Wittlich-Wengerohr (kobinet)
Jeremy Retterbush ist 17 Jahre alt.
Er ist von Geburt an blind.
Er hat ein Praktikum gemacht.
Ein Praktikum bedeutet: Du arbeitest eine kurze Zeit.
Du lernst dabei etwas Neues.
Das Praktikum war an der Hoch-schule der Polizei.
Eine Hoch-schule ist eine Schule für Erwachsene.
Dort lernen Menschen einen bestimmten Beruf.
Die Hoch-schule liegt in Wittlich-Wengerohr.
Wittlich-Wengerohr ist in Rheinland-Pfalz.
Das Praktikum dauerte 2 Wochen.
Jeremy schreibt hier über sein Praktikum.
Die kobinet-nachrichten veröffentlichen seinen Bericht.
Veröffentlichen bedeutet: Etwas wird bekannt gemacht.
Viele Menschen können es dann lesen.
Die kobinet-nachrichten wünschen sich:
Mehr behinderte Menschen sollen solche Chancen bekommen.
Mein Praktikum an der Hoch-schule der Polizei
Bericht von Jeremy Retterbush
Ich wollte 3 Fragen beantworten.
Frage 1: Wie sieht der Alltag an der Hoch-schule aus?
Frage 2: Welche Aufgaben haben die Mit-arbeitenden?
Frage 3: Wie wird der Polizei-Nachwuchs vorbereitet?
Polizei-Nachwuchs bedeutet: Junge Menschen wollen Polizistin oder Polizist werden.
Dafür war ich 2 Wochen an der Hoch-schule der Polizei.
Ich besuche die gymnasiale Ober-stufe.
Die gymnasiale Ober-stufe sind die letzten Schul-Jahre am Gymnasium.
Sie bereitet auf das Abitur vor.
Das Abitur ist ein Schul-Abschluss am Gymnasium.
Ich mache bald mein Abitur.
Ich bin blind.
Deshalb war ich besonders neugierig.
Ich wollte wissen, was mich dort erwartet.
In einer Aus-bildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Am ersten Tag haben mich alle herzlich begrüßt.
Das Team hat mich sofort aufgenommen.
Mein Schwerpunkt war die Verwaltung.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen.
Zum Beispiel Büro-Arbeit und Organisation.
Ich habe gelernt, wie eine große Hoch-schule funktioniert.
Die Polizei-Aus-bildung hat viele verschiedene Bereiche.
Es gibt nicht nur Vor-lesungen und Sport-Prüfungen.
Es gibt auch Verwaltung, Logistik und Training.
Logistik bedeutet: Alles wird geplant und organisiert.
Zum Beispiel: Wer was wann braucht.
Das alles muss gut zusammen-arbeiten.
Ich durfte auch praktische Aus-bildungs-Inhalte erleben.
2 Dinge haben mich besonders beeindruckt:
Ich habe gesehen, wie genau die Studierenden trainieren.
Studierende sind junge Menschen.
Sie lernen an einer Hoch-schule.
Sie lernen, immer auf ihre Umgebung zu achten.
Das ist sehr wichtig für den Polizei-Beruf.
Mich hat noch etwas anderes interessiert.
Wie erklärt die Polizei ihre Maßnahmen blinden Menschen?
Maßnahmen sind feste Schritte, um etwas zu erreichen.
Zum Beispiel eine Durchsuchung durchführen.
Sehende Menschen können alles direkt sehen.
Blinde Menschen brauchen genaue Erklärungen in Worten.
Deshalb ist es wichtig, jeden Schritt anzukündigen.
Zum Beispiel: Welche Gegenstände werden kontrolliert?
Was passiert als nächstes?
Warum wird die Maßnahme durchgeführt?
Ich habe das mit Studierenden besprochen.
Kommunikation ist sehr wichtig im Polizei-Beruf.
Kommunikation bedeutet: Menschen tauschen Informationen aus.
Zum Beispiel durch Sprechen.
Einfühl-samkeit ist auch sehr wichtig.
Einfühl-samkeit bedeutet: Man versteht, wie andere fühlen.
Man kann mit anderen mit-fühlen.
Ein Höhe-punkt war ein Rollen-Tausch.
Rollen-Tausch bedeutet: Jemand übernimmt eine andere Rolle.
Zum Beispiel: Ein Schüler wird zum Lehrer.
Ich durfte selbst als Dozent auftreten.
Ein Dozent ist ein Lehrer an einer Hoch-schule.
Er bringt anderen Menschen etwas bei.
Ich habe vor 3 verschiedenen Studien-gruppen gesprochen.
Eine Studien-gruppe ist eine Gruppe von Studierenden.
