MÜNCHEN (kobinet)
Gestern war die Eröffnung des DOK.fest München.
Das DOK.fest München ist ein Film-Festival.
Ein Film-Festival ist eine besondere Veranstaltung.
Dort werden viele Filme gezeigt.
Rund 1.500 Gäste waren dabei.
Die Eröffnung fand im Deutschen Theater statt.
Ein Theater ist ein großes Gebäude.
Dort treten Menschen auf einer Bühne auf.
Die Gäste sahen einen neuen Film.
Der Film heißt: INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR.
Es war die Welt-Premiere des Films.
Welt-Premiere bedeutet: Der Film wurde zum ersten Mal gezeigt.
Die Regisseurin Regina Schilling war auch dabei.
Eine Regisseurin leitet einen Film.
Sie sagt den Schauspielern, was sie tun sollen.
Das DOK.fest München läuft bis zum 18. Mai.
Es gibt 23 Kinos und Orte in München.
Vom 11. bis 25. Mai gibt es die Filme auch im Internet.
Online bedeutet: im Internet.
Man braucht dafür einen Computer oder ein Handy.
Rund 80 von 100 Filmen sind online zu sehen.
Die Internet-Adresse ist: www.dokfest-muenchen.de
Es gibt auch besondere Filme beim Film-Festival.
Diese Filme zeigen Menschen mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Die Filme zeigen den Alltag dieser Menschen.
Alltag bedeutet: das normale Leben jeden Tag.
Ein Film heißt zum Beispiel: THE LAST GIRL.
Ein anderer Film heißt: HELLO NEW BODY, HOW ARE YOU TODAY?

Foto: Tereza Konarikova
MÜNCHEN (kobinet) Gestern feierte das 41. DOK.fest München eine glanzvolle Eröffnung vor rund 1.500 Gästen im vollbesetzten Deutschen Theater. Die Zuschauer*innen sahen die Weltpremiere von INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR in Anwesenheit der Regisseurin Regina Schilling, der Produzenten Thomas Kufus und Johannes Rosenberger und des Filmteams. Das 41. DOK.fest München findet bis zum 18. Mai an 23 Spielstätten in ganz München statt. Vom 11. bis 25. Mai sind rund 80 Prozent der Filme online auf der digitalen Leinwand zu sehen unter dieser Internetadresse. Zum Programm des Festivals gehören auch die Filme "FIRST LAP CRASH", "HELLO NEW BODY, HOW ARE YOU TODAY?" und "THE LAST GIRL" sowie "AMADOU ET MARIAM – THE BLIND COUPLE FROM MALI", die Menschen mit Behinderungen und ihren Alltag in den Mittelpunkt stellen.

Foto: Tereza Konarikova
MÜNCHEN (kobinet) Gestern feierte das 41. DOK.fest München eine glanzvolle Eröffnung vor rund 1.500 Gästen im vollbesetzten Deutschen Theater. Die Zuschauer*innen sahen die Weltpremiere von INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR in Anwesenheit der Regisseurin Regina Schilling, der Produzenten Thomas Kufus und Johannes Rosenberger und des Filmteams. Das 41. DOK.fest München findet bis zum 18. Mai an 23 Spielstätten in ganz München statt. Vom 11. bis 25. Mai sind rund 80 Prozent der Filme online auf der digitalen Leinwand zu sehen unter dieser Internetadresse. Zum Programm des Festivals gehören auch die Filme "FIRST LAP CRASH", "HELLO NEW BODY, HOW ARE YOU TODAY?" und "THE LAST GIRL" sowie "AMADOU ET MARIAM – THE BLIND COUPLE FROM MALI", die Menschen mit Behinderungen und ihren Alltag in den Mittelpunkt stellen.




