Berlin (kobinet)
Am 25. Juni 2026 hat die Gesell-schaft für Frei-heits-rechte ein Gut-achten vorgestellt.
Das Ergebnis: Die AfD verstößt gegen das Grund-gesetz.
Die Gesell-schaft für Frei-heits-rechte ist ein Verein.
Der Verein kämpft dafür, dass alle Menschen ihre Rechte behalten.
Ein Gut-achten ist ein Bericht von Fach-leuten.
Fach-leute prüfen ein Thema sehr genau.
Dann schreiben sie auf, was sie heraus-gefunden haben.
Das Gut-achten beschäftigt sich mit der AfD.
Die AfD ist eine politische Partei in Deutschland.
Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen mit ähnlichen politischen Ideen.
Das Gut-achten prüft: Verstößt die AfD gegen das Grund-gesetz?
Das Grund-gesetz ist das wichtigste Gesetz in Deutschland.
Es schützt die Rechte aller Menschen.
Alle Parteien müssen sich an das Grund-gesetz halten.
8 Fach-leute haben das Gut-achten geschrieben.
Sie haben 13 Monate daran gearbeitet.
Das Gut-achten ist rund 1.500 Seiten lang.
Die Fach-leute haben rund 3 Millionen Daten-punkte geprüft.
Ein Daten-punkt ist eine einzelne Information.
Das kann zum Beispiel ein Tweet oder eine Rede sein.

Foto: ht
Berlin (kobinet) Am 25. Juni 2026 hat die Gesellschaft für Freiheitsrechte ihr Gutachten zur möglichen Verfassungswidrigkeit der AfD in der Bundespressekonferenz vorgestellt. Nach 13 Monaten Arbeit kommt das achtköpfige Team aus Jurist*innen, Rechtsextremismus-Expert*innen und Datenanalyst*innen zu dem Ergebnis, dass die AfD nach den Maßstäben des Art. 21 Abs. 2 GG verfassungswidrig ist. Das Gutachten umfasst rund 1.500 Seiten und basiert auf der Auswertung von rund drei Millionen Datenpunkten.

Foto: ht
Berlin (kobinet) Am 25. Juni 2026 hat die Gesellschaft für Freiheitsrechte ihr Gutachten zur möglichen Verfassungswidrigkeit der AfD in der Bundespressekonferenz vorgestellt. Nach 13 Monaten Arbeit kommt das achtköpfige Team aus Jurist*innen, Rechtsextremismus-Expert*innen und Datenanalyst*innen zu dem Ergebnis, dass die AfD nach den Maßstäben des Art. 21 Abs. 2 GG verfassungswidrig ist. Das Gutachten umfasst rund 1.500 Seiten und basiert auf der Auswertung von rund drei Millionen Datenpunkten.





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