TRASSENHEIDE (kobinet)
Heute ist Aktions-Tag für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Der Verein Associata e.V. macht auf ein Problem aufmerksam.
Es gibt ein Gesetz für Assistenz-Hunde.
Assistenz-Hunde sind besonders ausgebildete Hunde.
Sie helfen Menschen mit Behinderung im Alltag.
Sie helfen zum Beispiel beim Gehen oder beim Hören.
Das Gesetz heißt Assistenz-Hunde-Verordnung.
Eine Verordnung ist eine Regel vom Staat.
Alle müssen sich daran halten.
Dieses Gesetz gilt schon seit einigen Jahren.
Assistenz-Hunde brauchen eine Prüfung.
Bei der Prüfung wird getestet, ob ein Hund gut helfen kann.
Es gibt aber zu wenige Prüf-Stellen in Deutschland.
Deshalb können viele Hunde die Prüfung nicht machen.
Ohne bestandene Prüfung gibt es kein amtliches Zeichen.
Ohne dieses Zeichen haben Teams große Probleme.
Sie dürfen oft nicht in Supermärkte.
Sie dürfen oft nicht in Arzt-Praxen.
Sie dürfen oft nicht in Behörden.
Behörden sind Ämter vom Staat.
Dort bekommt man Hilfe und wichtige Papiere.
Associata fordert jetzt schnelle Lösungen.
Die Prüfungen sollen bald wieder starten.
Es soll faire Regeln für alle Teams geben.
Menschen mit Assistenz-Hund brauchen Sicherheit.
Sie müssen ihr Leben planen können.
Mehr Informationen gibt es hier:

Foto: Associata e.V.
TRASSENHEIDE (kobinet) Während bundesweit Reden über Inklusion geschwungen werden, bleibt für viele Assistenzhunde-Teams die Tür verschlossen. Der Verein "Associata e.V." macht deshalb zum Aktionstag auf ein massives Versagen in der Umsetzung des Teilhabestärkungsgesetzes aufmerksam. Obwohl die Assistenzhundverordnung (AHundV) seit Jahren in Kraft ist, steckt die staatliche Anerkennung in einer bürokratischen Sackgasse. Es fehlen flächendeckend zertifizierte Prüfstellen. Die Folge: Gut ausgebildete Hunde können ihre offizielle Prüfung nicht ablegen. Die Konsequenz: Ohne staatliche Plakette werden Teams regelmäßig an Supermärkten, Arztpraxen und Behörden abgewiesen. Associata fordert deshalb eine schnelle Wiederaufnahme der Prüfungen, verlässliche und faire Strukturen für Assistenzhundeteams sowie Planungssicherheit für Betroffene. Jeder weitere Monat in der Warteschleife bedeutet für viele Menschen weiter eingeschränkte Teilhabe. Mehr zum Thema kann hier nachgelesen werden.

Foto: Associata e.V.
TRASSENHEIDE (kobinet) Während bundesweit Reden über Inklusion geschwungen werden, bleibt für viele Assistenzhunde-Teams die Tür verschlossen. Der Verein "Associata e.V." macht deshalb zum Aktionstag auf ein massives Versagen in der Umsetzung des Teilhabestärkungsgesetzes aufmerksam. Obwohl die Assistenzhundverordnung (AHundV) seit Jahren in Kraft ist, steckt die staatliche Anerkennung in einer bürokratischen Sackgasse. Es fehlen flächendeckend zertifizierte Prüfstellen. Die Folge: Gut ausgebildete Hunde können ihre offizielle Prüfung nicht ablegen. Die Konsequenz: Ohne staatliche Plakette werden Teams regelmäßig an Supermärkten, Arztpraxen und Behörden abgewiesen. Associata fordert deshalb eine schnelle Wiederaufnahme der Prüfungen, verlässliche und faire Strukturen für Assistenzhundeteams sowie Planungssicherheit für Betroffene. Jeder weitere Monat in der Warteschleife bedeutet für viele Menschen weiter eingeschränkte Teilhabe. Mehr zum Thema kann hier nachgelesen werden.




