Erfurt - Juni 2026 (kobinet)
Das Projekt heißt NeuroDem.
NeuroDem bedeutet: Neuro-Divergenz und Demo-kratie.
Neuro-Divergenz bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders.
Anders als bei den meisten Menschen.
Demo-kratie bedeutet: Das Volk entscheidet.
Alle Menschen können mitbestimmen.
Das Projekt läuft 24 Monate.
Es gibt Partner-Organisationen aus 5 Ländern.
Partner-Organisationen sind Gruppen oder Vereine.
Sie arbeiten gemeinsam an einem Ziel.
Sie helfen sich gegenseitig.
Die Länder sind: Deutschland, Griechenland, Tschechien, Rumänien und die Slowakei.
Das Projekt wird von Erasmus+ gefördert.
Gefördert bedeutet: Das Projekt bekommt Geld.
Erasmus+ ist ein Programm der Europäischen Union.
Das Programm gibt Geld für Bildungs-Projekte.
Das Projekt hat 3 Ziele.
Erstes Ziel: Neuro-divergente junge Menschen vernetzen.
Vernetzen bedeutet: Menschen lernen sich kennen.
Sie tauschen Informationen aus.
Sie helfen sich gegenseitig.
Zweites Ziel: Ihre Teilhabe an der Demo-kratie stärken.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Zum Beispiel bei politischen Entscheidungen.
Drittes Ziel: Fach-kräfte ausbilden.
Fach-kräfte sind Menschen mit viel Wissen im Beruf.
Sie haben viel gelernt und viel Erfahrung.
Die Fach-kräfte sollen inklusive Angebote machen.
Inklusive Angebote sind Angebote für alle Menschen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Der VSBI e. V. leitet das Projekt.
e. V. bedeutet: eingetragener Verein.
Ein eingetragener Verein ist offiziell angemeldet.
VSBI steht für: Verein zur sozialen und beruflichen Integration.
In den ersten 8 Projekt-Monaten gab es wichtige Ergebnisse.
Das Projekt startete in Erfurt.
101 junge Menschen wurden befragt.
Bei einer Befragung werden Menschen nach ihrer Meinung gefragt.
Die Antworten werden aufgeschrieben.
Danach werden die Antworten ausgewertet.
Es gab 5 Gruppen-Gespräche in verschiedenen Ländern.
Bei einem Gruppen-Gespräch reden mehrere Menschen zusammen.
Sie erzählen von ihren Erfahrungen.
Im Februar 2026 gab es ein Training in Bratislava.
Bratislava ist die Haupt-Stadt der Slowakei.
23 Fach-kräfte und junge Menschen haben mitgemacht.
Sie haben Erfahrungen ausgetauscht.
Sie haben gemeinsam Pläne gemacht.
Die Pläne zeigen: Wie helfen wir neuro-divergenten Menschen besser?
NeuroDem möchte mehr Aufmerksamkeit für neuro-divergente junge Menschen.
Ihre Bedürfnisse sollen ernst genommen werden.
Sie sollen mitbestimmen können.
Gesellschaft bedeutet: Alle Menschen in einem Land.
Sie haben gemeinsame Regeln.
Neuro-divergente junge Menschen sollen die Gesellschaft mitgestalten.
Mehr Informationen gibt es hier:
www.neurodem.eu
Kontakt per E-Mail:
[email protected]
Foto: Neurodem
Erfurt - Juni 2026 (kobinet) Europäisches Erasmus+-Projekt fördert Selbstvertretung, gesellschaftliche Teilhabe und Innovation Wie können neurodivergente junge Menschen ihre Interessen wirksam vertreten und gesellschaftliche Entwicklungen aktiv mitgestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Erasmus+-Projekt "NeuroDem – Empowering Neurodivergent Youth to act as Changemakers for Inclusive Democratic Advocacy and Innovation". Der Projektname NeuroDem steht dabei für die Verbindung von Neurodivergenz und Demokratie.
