Bremen (kobinet)
Eine Ausstellung kommt nach Bremen.
Bei einer Ausstellung zeigen Menschen viele Dinge an einem Ort.
Andere Menschen können diese Dinge ansehen.
Sie können dabei etwas lernen.
Der Titel lautet:
Von Schutz-Räumen und Tat-Orten –
Gewalt in stationären Ein-Richtungen
Gewalt bedeutet: Eine Person tut einer anderen Person weh.
Das kann mit Worten sein.
Das kann auch mit Schlägen sein.
Stationär bedeutet: Du bleibst in einer Ein-Richtung.
Du schläfst dort und bekommst dort Hilfe.
Stationäre Ein-Richtungen sind Wohn-Orte für Menschen mit Behinderungen.
Zum Beispiel Pflege-Heime oder Wohn-Heime.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Menschen mit Behinderungen brauchen oft mehr Hilfe.
Die Ausstellung zeigt ein wichtiges Thema.
Viele Menschen mit Behinderungen erleben Gewalt.
Das passiert oft in Wohn-Heimen.
Das ist ein großes Problem.
Die Journalistin Karina Sturm hat die Ausstellung gemacht.
Eine Journalistin ist eine Frau.
Sie schreibt Berichte über wichtige Themen.
Diese Berichte erscheinen in Zeitung, Radio oder Internet.
Die Ausstellung basiert auf dem Projekt #Ableismus-Tötet.
Ableismus bedeutet: Menschen werden wegen einer Behinderung schlechter behandelt.
Das ist ungerecht.
Dieses Projekt hat die Organisation Ability-Watch gemacht.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen für ein Ziel.
Die Ausstellung ist für alle Menschen.
Zum Beispiel für Fach-Kräfte, Angehörige und Betroffene.
Eine Fach-Kraft ist eine Person mit einer besonderen Ausbildung.
Die Fach-Kraft kennt sich gut in einem Bereich aus.
Angehörige sind Menschen aus der eigenen Familie.
Zum Beispiel die Mutter, der Vater oder die Schwester.
Betroffene sind Menschen, denen etwas Schlechtes passiert ist.
Sie haben Gewalt erlebt.
Die Ausstellung ist in Bremen zu sehen.
Die Ausstellung ist im Theater Bremen.
Du kannst die Ausstellung vom 15. bis 24. Juni 2026 besuchen.
Diese Veranstaltungen gehören dazu:
Am 15. Juni gibt es eine Eröffnungs-Veranstaltung.
Eine Eröffnungs-Veranstaltung ist ein Treffen am ersten Tag.
Die Ausstellung wird dort zum ersten Mal gezeigt.
Karina Sturm erklärt dort die Ausstellung.
Am 24. Juni gibt es eine Lesung zum Abschluss.
Bei einer Lesung liest jemand laut vor.
Die anderen Menschen hören zu.
Mehr Infos zur Ausstellung findest du hier:
www.ableismus.de/toetet/de/ausstellung
Noch mehr Infos gibt es hier:
Du musst dich anmelden.
Nur so wissen die Veranstalter, wie viele Menschen kommen.
Du kannst dich so anmelden:

Foto: #AbleismusTötet
Bremen (kobinet) "Von Schutzräumen und Tatorten - Gewalt in stationären Einrichtungen", so lautet der Titel der Ausstellung der Initiative #AbleismusTötet, die vom Landesbehindertenbeauftragten von Bremen gemeinsam mit dem Demokratiezentrum des Landes Bremen (Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration) und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen vom 15. bis 24. Juni 2026 m Theater Bremen gezeigt wird. Die Wanderausstellung (siehe https://www.ableismus.de/toetet/de/ausstellung) der Journalistin Karina Sturm zeigt, wie alltäglich Gewalt für viele Menschen mit Behinderungen ist - besonders in Systemen wie (teil-)stationären Wohneinrichtungen. Sie basiert auf dem Rechercheprojekt #AbleismusTötet von AbilityWatch und richtet sich an Fachkräfte, Angehörige, Betroffene, politische Entscheidungsträger:innen und die breite Öffentlichkeit, wie Kai Steuck vom Büro des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen den kobinet-nachrichten mitteilte.
Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auftaktveranstaltung am 15. Juni mit einer Einführung von Karina Sturm in die Hintergründe der Ausstellung sowie eine Abschlussveranstaltung in Form einer Lesung am 24. Juni. Weitere Infos gibt’s unter:
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung über das Anmeldeformular Ausstellung, per E-Mail an [email protected] oder per Telefon 361-18181 gebeten.

Foto: #AbleismusTötet
Bremen (kobinet) "Von Schutzräumen und Tatorten - Gewalt in stationären Einrichtungen", so lautet der Titel der Ausstellung der Initiative #AbleismusTötet, die vom Landesbehindertenbeauftragten von Bremen gemeinsam mit dem Demokratiezentrum des Landes Bremen (Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration) und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen vom 15. bis 24. Juni 2026 m Theater Bremen gezeigt wird. Die Wanderausstellung (siehe https://www.ableismus.de/toetet/de/ausstellung) der Journalistin Karina Sturm zeigt, wie alltäglich Gewalt für viele Menschen mit Behinderungen ist - besonders in Systemen wie (teil-)stationären Wohneinrichtungen. Sie basiert auf dem Rechercheprojekt #AbleismusTötet von AbilityWatch und richtet sich an Fachkräfte, Angehörige, Betroffene, politische Entscheidungsträger:innen und die breite Öffentlichkeit, wie Kai Steuck vom Büro des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen den kobinet-nachrichten mitteilte.
Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auftaktveranstaltung am 15. Juni mit einer Einführung von Karina Sturm in die Hintergründe der Ausstellung sowie eine Abschlussveranstaltung in Form einer Lesung am 24. Juni. Weitere Infos gibt’s unter:
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung über das Anmeldeformular Ausstellung, per E-Mail an [email protected] oder per Telefon 361-18181 gebeten.





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