Sie lernen gemeinsam an einer Hoch-schule.
Mein Thema war: Blindheit, Seh-Beeinträchtigung und Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Ich wollte den angehenden Beamtinnen und Beamten etwas zeigen.
Beamte sind Menschen, die für den Staat arbeiten.
Zum Beispiel Lehrerinnen oder Polizisten.
So sieht der Alltag als blinder Mensch aus.
Es gibt Hürden im Alltag.
Es gibt aber auch tolle technische Hilfs-Mittel.
Ich habe verschiedene Alltags-Hilfs-Mittel mitgebracht.
Die Studierenden durften die Hilfs-Mittel selbst ausprobieren.
Danach haben viele Studierende Fragen gestellt.
Sie haben offen über das Thema gesprochen.
Die Themen waren: Inklusion und Umgang mit behinderten Menschen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Diese Themen sind wichtig für den späteren Polizei-Alltag.
Die Neugier der Studierenden und Lehrenden hat mich beeindruckt.
Fazit bedeutet: Das ist das Ergebnis.
So lautet die wichtigste Aussage am Ende.
Die 2 Wochen waren sehr wertvoll für mich.
Ich habe viel über Polizei-Arbeit gelernt.
Ich konnte auch anderen neue Blick-Winkel zeigen.
Ich habe viele neue Dinge erlebt.
Das werde ich nicht vergessen.
Ich danke besonders Richard Kaufmann und Frank Schäfer.
Sie haben mein Praktikum betreut und organisiert.
Mit ihrer Hilfe hat das Praktikum sehr gut geklappt.
Dieses Praktikum hat mir etwas gezeigt:
Verschiedene Menschen sollen miteinander reden.
Sie können voneinander lernen.
Ich werde diese Zeit lange nicht vergessen.

Foto: TechLine In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Wittlich-Wengerohr (kobinet) "Zwischen Verwaltung, Dunkeltraining und Perspektivenwechsel: Mein Praktikum an der Hochschule der Polizei", so hat der 17jährige, von Geburt an erblindete, Jeremy Retterbush seinen Bericht über ein zweiwöchiges Praktikum an der rehinland-pfälzischen Hochschule der Polizei getitelt. Im Folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten seinen Bericht verbunden mit der Hoffnung, dass mehr behinderte Menschen solche Chancen bekommen, die Berufspraxis und -ausbildung in verschiedenen Bereichen kennenzulernen.
Zwischen Verwaltung, Dunkeltraining und Perspektivenwechsel: Mein Praktikum an der Hochschule der Polizei
Bericht von Jeremy Retterbush
Wie sieht der Alltag an der Hochschule der Polizei aus? Welche Aufgaben übernehmen die Mitarbeitenden hinter den Kulissen, und wie wird der polizeiliche Nachwuchs eigentlich auf den Ernstfall vorbereitet? Diesen Fragen durfte ich während meines zweiwöchigen Praktikums an der Hochschule der Polizei (HdP) am Standort Wittlich-Wengerohr auf den Grund gehen. Ich bin 17 Jahre alt, besuche derzeit die gymnasiale Oberstufe und steuere zielstrebig auf mein Abitur zu. Da ich von Geburt an blind bin, war ich besonders gespannt darauf, welche Eindrücke und Erfahrungen mich an einer Einrichtung erwarten würden, die sich mit Ausbildung, Sicherheit und Praxisnähe beschäftigt.
Ein Blick hinter die Kulissen der Polizeiausbildung
Schon am ersten Tag wurde ich von den Mitarbeitenden unglaublich herzlich aufgenommen und sofort in das Team integriert. Mein Schwerpunkt lag im Verwaltungsbereich. Dort blickte ich hinter die organisatorischen Kulissen und lernte die Zahnräder kennen, die den Betrieb einer Hochschule dieser Größenordnung überhaupt erst am Laufen halten. Dabei wurde mir schnell klar: Hinter der Ausbildung angehender Polizistinnen und Polizisten steckt weitaus mehr als „nur“ Vorlesungen, Schießen, Einsatztraining und Sportprüfungen. Es ist ein riesiges, gut geöltes Getriebe aus Verwaltung, Lehre, Training und Logistik.
Doch es blieb nicht nur bei der Theorie am Schreibtisch. Ich hatte auch die Gelegenheit, die Studierenden hautnah bei ihren praktischen Ausbildungsinhalten zu begleiten. Zwei Highlights sind mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben:
• Eine hochspannende Durchsuchungsübung
• Ein intensives Dunkeltraining
Es war faszinierend zu erleben, wie akribisch und praxisnah die Studierenden auf die unterschiedlichsten Einsatzsituationen vorbereitet werden und wie wichtig dabei ein geschärftes Bewusstsein für die Umgebung ist.