Das 24-monatige Projekt bringt Organisationen aus Deutschland, Griechenland, Tschechien, Rumänien und der Slowakei zusammen. Ziel ist es, neurodivergente junge Menschen zu vernetzen, ihre demokratische Teilhabe zu stärken und Fachkräfte der Jugendarbeit für inklusive Beteiligungsformate zu qualifizieren.
Koordiniert wird NeuroDem vom VSBI e. V. (Verein zur sozialen und beruflichen Integration). Gemeinsam mit den europäischen Partnerorganisationen wurden in den ersten acht Projektmonaten bereits wichtige Meilensteine erreicht: ein erfolgreicher Projektauftakt in Erfurt, die Entwicklung einer gemeinsamen Projektidentität und Kommunikationsstrategie sowie die Durchführung von 101 Befragungen und fünf nationalen Fokusgruppen zur Ermittlung der Bedarfe neurodivergenter junger Menschen.
Zu den bisherigen Höhepunkten des Projekts zählte ein internationales Training für 23 Fachkräfte der Jugendarbeit und neurodivergente junge Menschen, das im Februar 2026 in Bratislava durchgeführt wurde. Dort tauschten die Teilnehmenden Erfahrungen und bewährte Praxisansätze aus und entwickelten gemeinsam Strategien, um inklusive Beteiligungs- und Selbstvertretungsangebote für neurodivergente junge Menschen weiter auszubauen. Das Training stärkte die Kompetenzen der Fachkräfte und legte wichtige Grundlagen für die weitere Projektarbeit.
„NeuroDem möchte die Perspektiven neurodivergenter junger Menschen sichtbarer machen und ihre aktive Mitgestaltung einer inklusiven Gesellschaft fördern“, so das Projektkonsortium.
Weitere Informationen: www.neurodem.eu
Kontakt: [email protected]
Foto: Neurodem
Erfurt - Juni 2026 (kobinet) Europäisches Erasmus+-Projekt fördert Selbstvertretung, gesellschaftliche Teilhabe und Innovation Wie können neurodivergente junge Menschen ihre Interessen wirksam vertreten und gesellschaftliche Entwicklungen aktiv mitgestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Erasmus+-Projekt "NeuroDem – Empowering Neurodivergent Youth to act as Changemakers for Inclusive Democratic Advocacy and Innovation". Der Projektname NeuroDem steht dabei für die Verbindung von Neurodivergenz und Demokratie.
Das 24-monatige Projekt bringt Organisationen aus Deutschland, Griechenland, Tschechien, Rumänien und der Slowakei zusammen. Ziel ist es, neurodivergente junge Menschen zu vernetzen, ihre demokratische Teilhabe zu stärken und Fachkräfte der Jugendarbeit für inklusive Beteiligungsformate zu qualifizieren.
Koordiniert wird NeuroDem vom VSBI e. V. (Verein zur sozialen und beruflichen Integration). Gemeinsam mit den europäischen Partnerorganisationen wurden in den ersten acht Projektmonaten bereits wichtige Meilensteine erreicht: ein erfolgreicher Projektauftakt in Erfurt, die Entwicklung einer gemeinsamen Projektidentität und Kommunikationsstrategie sowie die Durchführung von 101 Befragungen und fünf nationalen Fokusgruppen zur Ermittlung der Bedarfe neurodivergenter junger Menschen.
Zu den bisherigen Höhepunkten des Projekts zählte ein internationales Training für 23 Fachkräfte der Jugendarbeit und neurodivergente junge Menschen, das im Februar 2026 in Bratislava durchgeführt wurde. Dort tauschten die Teilnehmenden Erfahrungen und bewährte Praxisansätze aus und entwickelten gemeinsam Strategien, um inklusive Beteiligungs- und Selbstvertretungsangebote für neurodivergente junge Menschen weiter auszubauen. Das Training stärkte die Kompetenzen der Fachkräfte und legte wichtige Grundlagen für die weitere Projektarbeit.
„NeuroDem möchte die Perspektiven neurodivergenter junger Menschen sichtbarer machen und ihre aktive Mitgestaltung einer inklusiven Gesellschaft fördern“, so das Projektkonsortium.
Weitere Informationen: www.neurodem.eu
Kontakt: [email protected]




