BERLIN (kobinet)
Die Jahres-Mitglieder-Versammlung fand in Berlin statt.
Eine Jahres-Mitglieder-Versammlung ist ein Treffen aller Mitglieder eines Vereins.
Es findet einmal im Jahr statt.
Dr. Karsten Lippmann ist der Vorsitzende des Vereins.
Ein Vorsitzender ist der Chef einer Gruppe.
Der Vorsitzende leitet die Gruppe.
Dr. Karsten Lippmann berichtete über die Arbeit des Vereins.
Der Verein heißt: ABiD-Institut Behinderung und Partizipation.
Partizipation bedeutet: Mitmachen und dabei sein.
Eingetragener Verein bedeutet: Der Verein ist offiziell angemeldet.
Der Verein wird auch IB und P genannt.
Die Berichte zeigten: Der Verein arbeitet gut.
Viele Menschen arbeiten ehren-amtlich für den Verein.
Ehren-amtlich bedeutet: Die Menschen helfen anderen Menschen.
Sie bekommen dafür kein Geld.
Das IB und P setzt sich für Menschen mit Behinderungen ein.
Der Verein sorgt dafür, dass diese Menschen gehört werden.
Der Verein arbeitet mit der Alice-Salomon-Hoch-schule in Berlin zusammen.
Der Verein und die Hoch-schule planen gemeinsame Veranstaltungen.
Karsten Lippmann sagte: Behinderten-Feindlichkeit wächst in der Gesellschaft.
Behinderten-Feindlichkeit bedeutet: Manche Menschen behandeln Menschen mit Behinderungen schlecht.
Eine Gesellschaft ist eine große Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen in einem Land.
Deshalb ist die Arbeit des Vereins besonders wichtig.
Ein wichtiges Thema des IB und P ist der internationale Austausch.
Internationaler Austausch bedeutet: Menschen aus verschiedenen Ländern treffen sich.
Die Menschen tauschen Ideen und Erfahrungen aus.
Der Verein arbeitet dabei mit dem ABiD zusammen.
ABiD ist ein anderer Verein für Menschen mit Behinderungen.
Der Verein hat an wichtigen Treffen teilgenommen.
Im Dezember 2024 war der Verein beim Europäischen Behinderten-Gipfel.
Ein Behinderten-Gipfel ist ein großes Treffen.
Dort sprechen viele Menschen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Im April 2025 war der Verein beim Global Disability Summit in Berlin.
Global Disability Summit bedeutet: Ein Welt-Treffen über Behinderungen.
Im November 2025 gab es ein Job-Coach-Programm.
Ein Job-Coach hilft Menschen bei der Arbeit.
Der Job-Coach zeigt, wie Arbeit gut gelingt.
Das Programm fand mit der Organisation ITeachMe statt.
ITeachMe ist eine Organisation aus Kasachstan.
Die Organisation hilft Menschen beim Lernen und Arbeiten.
Karsten Lippmann berichtete von einem besonderen Erlebnis.
Am 5. Mai 2026 nahmen Freunde aus der Ukraine teil.
Auch Freunde aus Kasachstan, Georgien und Moldawien waren dabei.
Sie gingen gemeinsam zu einer Demonstration in Berlin.
Bei einer Demonstration treffen sich viele Menschen.
Die Menschen zeigen ihre Meinung auf der Straße.
Am 6. Mai 2026 trafen sie sich im Deutschen Bundes-Tag.
Es gab einen besonderen Grund für das Treffen.
Die UN-Behinderten-rechts-konvention wurde vor 20 Jahren beschlossen.
Die UN-Behinderten-rechts-konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag schützt die Rechte von Menschen mit Behinderungen weltweit.
Das Treffen hatte noch einen weiteren besonderen Grund.
Dr. Ilja Seifert feierte seinen 75. Geburtstag.
Dr. Ilja Seifert ist der Gründungs-Vorsitzende des Vereins.
Der Gründungs-Vorsitzende hat den Verein gegründet.
Dr. Ilja Seifert hat den Verein als erster geleitet.
Der Bundes-Tag war früher der Arbeits-Ort von Dr. Ilja Seifert.
Bei der Versammlung wurden neue Vorstand-Mitglieder gewählt.
Der Vorstand leitet einen Verein.
Die Vorstand-Mitglieder treffen wichtige Entscheidungen für den Verein.
Alle Mitglieder stimmten für diese Personen.
Einstimmig gewählt bedeutet: Alle waren dafür.
Niemand war dagegen.
Vorsitzender: Dr. Karsten Lippmann
Stell-vertretende Vorsitzende: André Nowak und Monika Tharann
Stell-vertretende Vorsitzende helfen dem Vorsitzenden.
Sie übernehmen seine Aufgaben, wenn er nicht da ist.
Beisitzer: Marcus Graubner und Peter Halle
Beisitzer gehören zum Vorstand und helfen bei wichtigen Entscheidungen.
