BERLIN (kobinet)
Der Arbeits-Kreis Steuer-Schätzungen hat heute eine Vorhersage veröffentlicht.
Steuer-Schätzungen bedeutet: Der Staat rechnet aus, wie viel Steuer-Geld er bekommt.
Der Arbeits-Kreis schätzt die Steuer-Einnahmen des Staates.
Eine Vorhersage ist ein Ergebnis, das vorher ausgerechnet wird.
Es geht um Einnahmen von Bund, Ländern, Kommunen und der EU.
Kommunen sind Städte und Gemeinden. Sie kümmern sich um das Leben vor Ort.
Christian Haase von der CDU/CSU spricht dazu.
Er ist zuständig für den Staats-Haushalt.
Der Staats-Haushalt ist ein Plan.
Er zeigt, wofür der Staat Geld ausgibt.
Christian Haase sagt: Die Lage ist unsicher.
Russland greift die Ukraine seit 4 Jahren an.
Das hat schlechte Folgen für die Wirtschaft.
Die USA und der Iran haben auch einen Konflikt.
Das macht die Lage noch schwieriger.
Energie und Roh-Stoffe kosten jetzt viel mehr.
Roh-Stoffe sind Dinge aus der Erde.
Zum Beispiel Öl, Gas oder Metalle.
Das schadet der Wirtschaft.
Der Staat nimmt dadurch weniger Steuern ein.
Christian Haase sagt: Wir brauchen mehr Wirtschafts-Wachstum.
Wirtschafts-Wachstum bedeutet: Mehr Menschen haben Arbeit und mehr Geld.
Dafür soll es kluge Steuer-Politik geben.
Steuer-Politik bedeutet: Der Staat entscheidet, wie viel Steuern gezahlt werden.
Außerdem soll es weniger Bürokratie geben.
Bürokratie bedeutet: viele Regeln und viel Papier-Kram in der Verwaltung.
Nur so kann die Wirtschaft wieder wachsen.
Dann hat der Staat langfristig genug Geld.
Langfristig bedeutet: für viele Jahre in der Zukunft.

Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion
BERLIN (kobinet) Der Arbeitskreis "Steuerschätzungen" hat heute0 seine Prognose der Steuereinnahmen von Bund, Ländern, Kommunen und EU vorgelegt. Hierzu erklärt der haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase: "Die aktuelle Steuerschätzung kommt in einer Phase hoher Unsicherheit. Die wirtschaftlichen Folgen des vor vier Jahren begonnenen russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wirken weiterhin fort und werden durch die militärische Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran nochmals verstärkt. Energie und Rohstoffe haben sich noch einmal drastisch verteuert. All dies hat negative Auswirkungen auf die Konjunktur und damit die Steuereinnahmen. Aus diesem Umstand müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden. Wir brauchen eine Wachstumswende! Statt neuer, kostenwirksamer Ausgabenprogramme oder etwaiger Umverteilungsphantasien gilt es, eine Dynamik zu entfachen für wirtschaftliches Wachstum. Der Schlüssel zum Erfolg ist daher eine kluge, aktivierende Steuerpolitik flankiert von Strukturreformen, um wirtschaftliche Impulse zu setzen. Gleichzeitig müssen wir unsere Bemühungen bei Bürokratieabbau und Deregulierung intensivieren. Nur so werden wir die Konjunkturschwäche überwinden, um damit auch die Voraussetzungen für langfristig stabile Staatsfinanzen zu schaffen."

Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion
BERLIN (kobinet) Der Arbeitskreis "Steuerschätzungen" hat heute0 seine Prognose der Steuereinnahmen von Bund, Ländern, Kommunen und EU vorgelegt. Hierzu erklärt der haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase: "Die aktuelle Steuerschätzung kommt in einer Phase hoher Unsicherheit. Die wirtschaftlichen Folgen des vor vier Jahren begonnenen russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wirken weiterhin fort und werden durch die militärische Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran nochmals verstärkt. Energie und Rohstoffe haben sich noch einmal drastisch verteuert. All dies hat negative Auswirkungen auf die Konjunktur und damit die Steuereinnahmen. Aus diesem Umstand müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden. Wir brauchen eine Wachstumswende! Statt neuer, kostenwirksamer Ausgabenprogramme oder etwaiger Umverteilungsphantasien gilt es, eine Dynamik zu entfachen für wirtschaftliches Wachstum. Der Schlüssel zum Erfolg ist daher eine kluge, aktivierende Steuerpolitik flankiert von Strukturreformen, um wirtschaftliche Impulse zu setzen. Gleichzeitig müssen wir unsere Bemühungen bei Bürokratieabbau und Deregulierung intensivieren. Nur so werden wir die Konjunkturschwäche überwinden, um damit auch die Voraussetzungen für langfristig stabile Staatsfinanzen zu schaffen."




