BERLIN (kobinet)
Die Fürst-Donners-marck-Stiftung ist in Berlin.
Eine Stiftung sammelt Geld für einen guten Zweck.
Die Stiftung hilft Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe.
Am 8. Mai 2026 wird die Stiftung 110 Jahre alt.
Guido Graf Henckel Fürst von Donners-marck gründete die Stiftung am 8. Mai 1916.
Damals war der Erste Welt-krieg.
Die Stiftung half Menschen, die im Krieg verletzt wurden.
Seit den 1950er Jahren hat die Stiftung viele neue Angebote.
Das Motto der Stiftung lautet: Mittendrin, so wie ich bin.
Ein Motto ist ein wichtiger Leit-Satz für alle.
Das bedeutet: Alle Menschen sollen dazu-gehören und selbst entscheiden.
Die Stiftung hat viele Angebote in Berlin.
Im P.A.N. Zentrum bekommen Menschen nach einer Gehirn-Erkrankung Hilfe.
Das Gehirn ist in deinem Kopf.
Es steuert deinen Körper.
P.A.N. Zentrum bedeutet: ein besonderes Behandlungs-Zentrum für das Gehirn.
Pflege bedeutet: Jemand hilft einer anderen Person.
Zum Beispiel beim Waschen oder Essen.
In der Villa Donners-marck in Zehlendorf treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung.
Die Stiftung betreibt auch Pflege-Angebote in Frohnau.
Außerdem hat die Stiftung barrierefreie Hotels.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können dort hin-kommen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Die Stiftung hilft Menschen auch in ihrer eigenen Wohnung.
Oder Menschen leben in einer Wohn-Gemeinschaft.
Eine Wohn-Gemeinschaft bedeutet: Mehrere Menschen wohnen zusammen.
Sie teilen Bad und Küche.
Leopold von Bredow leitet die Stiftung als Geschäfts-führer.
Ein Geschäfts-führer leitet eine Organisation.
Er trifft alle wichtigen Entscheidungen.
Die Stiftung forscht zu neuen Methoden der Gehirn-Rehabilitation.
Rehabilitation bedeutet: Menschen lernen nach einer Krankheit wieder ihren Alltag.
Seit 2025 gibt es einen neuen Arbeits-Bereich bei der Stiftung.
Dieser Bereich heißt: Teil-habe – Assistenz – Pflege.
Teil-habe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Assistenz bedeutet: Eine Person hilft anderen Menschen im Alltag.
Dieser neue Bereich ist ein Pilot-Projekt des Landes Berlin.
Ein Pilot-Projekt ist ein erster Versuch.
Man schaut, ob eine neue Idee gut funktioniert.
Heute feiert die Stiftung ihren Geburts-tag mit einem Film-nachmittag.
Der Film-nachmittag zeigt alte Filme aus der Geschichte der Stiftung.
Der Film-nachmittag findet in der Villa Donners-marck statt.

Foto: fdst
BERLIN (kobinet) Die Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin feiert heute ihren 110. Gründungstag. Was 1916 mitten im Ersten Weltkrieg als Angebot für die Rehabilitation von Kriegsversehrten begann, hat sich bis heute zu einem Träger der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Berlin etabliert – mit Angeboten, die von der neurologischen Langzeitrehabilitation bis zur inklusiven Freizeitgestaltung reichen. Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck gründete am 8. Mai 1916 die Stiftung. Doch erst ab den 1950er Jahren konnte die Stiftung ihren ursprünglichen Auftrag verwirklichen – und entwickelte sich seither zu einem zentralen Leistungserbringer der Eingliederungshilfe in Berlin. Den Auftakt bildet heute, am 8. Mai, ein historischer Filmnachmittag in der Villa Donnersmarck.
