FRECHEN (kobinet)
3 Tage lang gab es Wett-Kämpfe im Schwimmen.
Bei einem Wett-Kampf machen viele Menschen mit.
Alle wollen der Schnellste oder der Beste sein.
Der Ort war die Schwimm- und Sprung-Halle in Berlin.
Die Halle liegt im Europa-Sport-Park.
Der Europa-Sport-Park wird auch SSE abgekürzt.
Die Wett-Kämpfe hatten 2 Teile.
Zuerst gab es die World Series.
World Series ist ein englischer Begriff.
Er bedeutet: ein großer Wett-Kampf für viele Länder weltweit.
Danach folgten die Internationalen Deutschen Meister-Schaften.
Bei Meister-Schaften treten die besten Sportler gegeneinander an.
Der Beste gewinnt den Titel Meister.
Das waren die 40. Internationalen Deutschen Meister-Schaften.
Die Abkürzung dafür lautet IDM.
Bei der IDM gab es 7 Welt-Rekorde.
Ein Welt-Rekord ist das beste Ergebnis aller Zeiten.
Niemand auf der Welt war jemals schneller oder besser.
Bei der World Series gab es weniger Welt-Rekorde.
Berlin gilt deshalb als guter Ort für schnelle Zeiten im Schwimmen.
Der beste Schwimmer war Taliso Engel.
Taliso Engel kommt aus Nürnberg.
Taliso Engel ist 23 Jahre alt.
Vor den Wett-Kämpfen war Taliso Engel krank.
Trotzdem schwamm Taliso Engel sehr schnell.
Taliso Engel schwamm in der Start-Klasse SB13.
Eine Start-Klasse ist eine Gruppe von Sportlern.
Alle Sportler in einer Gruppe haben eine ähnliche Behinderung.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Taliso Engel brach seine eigenen Welt-Rekorde.
Das gelang ihm über 50 Meter und 200 Meter Brust-Schwimmen.
Brust-Schwimmen ist eine Art zu schwimmen.
Der Schwimmer bewegt beide Arme und Beine gleichzeitig nach vorne.
Über 50 Meter schwamm Taliso Engel in 28,01 Sekunden.

Foto: jarmoluk In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
FRECHEN (kobinet) Drei Tage lang verwandelte sich die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin in das Zentrum des internationalen Para Schwimmens. Direkt im Anschluss an die World Series bot die 40. Auflage der Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) eine Bühne für Weltrekorde, emotionale Comebacks und den mutigen Aufbruch einer neuen Generation. Mit insgesamt sieben Weltrekorden übertraf die IDM sogar die vorangegangene World Series und unterstrich Berlins Ruf als "schnellstes Pflaster" der Welt. Mit insgesamt sieben Weltrekorden übertraf die IDM sogar die vorangegangene World Series und unterstrich Berlins Ruf als "schnellstes Pflaster" der Welt. Der unangefochtene Star der Titelkämpfe war der Nürnberger Taliso Engel. Trotz gesundheitlicher Rückschläge im Vorfeld, präsentierte sich der 23-Jährige in Weltklasseform. Über 50m und 200m Brust pulverisierte er seine bestehenden Weltrekorde in der Startklasse SB13 teils deutlich. Besonders sein Auftritt über die 50-Meter-Distanz (28,01 Sekunden im Finale) ließ die internationale Konkurrenz staunen.

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FRECHEN (kobinet) Drei Tage lang verwandelte sich die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin in das Zentrum des internationalen Para Schwimmens. Direkt im Anschluss an die World Series bot die 40. Auflage der Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) eine Bühne für Weltrekorde, emotionale Comebacks und den mutigen Aufbruch einer neuen Generation. Mit insgesamt sieben Weltrekorden übertraf die IDM sogar die vorangegangene World Series und unterstrich Berlins Ruf als "schnellstes Pflaster" der Welt. Mit insgesamt sieben Weltrekorden übertraf die IDM sogar die vorangegangene World Series und unterstrich Berlins Ruf als "schnellstes Pflaster" der Welt. Der unangefochtene Star der Titelkämpfe war der Nürnberger Taliso Engel. Trotz gesundheitlicher Rückschläge im Vorfeld, präsentierte sich der 23-Jährige in Weltklasseform. Über 50m und 200m Brust pulverisierte er seine bestehenden Weltrekorde in der Startklasse SB13 teils deutlich. Besonders sein Auftritt über die 50-Meter-Distanz (28,01 Sekunden im Finale) ließ die internationale Konkurrenz staunen.




