Wehrheim (kobinet)
Uwe Heineker hat ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt:
2031 Deutschland, die Welt blickt auf dich!
Das Buch ist im Juni 2026 erschienen.
Es hat 118 Seiten.
Es kostet 8,99 Euro.
Im Buch geht es um die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben diesen Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag schützt die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Deutschland hält sich nicht an diesen Vertrag.
Das kritisiert Uwe Heineker in seinem Buch.
Die Vereinten Nationen haben Deutschland oft kritisiert.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von 193 Ländern.
Diese Länder arbeiten zusammen.
Die Kritik kam in den Jahren 2015 und 2023.
Trotzdem hat Deutschland nichts geändert.
Die Kritik kam vom UN-Ausschuss.
Der UN-Ausschuss sitzt in Genf.
Genf ist eine Stadt in der Schweiz.
Deutschland schafft Sonder-Schulen nicht ab.
In Sonder-Schulen lernen Kinder mit Behinderung getrennt von anderen Kindern.
Deutschland schafft Heime nicht ab.
Deutschland schafft Werk-Stätten für Menschen mit Behinderung nicht ab.
Das verletzt die Menschen-Rechte.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Alle Menschen haben diese Rechte gleich.
Diese Rechte gelten auf der ganzen Welt.
Das bedeutet: Deutschland verstößt gegen wichtige Regeln.
Im Jahr 2031 läuft eine wichtige Frist ab.
Eine Frist ist ein Termin.
Bis zu diesem Termin muss etwas fertig sein.
Dann muss Deutschland handeln.
Die Vereinten Nationen warten nicht länger.
Uwe Heineker ist Aktivist und Diplom-Sozial-Arbeiter.
Ein Aktivist kämpft dafür, dass sich etwas ändert.
Zum Beispiel: mehr Rechte für Menschen mit Behinderung.
Ein Diplom-Sozial-Arbeiter hat Soziale Arbeit studiert.
Er hilft Menschen mit Problemen.
Zum Beispiel bei der Arbeit oder beim Wohnen.
Er kämpft seit Jahr-Zehnten für Menschen mit Behinderung.
Als Kind sagten manche: Uwe Heineker kann nicht lernen.
Das stimmte nicht.
Er hat trotzdem studiert.
Er hat einen Uni-Abschluss bekommen.
Dieser Abschluss war sehr gut.
Im Jahr 1978 hat er eine wichtige Rede gehalten.
Die Rede war auf einem großen Treffen von Fach-Leuten.
Auf diesem Treffen tauschen Fach-Leute ihr Wissen aus.
Die Rede war wichtig für die Behinderten-Bewegung in Deutschland.
Die Behinderten-Bewegung ist eine Gruppe von Menschen mit Behinderung.
Sie kämpfen gemeinsam für ihre Rechte.
Das Buch hat 2 Teile.
Teil 1 ist in schwieriger Fach-Sprache geschrieben.
Teil 2 ist in Leichter Sprache geschrieben.
Diesen Teil könnt ihr gut lesen.
Hier könnt ihr das Buch bestellen:

Foto: Uwe Heineker
Wehrheim (kobinet) "2031 Deutschland, die Welt blickt auf dich! Anklage-Protokoll des eklatanten Völkerrechtsbruchs", so lautet der Titel des im Juni 2026 erschienenen Buchs von Uwe Heineker, in dem sich dieser mit dem aktuellen Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in einigen Bereichen auseinandersetzt. "Bereits in den Jahren 2015 und 2023 wurde die Bundesrepublik Deutschland vom UN-Ausschuss in Genf für ihre ausgrenzenden Sonderwelten aufs Schärfste gerügt. Doch die deutsche Politik ignoriert und blockiert diese völkerrechtlichen Vorgaben bis heute beharrlich. Die Abschaffung von Sonderschulen, Heimen und ausbeuterischen Werkstätten wird verweigert. Dies ist ein eklatanter Bruch der Menschenrechte. Im Schlüsseljahr 2031 läuft nun die ultimative Frist der Vereinten Nationen ab: das Ende aller Ausreden ist da. Der Aktivist und Diplom-Sozialarbeiter Uwe Heineker liefert mit diesem Werk eine messerscharfe juristische und gesellschaftliche Anklage. Seine Kritik speist sich aus jahrzehntelangem Kampf an der Basis und seiner eigenen, tief bewegenden Biografie: Vom Gesundheitsamt einst als BILDUNGSUNFÄHIG abgestempelt, erkämpfte er sich einen prämierten Universitätsabschluss und prägte 1978 mit seiner historischen Kongressrede die autonome Behindertenbewegung", heißt es u.a. in der Ankändigung des Buches auf Amazon.
Und weiter heißt es in der Buchankündigung: „Das Besondere an diesem Buch: Es setzt ein radikales Zeichen für Barrierefreiheit. Der Band ist zweigeteilt: Teil 1 liefert die detaillierte politische Anklage in Fach-Sprache, während Teil 2 das gesamte Buch vollständig in zertifizierte Leichte Sprache übersetzt. Ein aufrüttelndes Standardwerk für Aktivisten, Juristen, Politiker und alle Menschen, die für echte Menschenrechte auf Augenhöhe streiten.“

Foto: Uwe Heineker
Wehrheim (kobinet) "2031 Deutschland, die Welt blickt auf dich! Anklage-Protokoll des eklatanten Völkerrechtsbruchs", so lautet der Titel des im Juni 2026 erschienenen Buchs von Uwe Heineker, in dem sich dieser mit dem aktuellen Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in einigen Bereichen auseinandersetzt. "Bereits in den Jahren 2015 und 2023 wurde die Bundesrepublik Deutschland vom UN-Ausschuss in Genf für ihre ausgrenzenden Sonderwelten aufs Schärfste gerügt. Doch die deutsche Politik ignoriert und blockiert diese völkerrechtlichen Vorgaben bis heute beharrlich. Die Abschaffung von Sonderschulen, Heimen und ausbeuterischen Werkstätten wird verweigert. Dies ist ein eklatanter Bruch der Menschenrechte. Im Schlüsseljahr 2031 läuft nun die ultimative Frist der Vereinten Nationen ab: das Ende aller Ausreden ist da. Der Aktivist und Diplom-Sozialarbeiter Uwe Heineker liefert mit diesem Werk eine messerscharfe juristische und gesellschaftliche Anklage. Seine Kritik speist sich aus jahrzehntelangem Kampf an der Basis und seiner eigenen, tief bewegenden Biografie: Vom Gesundheitsamt einst als BILDUNGSUNFÄHIG abgestempelt, erkämpfte er sich einen prämierten Universitätsabschluss und prägte 1978 mit seiner historischen Kongressrede die autonome Behindertenbewegung", heißt es u.a. in der Ankändigung des Buches auf Amazon.
Und weiter heißt es in der Buchankündigung: „Das Besondere an diesem Buch: Es setzt ein radikales Zeichen für Barrierefreiheit. Der Band ist zweigeteilt: Teil 1 liefert die detaillierte politische Anklage in Fach-Sprache, während Teil 2 das gesamte Buch vollständig in zertifizierte Leichte Sprache übersetzt. Ein aufrüttelndes Standardwerk für Aktivisten, Juristen, Politiker und alle Menschen, die für echte Menschenrechte auf Augenhöhe streiten.“





Lesermeinungen