Die Stiftung steht für ein klares Motto: „Mittendrin, so wie ich bin“. Dieses Leitbild prägt ihr Handeln, bei der post-akuten Neurorehabilitation im P.A.N. Zentrum mit eigener Forschung, über ihren Ambulanten Dienst und intensivpflegerischen Angebot in Frohnau, oder mit der Villa Donnersmarck in Zehlendorf, einem inklusiven Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung. In ganz Berlin betreut die Stiftung Menschen mit Behinderung in ihrer Wohnung oder in Wohngemeinschaften und schafft in ihren barrierefreien Hotels die Voraussetzung für Urlaub für alle.
So ist über die Jahre eine Angebotsvielfalt entstanden, die Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei stets das Ziel, Teilhabe und Selbstbestimmung zu stärken und Inklusion aktiv zu gestalten.
Die vergangenen zehn Jahre seit dem groß gefeierten 100-jährigen Jubiläum standen für die Stiftung im Zeichen struktureller Weiterentwicklung: „Für unseren Auftrag – die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu stärken –, haben wir in den letzten zehn Jahren mit unserem P.A.N. Zentrum und unserer Forschungsabteilung neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Neurorehabilitation eingebracht,“ erklärt Leopold von Bredow, Geschäftsführer der Fürst Donnersmarck-Stiftung. „Seit 2025 setzen wir zudem die Standorte unseres neuen Arbeitsbereichs ‚Teilhabe – Assistenz – Pflege‘ als Pilotprojekte des neuen öffentlich-rechtlichen Vertrags des Landes Berlins um“, nennt er weitere strukturelle Veränderungen.

Foto: fdst
BERLIN (kobinet) Die Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin feiert heute ihren 110. Gründungstag. Was 1916 mitten im Ersten Weltkrieg als Angebot für die Rehabilitation von Kriegsversehrten begann, hat sich bis heute zu einem Träger der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Berlin etabliert – mit Angeboten, die von der neurologischen Langzeitrehabilitation bis zur inklusiven Freizeitgestaltung reichen. Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck gründete am 8. Mai 1916 die Stiftung. Doch erst ab den 1950er Jahren konnte die Stiftung ihren ursprünglichen Auftrag verwirklichen – und entwickelte sich seither zu einem zentralen Leistungserbringer der Eingliederungshilfe in Berlin. Den Auftakt bildet heute, am 8. Mai, ein historischer Filmnachmittag in der Villa Donnersmarck.
Die Stiftung steht für ein klares Motto: „Mittendrin, so wie ich bin“. Dieses Leitbild prägt ihr Handeln, bei der post-akuten Neurorehabilitation im P.A.N. Zentrum mit eigener Forschung, über ihren Ambulanten Dienst und intensivpflegerischen Angebot in Frohnau, oder mit der Villa Donnersmarck in Zehlendorf, einem inklusiven Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung. In ganz Berlin betreut die Stiftung Menschen mit Behinderung in ihrer Wohnung oder in Wohngemeinschaften und schafft in ihren barrierefreien Hotels die Voraussetzung für Urlaub für alle.
So ist über die Jahre eine Angebotsvielfalt entstanden, die Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei stets das Ziel, Teilhabe und Selbstbestimmung zu stärken und Inklusion aktiv zu gestalten.
Die vergangenen zehn Jahre seit dem groß gefeierten 100-jährigen Jubiläum standen für die Stiftung im Zeichen struktureller Weiterentwicklung: „Für unseren Auftrag – die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu stärken –, haben wir in den letzten zehn Jahren mit unserem P.A.N. Zentrum und unserer Forschungsabteilung neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Neurorehabilitation eingebracht,“ erklärt Leopold von Bredow, Geschäftsführer der Fürst Donnersmarck-Stiftung. „Seit 2025 setzen wir zudem die Standorte unseres neuen Arbeitsbereichs ‚Teilhabe – Assistenz – Pflege‘ als Pilotprojekte des neuen öffentlich-rechtlichen Vertrags des Landes Berlins um“, nennt er weitere strukturelle Veränderungen.




