Berlin (kobinet)
Am 27. Mai 2026 gab es ein wichtiges Gespräch.
Es ging um die Eingliederungs-hilfe.
Eingliederungs-hilfe bedeutet: Menschen mit Behinderung bekommen Unterstützung im Alltag.
Vertreter-innen des Deutschen Behinderten-rats waren dabei.
Vertreter-innen sind Personen, die für eine Gruppe sprechen.
Der Deutsche Behinderten-rat wird auch DBR genannt.
Der DBR ist eine Gruppe von Organisationen.
Der DBR setzt sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein.
Der DBR und viele Verbände wollen keine Kürzungen.
Ein Verband ist eine Gruppe mit einem gemeinsamen Ziel.
Kürzungen bedeutet: Es gibt weniger Geld und weniger Hilfe.
Im Februar gab es ein erstes Treffen.
Dort haben die Verbände Informationen bekommen.
Im Mai konnten die Verbände selbst mit-reden.
Auch Mitglieds-verbände des DBR waren dabei.
Mitglieds-verbände sind Gruppen, die zusammen zu einem größeren Verband gehören.
2 Verbände haben danach ihre Meinung gesagt.
Das sind der Sozial-verband VdK und die Bundes-vereinigung Lebens-hilfe.
Beide Gruppen sind eingetragene Vereine.
e.V. steht für eingetragener Verein.
Beide sagen: Die Sorgen um Kürzungen sind noch da.
Es ist unklar, was als nächstes passiert.
Niemand weiß, wie die Vorschläge weiter bearbeitet werden.
Vorschläge sind Ideen aus dem Gespräch.
Das Kanzler-amt ist das Büro des Bundes-kanzlers.
Der Bundes-kanzler ist der Chef der deutschen Regierung.
Niemand weiß genau, wie die Vorschläge ins Kanzler-amt kommen.
Das steht im neuen News-letter des DBR.
Ein News-letter ist eine Nachricht mit Informationen.
Man bekommt ihn meistens per E-Mail.
Der DBR berichtet darin über seine Arbeit der letzten Wochen.
Hier könnt ihr den News-letter 3/2026 lesen.
Foto: DBR
Berlin (kobinet) "Am 27. Mai 2026 haben Vertreter*innen des Deutschen Behindertenrats am Dialogprozess zur Eingliederungshilfe teilgenommen. Dabei sind sie und viele andere Verbände erneut gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe eingetreten. Bei einem Termin im Februar waren die Verbände bereits zum Stand des Dialogprozesses informiert worden. Nun konnten sie sich auch selbst und in Präsenz an den Diskussionen beteiligen. Auch einige Mitgliedsverbände des DBR waren dabei. Sowohl der Sozialverband VdK e.V. als auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. stellen fest, dass die Sorgen um Leistungskürzungen nicht ausgeräumt werden konnten. Unklar sei auch, wie die Vorschläge aus dem Dialogprozess mit den Beratungen im Kanzleramt zusammengeführt werden sollen." So heißt es im neuesten Newsletter des Deutschen Behindertenrat (DBR), in dem das Aktionsbündnis der Behindertenverbände auf diese und weitere Aktivitäten der letzten Wochen zurückblickt.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) "Am 27. Mai 2026 haben Vertreter*innen des Deutschen Behindertenrats am Dialogprozess zur Eingliederungshilfe teilgenommen. Dabei sind sie und viele andere Verbände erneut gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe eingetreten. Bei einem Termin im Februar waren die Verbände bereits zum Stand des Dialogprozesses informiert worden. Nun konnten sie sich auch selbst und in Präsenz an den Diskussionen beteiligen. Auch einige Mitgliedsverbände des DBR waren dabei. Sowohl der Sozialverband VdK e.V. als auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. stellen fest, dass die Sorgen um Leistungskürzungen nicht ausgeräumt werden konnten. Unklar sei auch, wie die Vorschläge aus dem Dialogprozess mit den Beratungen im Kanzleramt zusammengeführt werden sollen." So heißt es im neuesten Newsletter des Deutschen Behindertenrat (DBR), in dem das Aktionsbündnis der Behindertenverbände auf diese und weitere Aktivitäten der letzten Wochen zurückblickt.





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