Kassen-prüfer: Kathleen Schmidt und Mario Rödel
Kassen-prüfer prüfen das Geld des Vereins.
Die Kassen-prüfer achten darauf, dass alles richtig ist.

Foto: Julia Bornkessel
BERLIN (kobinet) Auf der Jahresmitgliederversammlung in Berlin konnte der Vorsitzende des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation e.V. (IB&P), Dr. Karsten Lippmann eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Auch die Tätigkeits- und Kassenberichte belegten eindrucksvoll eine solide und erfolgreiche Arbeit und zeugen von großem ehrenamtlichem Engagement des Vorstandes und der Mitglieder. In seinem Rechenschaftsbericht hatte sich Lippman zuvor zufrieden darüber gezeigt, dass es dem Institut gelungen sei, sich als zusätzliche und akademische Stimme innerhalb der Behindertenbewegung zu etablieren und als An-Institut gemeinsame Veranstaltungen mit der Alice-Salomon-Hochschule Berlin zu organisieren. Angesichts wachsender behindertenfeindlicher und rechtsextremistischer Tendenzen in der Gesellschaft sei dies auch nötig, so Lippmann weiter.
Ein Schwerpunkt des IB&P war und bleibt der internationale Austausch. Dieser Aufgabe sei das IB&P, gemeinsam mit dem ABiD, auch in den zurückliegenden Monaten gerecht geworden. Dazu gehören die Beteiligung am Europäischen Behindertengipfel im Dezember 2024 und am Global Disability Summit im April 2025 in Berlin sowie das Job-Coach-Programm mit der kasachischen Organisation ITeachMe im November 2025.
Karsten Lippmann: „Ein Höhepunkt war die Teilnahme unserer Freunde aus der Ukraine, Kasachstan, Georgien und Moldawien an der Protestdemonstration am 5. Mai 2026 in Berlin und unser gemeinsamer Erfahrungsaustausch am 6. Mai im Deutschen Bundestag anlässlich des 20. Jahrestages der UN-Behindertenrechtskonvention. Damit kehrten wir am 75. Geburtstag unseres Gründungsvorsitzenden Dr. Ilja Seifert an seine alte Wirkungsstätte zurück und wirkten auch in seinem Sinne weiter für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.“
Der Vorsitzende des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation e.V. (IB&P), Dr. Karsten Lippmann, wurde einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wurden als stellvertretende Vorsitzende André Nowak und Monika Tharann sowie als Beisitzer Marcus Graubner und Peter Halle gewählt. Als Kassenprüfer wurden Kathleen Schmidt und Mario Rödel bestätigt.

Foto: Julia Bornkessel
BERLIN (kobinet) Auf der Jahresmitgliederversammlung in Berlin konnte der Vorsitzende des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation e.V. (IB&P), Dr. Karsten Lippmann eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Auch die Tätigkeits- und Kassenberichte belegten eindrucksvoll eine solide und erfolgreiche Arbeit und zeugen von großem ehrenamtlichem Engagement des Vorstandes und der Mitglieder. In seinem Rechenschaftsbericht hatte sich Lippman zuvor zufrieden darüber gezeigt, dass es dem Institut gelungen sei, sich als zusätzliche und akademische Stimme innerhalb der Behindertenbewegung zu etablieren und als An-Institut gemeinsame Veranstaltungen mit der Alice-Salomon-Hochschule Berlin zu organisieren. Angesichts wachsender behindertenfeindlicher und rechtsextremistischer Tendenzen in der Gesellschaft sei dies auch nötig, so Lippmann weiter.
Ein Schwerpunkt des IB&P war und bleibt der internationale Austausch. Dieser Aufgabe sei das IB&P, gemeinsam mit dem ABiD, auch in den zurückliegenden Monaten gerecht geworden. Dazu gehören die Beteiligung am Europäischen Behindertengipfel im Dezember 2024 und am Global Disability Summit im April 2025 in Berlin sowie das Job-Coach-Programm mit der kasachischen Organisation ITeachMe im November 2025.
Karsten Lippmann: „Ein Höhepunkt war die Teilnahme unserer Freunde aus der Ukraine, Kasachstan, Georgien und Moldawien an der Protestdemonstration am 5. Mai 2026 in Berlin und unser gemeinsamer Erfahrungsaustausch am 6. Mai im Deutschen Bundestag anlässlich des 20. Jahrestages der UN-Behindertenrechtskonvention. Damit kehrten wir am 75. Geburtstag unseres Gründungsvorsitzenden Dr. Ilja Seifert an seine alte Wirkungsstätte zurück und wirkten auch in seinem Sinne weiter für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.“
Der Vorsitzende des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation e.V. (IB&P), Dr. Karsten Lippmann, wurde einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wurden als stellvertretende Vorsitzende André Nowak und Monika Tharann sowie als Beisitzer Marcus Graubner und Peter Halle gewählt. Als Kassenprüfer wurden Kathleen Schmidt und Mario Rödel bestätigt.




