Hannover (kobinet)
Am 2. Juni 2026 fand ein wichtiges Treffen statt.
Das Treffen hieß: Kick-off.
Kick-off ist ein englisches Wort.
Es bedeutet: Das erste Treffen zu einem neuen Projekt.
Mehr als 40 Menschen kamen zu diesem Treffen.
Das Treffen fand im Tagungs-Zentrum der Polizei Niedersachsen statt.
Ein Tagungs-Zentrum ist ein Gebäude für Treffen.
Dort gibt es große Räume für Besprechungen.
Das Treffen gehörte zum Netz-werk Inklusion Niedersachsen.
Ein Netz-werk ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Sie helfen sich dabei gegenseitig.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Auch Menschen mit Behinderungen können mitmachen.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwierig.
Betroffene Menschen brauchen oft mehr Hilfe.
Die Landes-Behinderten-Beauftragte Annetraud Grote hat auf das Treffen hingewiesen.
Eine Landes-Behinderten-Beauftragte hat eine besondere Aufgabe.
Diese Person kümmert sich um die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Annetraud Grote hat das Netz-werk zusammen mit Birgit Balster gegründet.
Beide haben die Idee im Januar 2026 öffentlich vorgestellt.
Birgit Balster arbeitet bei der Bundes-Gesellschaft für End-Lagerung.
Die Bundes-Gesellschaft für End-Lagerung ist eine staatliche Firma.
Diese Firma sucht einen sicheren Ort für gefährlichen Abfall.
Birgit Balster ist dort Inklusions-Beauftragte.
Eine Inklusions-Beauftragte hat eine besondere Aufgabe.
Die Inklusions-Beauftragte sorgt dafür, dass alle mitmachen können.
Johannes Pfeiffer hat das Treffen eröffnet.
Er leitet die Regional-Direktion Niedersachsen-Bremen.
Eine Regional-Direktion leitet Arbeit in einem bestimmten Gebiet.
Die Regional-Direktion Niedersachsen-Bremen gehört zur Bundes-Agentur für Arbeit.
Die Bundes-Agentur für Arbeit hilft Menschen, die eine Arbeit suchen.
Johannes Pfeiffer sagte: Das Netz-werk ist sehr wichtig.
Es fördert Inklusion in der Arbeits-Welt.
Arbeits-Welt bedeutet: Alle Orte, wo Menschen arbeiten.
Beim Treffen sprachen auch Matthias Lade und Olaf Guttzeit.
Matthias Lade ist Mitglied im inklusiven Unternehmens-Netz-werk.
In diesem Netz-werk achten Firmen darauf, dass alle mitmachen können.
Olaf Guttzeit ist Inklusions-Berater und leitet das Unternehmens-Forum.
Ein Inklusions-Berater hilft Firmen und Menschen.
Er zeigt, wie alle Menschen mitmachen können.
Ein Unternehmens-Forum ist ein Treffen von Firmen.
Dort tauschen Firmen Ideen und Erfahrungen aus.
Die Teil-nehmer haben sich beim Treffen viel ausgetauscht.
Sie haben neue Menschen kennengelernt.
Künftig können sie sich gegenseitig helfen.
Das Netz-werk soll dauerhaft bestehen.
Es soll regelmäßige Treffen geben.
Bei den Treffen können sich alle austauschen.
Das Netz-werk ist für Inklusions-Beauftragte gedacht.
Es ist auch für Arbeit-geber-Vertretungen gedacht.
Arbeit-geber-Vertretungen sind Menschen, die für Firmen sprechen.
Sie vertreten die Wünsche und Bedürfnisse der Firmen.
Du möchtest dem Netz-werk beitreten?
Dann schreibe eine E-Mail an:
Oder schreibe an:

Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
Hannover (kobinet) Mit großer Resonanz und vollem Engagement hat das "Netzwerk Inklusion Niedersachsen" am 2. Juni 2026 sein Kick-off-Treffen erfolgreich veranstaltet. Mehr als 40 Personen aus dem Kreis der Inklusionsbeauftragten und Arbeitgebervertretungen folgten der Einladung ins Tagungszentrum der Polizei Niedersachsen. Teilgenommen haben auch Geschäftsführende sowie Vertretungen von Personalabteilungen und schwerbehinderter Menschen. Sie alle setzten damit ein deutliches Zeichen für die Bedeutung von Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Darauf hat die Landesbehindertenbeauftragte von Niedersachsen, Annetraud Grote mittels einer Presseinformation hingewiesen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Johannes Pfeiffer, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit. Er begrüßte die Teilnehmenden und hob die Bedeutung des Netzwerks für nachhaltige Inklusionsbestrebungen in der Arbeitswelt hervor. Auch die beiden Initiatorinnen des neuen Netzwerks: Annetraud Grote, Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, und Birgit Balster, Inklusionsbeauftragte der Bundesgesellschaft für Endlagerung, teilen diese Grundüberzeugung. Sie haben die Idee bereits im Januar 2026 bei einem ersten Treffen vorgestellt und konnten nun
den nächsten Meilenstein feiern. „Menschen mit Behinderungen bringen wertvolle Kompetenzen und Perspektiven in die Arbeitswelt ein – und doch scheitert ihre Teilhabe oft nicht an mangelndem Willen der Arbeitgebenden, sondern an fehlenden Strukturen und Informationen. Genau hier setzt das Netzwerk Inklusion Niedersachsen an: Wir wollen Brücken bauen, Wissen teilen und gemeinsam Barrieren abbauen – für eine Arbeitswelt, in der Vielfalt selbstverständlich ist.“ erklärte Annetraud Grote.
Im Mittelpunkt des Kick-offs stand der Mehrwert des Netzwerks für alle Beteiligten. Neben wertvollen Impulsen von Matthias Lade, Vorstandsmitglied des Inklusiven Unternehmensnetzwerks und Olaf Guttzeit, Inklusionsberater und Vorstandsvorsitzender des Unternehmensforums, bot die Veranstaltung viel Raum für offenen Austausch und gegenseitige Vernetzung. Ziel ist es, Inklusionsbeauftragte und Arbeitgebervertretungen dauerhaft miteinander zu verbinden, als Plattform für Informationen, gemeinsames Lernen und konkrete Unterstützung im Arbeitsalltag. „Das überwältigende Interesse und die aktive Beteiligung beim Kick-off bestätigen uns: Es gibt einen echten Bedarf für dieses Netzwerk. Gemeinsam können wir Inklusion im Arbeitsmarkt wirksam voranbringen.“ beschreibt Birgit Balster.
Das Netzwerk Inklusion versteht sich als langfristige Initiative. Weitere Treffen sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden, um den begonnenen Dialog fortzuführen, neue Themen aufzugreifen und die Gemeinschaft der Akteurinnen und Akteure rund um Inklusion und Teilhabe stetig zu stärken.
Hintergrund:
Das Netzwerk Inklusion Niedersachsen richtet sich primär an Inklusionsbeauftragte sowie Vertretungen von Arbeitgebenden. Es verfolgt das Ziel, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu fördern und bietet dazu Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und einen offenen Austausch. Initiiert wurde das Netzwerk von Annetraud Grote, niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen und Birgit Balster, Inklusionsbeauftragte der Bundesgesellschaft für Endlagerung.
„Melden Sie sich gern, wenn Sie ins Netzwerk für Inklusionsbeauftragte aufgenommen
werden möchten: [email protected] oder unter [email protected]„, heißt es in der Presseinformation.

Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
Hannover (kobinet) Mit großer Resonanz und vollem Engagement hat das "Netzwerk Inklusion Niedersachsen" am 2. Juni 2026 sein Kick-off-Treffen erfolgreich veranstaltet. Mehr als 40 Personen aus dem Kreis der Inklusionsbeauftragten und Arbeitgebervertretungen folgten der Einladung ins Tagungszentrum der Polizei Niedersachsen. Teilgenommen haben auch Geschäftsführende sowie Vertretungen von Personalabteilungen und schwerbehinderter Menschen. Sie alle setzten damit ein deutliches Zeichen für die Bedeutung von Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Darauf hat die Landesbehindertenbeauftragte von Niedersachsen, Annetraud Grote mittels einer Presseinformation hingewiesen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Johannes Pfeiffer, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit. Er begrüßte die Teilnehmenden und hob die Bedeutung des Netzwerks für nachhaltige Inklusionsbestrebungen in der Arbeitswelt hervor. Auch die beiden Initiatorinnen des neuen Netzwerks: Annetraud Grote, Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, und Birgit Balster, Inklusionsbeauftragte der Bundesgesellschaft für Endlagerung, teilen diese Grundüberzeugung. Sie haben die Idee bereits im Januar 2026 bei einem ersten Treffen vorgestellt und konnten nun
den nächsten Meilenstein feiern. „Menschen mit Behinderungen bringen wertvolle Kompetenzen und Perspektiven in die Arbeitswelt ein – und doch scheitert ihre Teilhabe oft nicht an mangelndem Willen der Arbeitgebenden, sondern an fehlenden Strukturen und Informationen. Genau hier setzt das Netzwerk Inklusion Niedersachsen an: Wir wollen Brücken bauen, Wissen teilen und gemeinsam Barrieren abbauen – für eine Arbeitswelt, in der Vielfalt selbstverständlich ist.“ erklärte Annetraud Grote.
Im Mittelpunkt des Kick-offs stand der Mehrwert des Netzwerks für alle Beteiligten. Neben wertvollen Impulsen von Matthias Lade, Vorstandsmitglied des Inklusiven Unternehmensnetzwerks und Olaf Guttzeit, Inklusionsberater und Vorstandsvorsitzender des Unternehmensforums, bot die Veranstaltung viel Raum für offenen Austausch und gegenseitige Vernetzung. Ziel ist es, Inklusionsbeauftragte und Arbeitgebervertretungen dauerhaft miteinander zu verbinden, als Plattform für Informationen, gemeinsames Lernen und konkrete Unterstützung im Arbeitsalltag. „Das überwältigende Interesse und die aktive Beteiligung beim Kick-off bestätigen uns: Es gibt einen echten Bedarf für dieses Netzwerk. Gemeinsam können wir Inklusion im Arbeitsmarkt wirksam voranbringen.“ beschreibt Birgit Balster.
Das Netzwerk Inklusion versteht sich als langfristige Initiative. Weitere Treffen sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden, um den begonnenen Dialog fortzuführen, neue Themen aufzugreifen und die Gemeinschaft der Akteurinnen und Akteure rund um Inklusion und Teilhabe stetig zu stärken.
Hintergrund:
Das Netzwerk Inklusion Niedersachsen richtet sich primär an Inklusionsbeauftragte sowie Vertretungen von Arbeitgebenden. Es verfolgt das Ziel, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu fördern und bietet dazu Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und einen offenen Austausch. Initiiert wurde das Netzwerk von Annetraud Grote, niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen und Birgit Balster, Inklusionsbeauftragte der Bundesgesellschaft für Endlagerung.
„Melden Sie sich gern, wenn Sie ins Netzwerk für Inklusionsbeauftragte aufgenommen
werden möchten: [email protected] oder unter [email protected]„, heißt es in der Presseinformation.





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