Berlin (kobinet)
Am 22. Juni 2026 findet eine An-hörung statt.
Bei einer An-hörung dürfen Fach-Leute ihre Meinung sagen.
Wichtige Personen hören genau zu.
So können bessere Entscheidungen getroffen werden.
Die An-hörung beginnt um 15:00 Uhr.
Die An-hörung endet um 16:30 Uhr.
Die An-hörung ist im Bundes-Tag.
Es geht um das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das ist ein Gesetz für Menschen mit Behinderung.
Gleich-stellung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz soll geändert werden.
Der Aus-schuss für Arbeit und Soziales führt die An-hörung durch.
Ein Aus-schuss ist eine kleine Gruppe im Bundes-Tag.
Die Gruppe beschäftigt sich genau mit einem Thema.
Verschiedene Fraktionen haben Fach-Leute eingeladen.
Eine Fraktion ist eine Gruppe von Abgeordneten im Bundes-Tag.
Abgeordnete sind Politiker, die für Bürger sprechen.
Fraktionen haben ähnliche Meinungen und arbeiten zusammen.
CDU und CSU haben Vertreter aus der Wirtschaft eingeladen.
CDU und CSU sind 2 Parteien, die zusammenarbeiten.
Eine Partei ist eine Gruppe mit ähnlichen Zielen in der Politik.
Die SPD hat Rechts-Experten und Menschen-Rechts-Experten eingeladen.
Menschen-Rechts-Experten wissen genau, welche Rechte alle Menschen haben.
SPD, die Grünen und die Linken sind weitere Parteien im Bundes-Tag.
Die Grünen und die Linken haben Menschen mit Behinderungen eingeladen.
Diese Fach-Leute nehmen an der An-hörung teil:
Der Verein Associata beschäftigt sich mit Assistenz-Hunden.
Ein Assistenz-Hund ist ein besonders ausgebildeter Hund.
Der Hund hilft Menschen mit Behinderung im Alltag.
Die Bundes-Vereinigung der Deutschen Arbeit-Geber-Verbände ist dabei.
Das ist eine große Gruppe von Arbeit-Gebern in Deutschland.
Arbeit-Geber sind Menschen, die andere Menschen beschäftigen.
Der Handels-Verband Deutschland ist dabei.
Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte nimmt teil.
Professor Felix Welti nimmt teil.
Christiane Möller nimmt teil.
Christiane Möller ist Juristin beim Deutschen Blinden- und Seh-Behinderten-Verband.
Eine Juristin hat Gesetze studiert und kennt sich sehr gut mit Gesetzen aus.
Sascha Göttert nimmt ebenfalls teil.
Alle Fach-Leute können ihre Meinung sagen.
Die Fach-Leute antworten auf Fragen der Abgeordneten.
So läuft die An-hörung ab:
Alle Fach-Leute haben vorher einen Text eingereicht.
Dieser Text heißt Stellungnahme.
Die Fach-Leute schreiben darin ihre Meinung zum Gesetz.
Die Fach-Leute schreiben, was sie am Gesetz gut oder schlecht finden.
Die Texte sind auf der Internet-Seite des Bundes-Tags zu finden.
Dort wird auch die Aufzeichnung der An-hörung veröffentlicht.
Die An-hörung wird live im Internet übertragen.
Es gibt Gebärden-Sprach-Dolmetschung.
Gebärden-Sprache ist eine Sprache mit den Händen.
Eine Dolmetschung bedeutet: Jemand übersetzt das Gesagte in diese Hand-Sprache.
Es gibt Untertitel.
Du kannst die An-hörung hier anschauen:
www.bundestag.de

Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet
Berlin (kobinet) Bei Anhörungen zu Gesetzgebungsverfahren spiegelt sich in der Regel das Interesse und die Ausrichtung der einzelnen Positionen der Bundestagsfraktionen bereits in der Auswahl der eingeladenen Sachverständigen und Verbände wider. Dies scheint bei der heute, am 22. Juni 2026 von 15:00 bis 16:30 Uhr, anstehenden Anhörung im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz nicht anders zu sein. Denn ein Blick auf die Liste der Eingeladenen und vor allem darauf, wer wen eingeladen hat, verdeutlicht, welche Positionen im weiteren Gesetzgebungsprozess von welche Fraktion vertreten werden. Während die CDU/CSU hauptsächlich auf Vertreter aus der Wirtschaft setzt, setzt die SPD auf die Fachexpertise von Jurist*innen aus dem universitären Bereich und aus dem Deutschen Institut für Menschenrechte. Grüne und Linke setzen auf Selbstvertreter*innen mit entsprechender Expertise. Die Anhörung wird ab 15:00 Uhr auf www.bundestag.de mit Gebärdensprachdolmetschung und Untertitelung übertragen
Konkret bedeutet dies, dass folgende Personen bzw. Personen bei der Anhörung Stellung beziehen können:
Von der Fraktion der CDU/CSU wurde der Verein Associata, der sich mit Assistenzhunden befasst, sowie Vertreter*innen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Handelsverband Deutschland – HDE zur Anhörung eingeladen. Die SPD hat das Deutsches Institut für Menschenrechte und Prof. Dr. Felix Welti eingeladen. Vonseiten der Grünen wurde die Juristin des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, Christiane Möller eingeladen und Sascha Göttert wurde von der Linksfraktion eingeladen. Sie alle haben die Möglichkeit, ihre Positionen darzustellen, wenn entsprechende Fragen an sie gerichtet werden.
Link zur Liste der Verbände und Sachverständigen
Alle haben entsprechende schriftliche Stellungnahmen im Vorfeld der Anhörung eingereicht, die auf der Internetseite des Bundestages zur Anhörung veröffentlicht wurden. Dort wird auch die Aufzeichnung der Anhörung zu finden sein.

Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet
Berlin (kobinet) Bei Anhörungen zu Gesetzgebungsverfahren spiegelt sich in der Regel das Interesse und die Ausrichtung der einzelnen Positionen der Bundestagsfraktionen bereits in der Auswahl der eingeladenen Sachverständigen und Verbände wider. Dies scheint bei der heute, am 22. Juni 2026 von 15:00 bis 16:30 Uhr, anstehenden Anhörung im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz nicht anders zu sein. Denn ein Blick auf die Liste der Eingeladenen und vor allem darauf, wer wen eingeladen hat, verdeutlicht, welche Positionen im weiteren Gesetzgebungsprozess von welche Fraktion vertreten werden. Während die CDU/CSU hauptsächlich auf Vertreter aus der Wirtschaft setzt, setzt die SPD auf die Fachexpertise von Jurist*innen aus dem universitären Bereich und aus dem Deutschen Institut für Menschenrechte. Grüne und Linke setzen auf Selbstvertreter*innen mit entsprechender Expertise. Die Anhörung wird ab 15:00 Uhr auf www.bundestag.de mit Gebärdensprachdolmetschung und Untertitelung übertragen
Konkret bedeutet dies, dass folgende Personen bzw. Personen bei der Anhörung Stellung beziehen können:
Von der Fraktion der CDU/CSU wurde der Verein Associata, der sich mit Assistenzhunden befasst, sowie Vertreter*innen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Handelsverband Deutschland – HDE zur Anhörung eingeladen. Die SPD hat das Deutsches Institut für Menschenrechte und Prof. Dr. Felix Welti eingeladen. Vonseiten der Grünen wurde die Juristin des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, Christiane Möller eingeladen und Sascha Göttert wurde von der Linksfraktion eingeladen. Sie alle haben die Möglichkeit, ihre Positionen darzustellen, wenn entsprechende Fragen an sie gerichtet werden.
Link zur Liste der Verbände und Sachverständigen
Alle haben entsprechende schriftliche Stellungnahmen im Vorfeld der Anhörung eingereicht, die auf der Internetseite des Bundestages zur Anhörung veröffentlicht wurden. Dort wird auch die Aufzeichnung der Anhörung zu finden sein.





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