Besonders interessant war für mich die Frage, wie polizeiliche Maßnahmen gegenüber blinden Menschen verständlich und transparent erklärt werden können. Im Rahmen von Gesprächen mit Studierenden wurde beispielsweise thematisiert, wie eine Durchsuchung für eine blinde Person nachvollziehbar gestaltet werden kann. Während sehende Menschen viele Abläufe direkt beobachten können, sind blinde Menschen auf verbale Informationen angewiesen. Deshalb ist es wichtig, Maßnahmen Schritt für Schritt anzukündigen und zu erklären, etwa welche Gegenstände kontrolliert werden, welche Handlungen als Nächstes erfolgen und aus welchem Grund die Maßnahme durchgeführt wird. Solche Aspekte zeigen, wie wichtig Kommunikation und Sensibilität im Polizeiberuf sind.
Rollentausch: Mein Vortrag über Barrierefreiheit und Inklusion
Ein absoluter Höhepunkt meines Praktikums war jedoch ein Rollentausch: Ich durfte selbst als „Dozent“ vor drei verschiedene Studiengruppen treten. In meinen Vorträgen nahm ich die Studierenden mit in meine Welt und sprach über die Themen Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Barrierefreiheit. Mir war es eine Herzensangelegenheit, den angehenden Beamtinnen und Beamten zu zeigen, wie der Alltag als blinder Mensch aussieht – mit all seinen Hürden, aber auch den erstaunlichen technischen Möglichkeiten.
Neben persönlichen Anekdoten hatte ich auch verschiedene Alltags-Hilfsmittel im Gepäck. Die Studierenden durften diese nicht nur bestaunen, sondern direkt selbst ausprobieren. Dadurch brach das Eis blitzschnell. Es entwickelten sich hochengagierte, respektvolle und ehrliche Gespräche über Inklusion und den sensiblen Umgang mit Menschen mit Behinderungen – Themen, die im späteren Polizeialltag schließlich eine entscheidende Rolle spielen können. Die Offenheit und die echte, unvoreingenommene Neugier, die mir sowohl von den Studierenden als auch von den Lehrenden entgegengebracht wurde, haben mich tief beeindruckt.
Mein Fazit: Eine bereichernde Erfahrung
Rückblickend waren die zwei Wochen an der Hochschule der Polizei eine unglaublich wertvolle und lehrreiche Zeit. Ich habe nicht nur viel über die Polizeiarbeit gelernt, sondern konnte auch neue Perspektiven eröffnen – und gleichzeitig selbst jede Menge neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Mein besonderer Dank gilt den Herren Richard Kaufmann und Frank Schäfer, welche mein Praktikum betreut haben. Durch ihre Unterstützung, die hervorragende Organisation und die Möglichkeit, verschiedene Bereiche der Hochschule kennenzulernen, wurde diese Zeit für mich zu einer besonders bereichernden Erfahrung. Dieses Praktikum hat mir gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Menschen mit völlig unterschiedlichen Lebensrealitäten ist. Die gewonnenen Eindrücke werden mich deshalb noch lange begleiten und in positiver Erinnerung bleiben.

Foto: TechLine In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Wittlich-Wengerohr (kobinet) "Zwischen Verwaltung, Dunkeltraining und Perspektivenwechsel: Mein Praktikum an der Hochschule der Polizei", so hat der 17jährige, von Geburt an erblindete, Jeremy Retterbush seinen Bericht über ein zweiwöchiges Praktikum an der rehinland-pfälzischen Hochschule der Polizei getitelt. Im Folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten seinen Bericht verbunden mit der Hoffnung, dass mehr behinderte Menschen solche Chancen bekommen, die Berufspraxis und -ausbildung in verschiedenen Bereichen kennenzulernen.
Zwischen Verwaltung, Dunkeltraining und Perspektivenwechsel: Mein Praktikum an der Hochschule der Polizei
Bericht von Jeremy Retterbush
Wie sieht der Alltag an der Hochschule der Polizei aus? Welche Aufgaben übernehmen die Mitarbeitenden hinter den Kulissen, und wie wird der polizeiliche Nachwuchs eigentlich auf den Ernstfall vorbereitet? Diesen Fragen durfte ich während meines zweiwöchigen Praktikums an der Hochschule der Polizei (HdP) am Standort Wittlich-Wengerohr auf den Grund gehen. Ich bin 17 Jahre alt, besuche derzeit die gymnasiale Oberstufe und steuere zielstrebig auf mein Abitur zu. Da ich von Geburt an blind bin, war ich besonders gespannt darauf, welche Eindrücke und Erfahrungen mich an einer Einrichtung erwarten würden, die sich mit Ausbildung, Sicherheit und Praxisnähe beschäftigt.
