BERLIN (kobinet)
Eine Liste ist aus dem Kanzler-Amt bekanntgeworden.
Das Kanzler-Amt ist das Büro vom Bundes-Kanzler.
Der Bundes-Kanzler ist der Chef der Bundes-Regierung.
Auf dieser Liste stehen mögliche Kürzungen.
Kürzungen bedeutet: Es soll weniger Geld geben.
Die Kürzungen betreffen die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Diese Nachricht macht viele Menschen mit Behinderung unsicher.
Die Eingliederungs-Hilfe ist sehr wichtig.
Sie hilft Menschen mit Behinderung in der eigenen Wohnung.
Sie hilft Kindern mit Behinderung in der Schule.
Viele Menschen fragen sich: Kann ich weiter selbst über mein Leben bestimmen?
Die Bundes-Vereinigung Lebens-Hilfe ist ein Verein.
Der Verein hilft Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Der Verein setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.
Der Verein fordert: Kürzt die Eingliederungs-Hilfe nicht!
Diese Forderung richtet sich an die Bundes-Regierung.
Die Bundes-Regierung besteht aus dem Bundes-Kanzler und den Ministern.
Sie kümmern sich um die Politik.
Bundes-Kanzler Friedrich Merz soll dafür sorgen.
Alle Menschen sollen gleichberechtigt am Leben teilnehmen können.
Gleichberechtigt bedeutet: Alle Menschen haben dieselben Rechte.
Niemand wird benachteiligt.
Rund 100.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben.
Eine Petition ist eine Bitte oder eine Beschwerde an wichtige Leute.
Die Petition geht an den Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist eine Gruppe von Politikern.
Die Menschen in Deutschland wählen diese Politiker.
Viele Menschen schreiben: Wir sind dagegen!
Du kannst die Petition noch unterschreiben.
Die Petition läuft bis zum 25. Mai 2026.
Die Bundes-Vereinigung Lebens-Hilfe lädt zu einem Online-Gespräch ein.
Das Gespräch findet vor dem 25. Mai 2026 statt.
Beim Gespräch stellt der Verein seine Forderungen vor.
Du kannst dich per E-Mail anmelden.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Seitdem eine interne Streichliste aus dem Kanzleramt bekannt geworden ist, verunsichert die Diskussion um mögliche Kürzungen der Eingliederungshilfe die Menschen mit Behinderung in ganz Deutschland. Vom Alltag in der eigenen Wohnung bis zur Schulbegleitung der Kinder – für viele Menschen mit Behinderung geht es um nicht weniger als die Frage, ob sie in Zukunft ihr selbstbestimmtes Leben weiterführen können. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert die Bundesregierung mit Bundeskanzler Friedrich Merz an der Spitze dazu auf, sich klar zur uneingeschränkten Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu bekennen, die inklusive Gesellschaft nicht zu spalten und keine Kürzungen und Einschränkungen der Eingliederungshilfe vorzunehmen. Bereits rund 100.000 Menschen haben sich einer entsprechenden Bundestags-Petition angeschlossen und können das weiterhin tun. Vor Abschluss der Zeichnungsfrist nach dem 25. Mai 2026 lädt die Bundesvereinigung Lebenshilfe zu einem digitalen Mediengespräch ein, um ihre Forderungen an die Bundesregierung vorzustellen. Interessenten können sich dazu per E-Mail anmelden.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Seitdem eine interne Streichliste aus dem Kanzleramt bekannt geworden ist, verunsichert die Diskussion um mögliche Kürzungen der Eingliederungshilfe die Menschen mit Behinderung in ganz Deutschland. Vom Alltag in der eigenen Wohnung bis zur Schulbegleitung der Kinder – für viele Menschen mit Behinderung geht es um nicht weniger als die Frage, ob sie in Zukunft ihr selbstbestimmtes Leben weiterführen können. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert die Bundesregierung mit Bundeskanzler Friedrich Merz an der Spitze dazu auf, sich klar zur uneingeschränkten Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu bekennen, die inklusive Gesellschaft nicht zu spalten und keine Kürzungen und Einschränkungen der Eingliederungshilfe vorzunehmen. Bereits rund 100.000 Menschen haben sich einer entsprechenden Bundestags-Petition angeschlossen und können das weiterhin tun. Vor Abschluss der Zeichnungsfrist nach dem 25. Mai 2026 lädt die Bundesvereinigung Lebenshilfe zu einem digitalen Mediengespräch ein, um ihre Forderungen an die Bundesregierung vorzustellen. Interessenten können sich dazu per E-Mail anmelden.




