und Teilhabe am Arbeitsmarkt sind. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – das sei Ausdruck gelebter Inklusion. Sie führte dabei auch aus, welche verlässlichen Rahmenbedingungen Inklusionsunternehmen benötigen, um ihre Wirkung für einen inklusiven Arbeitsmarkt weiter zu entfalten.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung war das fachpolitische Gespräch „Inklusion gemeinsam umsetzen“. Dabei stand der Austausch mit langjährigen Netzwerkpartner*innen im Mittelpunkt. Helga Seel, Susanne Strehle (BMAS), Birgit Eiber (Bundesagentur für Arbeit), Thomas Niermann (BIH) und Michael Wedershoven (BAGüS) diskutierten gemeinsam darüber, was Inklusion im Arbeitsleben prägt, wie sie konkret gestaltet und ausgebaut werden kann. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen, wie Inklusionsunternehmen besser gefördert, Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtert und die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Inklusionsunternehmen und Politik verbessert werden können.
Einen Impuls zur Zukunftsfähigkeit von Inklusionsunternehmen gab Anne-Liese Lammich (Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur) mit ihrem Vortrag Keynote „KI-Einsatz ganzheitlich planen – von der Idee zur Umsetzung“. Die Jahrestagung 2026 der bag if verdeutlichte nach Ansicht der Veranstalter*innen einmal mehr: Inklusionsunternehmen sind zentrale Akteure für einen inklusiven, zukunftsfähigen Arbeitsmarkt. Sie verbinden unternehmerisches Handeln mit sozialer Verantwortung und stärken so Teilhabe und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen.
Über die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen ist der Bundesverband der über 1.000 Inklusionsunternehmen in Deutschland. Inklusionsunternehmen sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes, die zusätzlich einen besonderen sozialen Auftrag erfüllen. Sie verpflichten sich, mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitsplätze mit besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Effizienz und gleichberechtigter beruflicher Teilhabe gelten Inklusionsbetriebe als Leuchttürme der sozialen Marktwirtschaft.
Weitere Informationen gibt’s unter: https://bag-if.de

Foto: bag if
Potsdam (kobinet) Mit ihrer Jahrestagung unter dem Motto "Inklusionsunternehmen: MehrWirkung – MehrWert" haben die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) und die FAF GmbH am 23. und 24. Juni 2026 ihre Jahrestagung im Kongresshotel Potsdam rund 300 Gäste aus Politik, Praxis und Verwaltung zusammengebracht. Im Vorfeld der Jahrestagung wählte die Mitgliederversammlung Prof. Dr. Helga Seel zur neuen 1. Vorsitzenden der bag if. Sie löst Ulrich Adlhoch ab, der sechs Jahre lang die bag if prägte.
In ihrem Eröffnungsvortrag „Inklusionsunternehmen – Strategien für die Zukunft“ wandte sich Helga Seel insbesondere an die Politik und machte deutlich, wie wichtig gerade in den heutigen Zeiten Inklusionsunternehmen für Inklusion und Teilhabe am Arbeitsmarkt sind. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – das sei Ausdruck gelebter Inklusion. Sie führte dabei auch aus, welche verlässlichen Rahmenbedingungen Inklusionsunternehmen benötigen, um ihre Wirkung für einen inklusiven Arbeitsmarkt weiter zu entfalten.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung war das fachpolitische Gespräch „Inklusion gemeinsam umsetzen“. Dabei stand der Austausch mit langjährigen Netzwerkpartner*innen im Mittelpunkt. Helga Seel, Susanne Strehle (BMAS), Birgit Eiber (Bundesagentur für Arbeit), Thomas Niermann (BIH) und Michael Wedershoven (BAGüS) diskutierten gemeinsam darüber, was Inklusion im Arbeitsleben prägt, wie sie konkret gestaltet und ausgebaut werden kann. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen, wie Inklusionsunternehmen besser gefördert, Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtert und die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Inklusionsunternehmen und Politik verbessert werden können.
Einen Impuls zur Zukunftsfähigkeit von Inklusionsunternehmen gab Anne-Liese Lammich (Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur) mit ihrem Vortrag Keynote „KI-Einsatz ganzheitlich planen – von der Idee zur Umsetzung“. Die Jahrestagung 2026 der bag if verdeutlichte nach Ansicht der Veranstalter*innen einmal mehr: Inklusionsunternehmen sind zentrale Akteure für einen inklusiven, zukunftsfähigen Arbeitsmarkt. Sie verbinden unternehmerisches Handeln mit sozialer Verantwortung und stärken so Teilhabe und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen.
Über die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen ist der Bundesverband der über 1.000 Inklusionsunternehmen in Deutschland. Inklusionsunternehmen sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes, die zusätzlich einen besonderen sozialen Auftrag erfüllen. Sie verpflichten sich, mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitsplätze mit besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Effizienz und gleichberechtigter beruflicher Teilhabe gelten Inklusionsbetriebe als Leuchttürme der sozialen Marktwirtschaft.
Weitere Informationen gibt’s unter: https://bag-if.de





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