Berlin (kobinet)
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Persönliches Budget lädt zu einer Fach-Tagung ein.
Eine Bundes-Arbeits-Gemeinschaft ist eine Gruppe von Einrichtungen.
Diese Einrichtungen arbeiten gemeinsam für ein Ziel.
Das Ziel gilt für ganz Deutschland.
Fach-Tagung bedeutet: Ein Treffen von Fach-Leuten zu einem Thema.
Die Fach-Tagung findet am 5. und 6. November 2026 statt.
Die Fach-Tagung findet in Berlin statt.
Das Thema ist: 25 Jahre Persönliches Budget.
Das Persönliche Budget ist Geld vom Staat.
Menschen mit Behinderung bekommen dieses Geld.
Behinderung bedeutet: Manche Sachen sind schwierig für einen Menschen.
Der Mensch braucht oft mehr Hilfe als andere.
Mit dem Geld können Menschen selbst wählen, welche Hilfe sie kaufen.
Sie müssen nicht die Hilfe nehmen, die der Staat schickt.
Das Persönliche Budget soll ein selbst-bestimmtes Leben ermöglichen.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
In der Praxis gibt es aber oft Schwierigkeiten.
Zum Beispiel: Das Beantragen des Persönlichen Budgets ist schwer.
Beantragen bedeutet: Du fragst das Amt um Hilfe.
Du füllst dafür ein Formular aus.
Oder: Menschen bekommen nicht genug Beratung.
Bei der Fach-Tagung suchen alle gemeinsam nach Lösungen.
Was ist genau geplant?
Am 1. Tag geht es um neue Handlungs-Empfehlungen.
Handlungs-Empfehlungen bedeutet: Vorschläge, wie etwas besser gemacht werden soll.
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation stellt diese Vorschläge vor.
Rehabilitation bedeutet: Menschen mit Behinderung bekommen Hilfe.
Diese Hilfe soll ein gutes Leben ermöglichen.
Am Nachmittag gibt es Workshops zu verschiedenen Themen.
Workshop bedeutet: Eine kleine Gruppe arbeitet gemeinsam an einem Thema.
Am Ende des 1. Tages gibt es Zeit für den Austausch.
Der Austausch findet in Landes-Arbeits-Gemeinschaften statt.
Landes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Eine Gruppe von Fach-Leuten aus einem Bundes-Land.
Austausch bedeutet hier: Menschen treffen sich und reden miteinander.
Sie teilen ihre Erfahrungen.
Der Austausch hilft dabei, die Zusammen-Arbeit in den Bundes-Ländern zu verbessern.
Der 2. Tag beginnt mit einem Vortrag von Katja Nebe.
Katja Nebe ist eine Fach-Frau für Recht.
Ein Vortrag ist eine Rede vor anderen Menschen über ein Thema.
Sie spricht über Selbst-Bestimmung bei der Hilfe-Planung.
Sie spricht auch über Mitsprache bei der Hilfe-Planung.
Mitsprache bedeutet: Menschen dürfen bei Entscheidungen mitmachen.
Bei der Hilfe-Planung wird besprochen, welche Hilfe eine Person braucht.
Es wird ein Plan gemacht.
Danach gibt es eine Podiums-Diskussion.
Podiums-Diskussion bedeutet: Fach-Leute diskutieren vor dem Publikum.
Das Thema ist: Wie kann das Persönliche Budget in der Praxis gut umgesetzt werden?
Am Nachmittag des 2. Tages spricht Dr. Jörn Sommer.
Er stellt Ergebnisse einer Studie vor.
Studie bedeutet: Forscher haben etwas genau untersucht.
Sie haben vielen Menschen Fragen gestellt.
So findet man heraus, wie etwas wirklich ist.
Das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales hat diese Studie beauftragt.
Ein Bundes-Ministerium ist eine wichtige Behörde in Deutschland.
Eine Behörde ist eine Stelle, die Aufgaben für den Staat erledigt.
Die Studie zeigt: Wie gut funktioniert das Persönliche Budget in Deutschland?
Die Fach-Tagung endet mit einem Abschluss-Plenum.
Beim Abschluss-Plenum kommen alle Teilnehmer am Ende zusammen.
Sie besprechen gemeinsam, was sie gelernt haben.
Wann und wo findet die Fach-Tagung statt?
Die Fach-Tagung findet am 5. und 6. November 2026 statt.
Der Ort ist: Johannesstift Diakonie Services GmbH
Die Diakonie ist eine große Hilfs-Organisation.
Die Diakonie hilft Menschen, die Unterstützung brauchen.
Die Adresse ist: Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin.
Wo finde ich mehr Informationen?
Mehr Informationen zum Programm findet ihr hier:
bag-pb.de: Einladung zur Fach-Tagung
Dort findet ihr auch die Anmeldung.
Dort findet ihr auch die Teilnahme-Bedingungen.
Teilnahme-Bedingungen sind Regeln für alle Mitmacher.
Nur wer die Regeln erfüllt, darf mitmachen.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget lädt am 5. und 6. November 2026 zur Fachtagung "25 Jahre Persönliches Budget: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit" nach Berlin ein. Im Mittelpunkt der Fachtagung wird die Frage stehen, wie sich die Umsetzung und Bewilligungspraxis des Persönlichen Budgets im Jahr 2026 darstellt und welche Veränderungen notwendig sind, damit Menschen mit Behinderung ihre Unterstützung tatsächlich selbstbestimmt organisieren können.
