Berlin (kobinet)
Mehr als 180.000 Menschen haben eine Petition unter-stützt.
Eine Petition ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute.
Die Petition richtet sich gegen Kürzungen bei der Eingliederungs-hilfe.
Eingliederungs-hilfe bedeutet: Menschen mit Behinderung bekommen Hilfe im Alltag.
Diese Hilfe bezahlt der Staat.
Die Petition wurde an den Bundes-tag geschickt.
Die Bundes-vereinigung Lebens-hilfe hat die Petition gestartet.
Eine Bundes-vereinigung ist ein großer Zusammen-schluss von Gruppen.
Die Gruppen arbeiten gemeinsam für ein Ziel.
Viele andere Verbände haben die Petition unter-stützt.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Ziel.
Am 8. Juni 2026 gab es eine Anhörung im Bundes-tag.
Bei einer Anhörung dürfen Menschen ihre Meinung sagen.
Wichtige Personen hören genau zu.
Kerstin Griese hat bei der Anhörung gesprochen.
Sie arbeitet im Bundes-ministerium für Arbeit und Soziales.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Kerstin Griese sagte: Die Hilfen für Menschen mit Behinderung bleiben bestehen.
Es soll weniger Bürokratie geben.
Bürokratie bedeutet: viel Papierkram und viele Regeln.
Ulla Schmidt hat die Petition gestartet.
Ulla Schmidt ist Vorsitzende der Lebens-hilfe.
Die Vorsitzende leitet einen Verein oder eine Gruppe.
Die Vorsitzende spricht für alle Mitglieder.
Früher war Ulla Schmidt Bundes-gesundheits-ministerin.
Ulla Schmidt hat Angst vor Kürzungen bei der Eingliederungs-hilfe.
Viele Städte und Gemeinden haben wenig Geld.
Städte und Gemeinden überlegen: Wo können wir sparen?
Sparen bedeutet hier: Bestimmte Hilfen werden gekürzt oder gestrichen.
Das macht viele Menschen mit Behinderung unsicher.
Ulla Schmidt sagt: Diese Diskussionen machen Menschen mit Behinderung Angst.
Auch ihre Familien und Freunde sind besorgt.
Ein Petitions-ausschuss ist eine Arbeits-gruppe im Parlament.
Die Gruppe prüft Petitionen von Bürgerinnen und Bürgern.
Hier könnt ihr mehr lesen: Bericht zur Anhörung im Petitions-ausschuss
Hier könnt ihr die Anhörung anschauen: Auf-zeichnung der Anhörung im Bundes-tag
Im zweiten Teil geht es um die Eingliederungs-hilfe.
Hier könnt ihr die Petition anschauen: Petition gegen Kürzungen bei der Eingliederungs-hilfe

Foto: omp
Berlin (kobinet) Über 180.000 Menschen haben die von der Bundesvereinigung Lebenshilfe initiierte und von vielen Verbänden unterstützte Petition gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe an den Bundestag unterstützt. Am 8. Juni 2026 führte der Petitionsausschuss des Bundestages eine einstündige Anhörung durch. "Der Dialogprozess Eingliederungshilfe zwischen Bund, Ländern und Kommunen zielt nach Aussage der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Kerstin Griese (SPD), 'eindeutig nicht auf Einschränkungen der Leistungen für Menschen mit Behinderungen ab'. Vielmehr gehe es darum, zu identifizieren, 'wo können wir Bürokratie abbauen und wo Prozesse verschlanken und effektivieren', sagte Griese während einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am Montag", heißt es in einem Bericht des Inforamtionsdienst Heute im Bundestag als ein Ergebnis der Anhörung.
Damit trat Griese dem Bericht von Heute im Bundestag zufolge den in einer öffentlichen Petition der Bundesvorsitzenden des Vereins Lebenshilfe, Ulla Schmidt, geäußerten Befürchtung entgegen, es drohten angesichts der schwierigen Finanzsituation vieler Kommunen derartige Einschränkungen. Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Schmidt verweist in der 181.269-mal mitgezeichneten Petition auf öffentliche Diskussionen darüber, die Kosten für die Eingliederungshilfe zu begrenzen. „Diese Diskussionen verunsichern viele Menschen mit Behinderung, ihre Familien und Freunde zutiefst“, betont sie.
Link zum Bericht von Heute im Bundestag zur Anhörung im Petitionsausschuss

Foto: omp
Berlin (kobinet) Über 180.000 Menschen haben die von der Bundesvereinigung Lebenshilfe initiierte und von vielen Verbänden unterstützte Petition gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe an den Bundestag unterstützt. Am 8. Juni 2026 führte der Petitionsausschuss des Bundestages eine einstündige Anhörung durch. "Der Dialogprozess Eingliederungshilfe zwischen Bund, Ländern und Kommunen zielt nach Aussage der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Kerstin Griese (SPD), 'eindeutig nicht auf Einschränkungen der Leistungen für Menschen mit Behinderungen ab'. Vielmehr gehe es darum, zu identifizieren, 'wo können wir Bürokratie abbauen und wo Prozesse verschlanken und effektivieren', sagte Griese während einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am Montag", heißt es in einem Bericht des Inforamtionsdienst Heute im Bundestag als ein Ergebnis der Anhörung.
Damit trat Griese dem Bericht von Heute im Bundestag zufolge den in einer öffentlichen Petition der Bundesvorsitzenden des Vereins Lebenshilfe, Ulla Schmidt, geäußerten Befürchtung entgegen, es drohten angesichts der schwierigen Finanzsituation vieler Kommunen derartige Einschränkungen. Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Schmidt verweist in der 181.269-mal mitgezeichneten Petition auf öffentliche Diskussionen darüber, die Kosten für die Eingliederungshilfe zu begrenzen. „Diese Diskussionen verunsichern viele Menschen mit Behinderung, ihre Familien und Freunde zutiefst“, betont sie.
Link zum Bericht von Heute im Bundestag zur Anhörung im Petitionsausschuss





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