Ein Blick hinter die Kulissen der Polizeiausbildung
Schon am ersten Tag wurde ich von den Mitarbeitenden unglaublich herzlich aufgenommen und sofort in das Team integriert. Mein Schwerpunkt lag im Verwaltungsbereich. Dort blickte ich hinter die organisatorischen Kulissen und lernte die Zahnräder kennen, die den Betrieb einer Hochschule dieser Größenordnung überhaupt erst am Laufen halten. Dabei wurde mir schnell klar: Hinter der Ausbildung angehender Polizistinnen und Polizisten steckt weitaus mehr als „nur“ Vorlesungen, Schießen, Einsatztraining und Sportprüfungen. Es ist ein riesiges, gut geöltes Getriebe aus Verwaltung, Lehre, Training und Logistik.
Doch es blieb nicht nur bei der Theorie am Schreibtisch. Ich hatte auch die Gelegenheit, die Studierenden hautnah bei ihren praktischen Ausbildungsinhalten zu begleiten. Zwei Highlights sind mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben:
• Eine hochspannende Durchsuchungsübung
• Ein intensives Dunkeltraining
Es war faszinierend zu erleben, wie akribisch und praxisnah die Studierenden auf die unterschiedlichsten Einsatzsituationen vorbereitet werden und wie wichtig dabei ein geschärftes Bewusstsein für die Umgebung ist.
Besonders interessant war für mich die Frage, wie polizeiliche Maßnahmen gegenüber blinden Menschen verständlich und transparent erklärt werden können. Im Rahmen von Gesprächen mit Studierenden wurde beispielsweise thematisiert, wie eine Durchsuchung für eine blinde Person nachvollziehbar gestaltet werden kann. Während sehende Menschen viele Abläufe direkt beobachten können, sind blinde Menschen auf verbale Informationen angewiesen. Deshalb ist es wichtig, Maßnahmen Schritt für Schritt anzukündigen und zu erklären, etwa welche Gegenstände kontrolliert werden, welche Handlungen als Nächstes erfolgen und aus welchem Grund die Maßnahme durchgeführt wird. Solche Aspekte zeigen, wie wichtig Kommunikation und Sensibilität im Polizeiberuf sind.
Rollentausch: Mein Vortrag über Barrierefreiheit und Inklusion
Ein absoluter Höhepunkt meines Praktikums war jedoch ein Rollentausch: Ich durfte selbst als „Dozent“ vor drei verschiedene Studiengruppen treten. In meinen Vorträgen nahm ich die Studierenden mit in meine Welt und sprach über die Themen Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Barrierefreiheit. Mir war es eine Herzensangelegenheit, den angehenden Beamtinnen und Beamten zu zeigen, wie der Alltag als blinder Mensch aussieht – mit all seinen Hürden, aber auch den erstaunlichen technischen Möglichkeiten.
Neben persönlichen Anekdoten hatte ich auch verschiedene Alltags-Hilfsmittel im Gepäck. Die Studierenden durften diese nicht nur bestaunen, sondern direkt selbst ausprobieren. Dadurch brach das Eis blitzschnell. Es entwickelten sich hochengagierte, respektvolle und ehrliche Gespräche über Inklusion und den sensiblen Umgang mit Menschen mit Behinderungen – Themen, die im späteren Polizeialltag schließlich eine entscheidende Rolle spielen können. Die Offenheit und die echte, unvoreingenommene Neugier, die mir sowohl von den Studierenden als auch von den Lehrenden entgegengebracht wurde, haben mich tief beeindruckt.
Mein Fazit: Eine bereichernde Erfahrung
Rückblickend waren die zwei Wochen an der Hochschule der Polizei eine unglaublich wertvolle und lehrreiche Zeit. Ich habe nicht nur viel über die Polizeiarbeit gelernt, sondern konnte auch neue Perspektiven eröffnen – und gleichzeitig selbst jede Menge neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Mein besonderer Dank gilt den Herren Richard Kaufmann und Frank Schäfer, welche mein Praktikum betreut haben. Durch ihre Unterstützung, die hervorragende Organisation und die Möglichkeit, verschiedene Bereiche der Hochschule kennenzulernen, wurde diese Zeit für mich zu einer besonders bereichernden Erfahrung. Dieses Praktikum hat mir gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Menschen mit völlig unterschiedlichen Lebensrealitäten ist. Die gewonnenen Eindrücke werden mich deshalb noch lange begleiten und in positiver Erinnerung bleiben.





Lesermeinungen