Das Persönliche Budget gilt als zentrale Leistungsform für ein selbstbestimmtes Leben. Es soll Menschen mit Behinderung ermöglichen, ihre notwendigen Hilfen passgenau und unabhängig von traditionellen Sachleistungsanbietern zu organisieren. In der Praxis zeigen sich jedoch weiterhin Schwierigkeiten bei Beratung, Beantragung, Bewilligung und Umsetzung. Die BAG Persönliches Budget möchte diese Herausforderungen aufgreifen, aktuelle Entwicklungen diskutieren und gemeinsam mit den Teilnehmenden Handlungsoptionen für die Praxis entwickeln.
Was ist genau geplant?
Am ersten Tag werden die neuen Handlungsempfehlungen zum Persönlichen Budget im Mittelpunkt stehen, die sich derzeit in der Überarbeitung befinden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) konnte als Partnerin für die Fachtagung gewonnen werden und wird die neuen Handlungsempfehlungen vorstellen. Am Nachmittag werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, sich in themenspezifischen Workshops vertiefend mit speziellen Themen rund um das Persönliche Budget auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Workshops werden anschließend im Plenum vorgestellt. Ein wichtiges Anliegen der BAG Persönliches Budget ist die regionale Vernetzung. Deshalb wird der erste Tag mit der Möglichkeit zum Austausch in den Landesarbeitsgemeinschaften enden.
Der zweite Tag wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Katja Nebe zum Thema Selbstbestimmung und Partizipation in der Bedarfsermittlung, Teilhabeplanung und Leistungsgewährung beginnen. Anschließend wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion darüber diskutiert werden, wie das Persönliche Budget im Arbeitgeber:innen- und Dienstleistungsmodell in der Praxis umgesetzt werden kann. Am Nachmittag wird Dr. Jörn Sommer von der InterVal GmbH die Ergebnisse der aktuellen Begleitforschung zum Persönlichen Budget vorstellen. Die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführte Studie befasst sich mit der Wirksamkeit und Verbreitung des Persönlichen Budgets sowie mit Barrieren bei seiner Umsetzung in Deutschland. Die Fachtagung wird mit einem Abschlussplenum enden.
Wann und wo findet die Fachtagung statt?
Die Fachtagung findet am 5. und 6. November 2026 bei der Johannesstift Diakonie Services GmbH (Schönwalder Allee 26 in 13587 Berlin) statt.
Wo finde ich weiterführende Informationen?
Weiterführende Informationen zum Programm, die Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter folgendem Link:
https://bag-pb.de/einladung-25-jahre-persoenliches-budget-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget lädt am 5. und 6. November 2026 zur Fachtagung "25 Jahre Persönliches Budget: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit" nach Berlin ein. Im Mittelpunkt der Fachtagung wird die Frage stehen, wie sich die Umsetzung und Bewilligungspraxis des Persönlichen Budgets im Jahr 2026 darstellt und welche Veränderungen notwendig sind, damit Menschen mit Behinderung ihre Unterstützung tatsächlich selbstbestimmt organisieren können.
Das Persönliche Budget gilt als zentrale Leistungsform für ein selbstbestimmtes Leben. Es soll Menschen mit Behinderung ermöglichen, ihre notwendigen Hilfen passgenau und unabhängig von traditionellen Sachleistungsanbietern zu organisieren. In der Praxis zeigen sich jedoch weiterhin Schwierigkeiten bei Beratung, Beantragung, Bewilligung und Umsetzung. Die BAG Persönliches Budget möchte diese Herausforderungen aufgreifen, aktuelle Entwicklungen diskutieren und gemeinsam mit den Teilnehmenden Handlungsoptionen für die Praxis entwickeln.
Was ist genau geplant?
Am ersten Tag werden die neuen Handlungsempfehlungen zum Persönlichen Budget im Mittelpunkt stehen, die sich derzeit in der Überarbeitung befinden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) konnte als Partnerin für die Fachtagung gewonnen werden und wird die neuen Handlungsempfehlungen vorstellen. Am Nachmittag werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, sich in themenspezifischen Workshops vertiefend mit speziellen Themen rund um das Persönliche Budget auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Workshops werden anschließend im Plenum vorgestellt. Ein wichtiges Anliegen der BAG Persönliches Budget ist die regionale Vernetzung. Deshalb wird der erste Tag mit der Möglichkeit zum Austausch in den Landesarbeitsgemeinschaften enden.
Der zweite Tag wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Katja Nebe zum Thema Selbstbestimmung und Partizipation in der Bedarfsermittlung, Teilhabeplanung und Leistungsgewährung beginnen. Anschließend wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion darüber diskutiert werden, wie das Persönliche Budget im Arbeitgeber:innen- und Dienstleistungsmodell in der Praxis umgesetzt werden kann. Am Nachmittag wird Dr. Jörn Sommer von der InterVal GmbH die Ergebnisse der aktuellen Begleitforschung zum Persönlichen Budget vorstellen. Die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführte Studie befasst sich mit der Wirksamkeit und Verbreitung des Persönlichen Budgets sowie mit Barrieren bei seiner Umsetzung in Deutschland. Die Fachtagung wird mit einem Abschlussplenum enden.
Wann und wo findet die Fachtagung statt?
Die Fachtagung findet am 5. und 6. November 2026 bei der Johannesstift Diakonie Services GmbH (Schönwalder Allee 26 in 13587 Berlin) statt.
Wo finde ich weiterführende Informationen?
Weiterführende Informationen zum Programm, die Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter folgendem Link:
https://bag-pb.de/einladung-25-jahre-persoenliches-budget-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/





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