Köln (kobinet)
Heute ist Montag, der 27. April 2026.
Eltern und Schulen demonstrieren in Köln.
Sie sind vor dem Schul-Ausschuss.
Bei einer Demonstration treffen sich viele Menschen.
Die Menschen zeigen ihre Meinung auf der Straße.
Es ist bereits die 16. Demonstration.
Ein Schul-Ausschuss ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen entscheiden über Schul-Themen.
Die Eltern wollen bessere Bedingungen.
Es geht um inklusive Schulen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
An inklusiven Schulen lernen alle Kinder zusammen.
Auch Kinder mit Behinderung lernen dort.
2 Gesamt-Schulen nehmen mit mehreren Klassen teil.
Die Eltern machen seit 3 Jahren auf Probleme aufmerksam.
Die Probleme betreffen das gemeinsame Lernen.
Im Juni 2023 gaben Experten Empfehlungen.
Experten sind Menschen mit besonders viel Wissen.
Eine Empfehlung ist ein Rat.
Die Experten sagten: Hier muss etwas geändert werden.
Aber es ist nichts passiert.
Jetzt werden die Folgen sichtbar.
Förder-Bedarf bedeutet: Ein Kind braucht besondere Hilfe.
Weniger Kinder mit Förder-Bedarf kommen an Regel-Schulen.
Der Verein mittendrin berichtet davon.
Ein Trend zeigt: Viele Menschen machen gerade dasselbe.
Dieser Trend wird jetzt schlimmer.
Eltern warnen vor einer gefährlichen Entwicklung.
Entwicklung bedeutet: Etwas verändert sich über eine längere Zeit.
Weniger Kinder mit Förder-Bedarf bedeutet: Wissen geht verloren.
Schulen bauen dieses Wissen über viele Jahre auf.
Ohne Praxis kann Inklusion nicht bleiben.
Das sagt Ute Berger vom Eltern-Verein mittendrin.
Alle Kinder haben ein Recht auf inklusive Bildung.
Die Stadt muss gute Bedingungen schaffen.
Nur dann ist Inklusion für alle möglich.
Die Demonstrierenden fordern konkrete Verbesserungen.
Sie fordern eine sichere Schüler-Beförderung.
Schüler-Beförderung bedeutet: Kinder sicher zur Schule bringen.
Sie fordern bessere Beratung für Familien.
Sie fordern mehr Unterstützung von der Politik.
Ideen gibt es schon.
Jetzt müssen Taten folgen.
Die Eltern laden alle ein.
Der Treff-Punkt ist der Theo-Burauen-Platz in Köln.
Die Zeit ist am 27. April von 14 bis 15 Uhr.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen in einer Stadt.
Politik, Verwaltung und alle Interessierten sind willkommen.
Kommt zum Gespräch!

Foto: RosZie In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Köln (kobinet) Heute, am Montag, den 27. April 2026, demonstrieren Eltern und Schulen zum 16. Mal vor dem Kölner Schulausschuss für bessere Bedingungen an inklusiven Schulen in Köln und laden die Politik zum Gespräch ein. Zwei Gesamtschulen werden mit mehreren Klassen vor Ort sein. Seit drei Jahren machen Eltern auf wachsende Probleme im Bereich der inklusiven Bildung aufmerksam. Im Juni 2023 hat der Kölner Expertenbeirat Inklusion Handlungsempfehlungen zum Thema veröffentlicht. "Passiert ist nichts. Jetzt werden die Auswirkungen sichtbar: Mehrere Gesamtschulen berichten, dass in diesem Jahr erneut weniger Schüler*innen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung für das Gemeinsame Lernen angemeldet wurden. Damit bestätigt sich, wovor Eltern seit Jahren warnen. Der negative Trend, der im letzten Bildungsmonitoring bereits erkennbar war, setzt sich fort", heißt es in einer Presseinformation des Kölner Verein mittendrin, in der auf die Protestaktion am 27. April 2026 zwischen 14 und 15 Uhr am Theo-Burauen-Platz in Köln hingewiesen wird.
Eltern warnen vor einer gefährlichen Entwicklung: Wenn immer weniger Kinder mit dem Förderbedarf Geistige Entwicklung an Regelschulen ankommen, gehen Kompetenzen und Strukturen verloren, die an Schulen über Jahre aufgebaut wurden. Wo Inklusion nicht mehr praktisch gelebt werde, könne sie auf Dauer auch nicht erhalten bleiben. „Es ist höchste Zeit zu handeln! Wenn jetzt nicht endlich bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, stirbt Inklusion für Schüler*innen mit Förderschwerpunkt geistiger Entwicklung langsam aus. Alle Kinder haben einen Rechtsanspruch auf inklusive Bildung und es ist Aufgabe der Stadt, gute Rahmenbedingen zu schaffen, damit Inklusion für Eltern überhaupt machbar ist“, sagte Ute Berger vom Elternverein mittendrin.
Die Demonstrierenden fordern deshalb den Abbau konkreter Inklusionshindernisse, eine verlässliche Schülerbeförderung, bessere Beratung für Familien und spürbare politische Unterstützung für inklusive Bildung. Ideen und Lösungsansätze lägen auf dem Tisch – jetzt müssten ihnen endlich Taten folgen. Die Eltern laden Politik, Verwaltung, Medien und interessierte Bürger*innen herzlich ein, am 27. April zwischen 14 und 15 Uhr auf den Theo-Burauen-Platz zu kommen und das Gespräch zu suchen.

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Köln (kobinet) Heute, am Montag, den 27. April 2026, demonstrieren Eltern und Schulen zum 16. Mal vor dem Kölner Schulausschuss für bessere Bedingungen an inklusiven Schulen in Köln und laden die Politik zum Gespräch ein. Zwei Gesamtschulen werden mit mehreren Klassen vor Ort sein. Seit drei Jahren machen Eltern auf wachsende Probleme im Bereich der inklusiven Bildung aufmerksam. Im Juni 2023 hat der Kölner Expertenbeirat Inklusion Handlungsempfehlungen zum Thema veröffentlicht. "Passiert ist nichts. Jetzt werden die Auswirkungen sichtbar: Mehrere Gesamtschulen berichten, dass in diesem Jahr erneut weniger Schüler*innen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung für das Gemeinsame Lernen angemeldet wurden. Damit bestätigt sich, wovor Eltern seit Jahren warnen. Der negative Trend, der im letzten Bildungsmonitoring bereits erkennbar war, setzt sich fort", heißt es in einer Presseinformation des Kölner Verein mittendrin, in der auf die Protestaktion am 27. April 2026 zwischen 14 und 15 Uhr am Theo-Burauen-Platz in Köln hingewiesen wird.
Eltern warnen vor einer gefährlichen Entwicklung: Wenn immer weniger Kinder mit dem Förderbedarf Geistige Entwicklung an Regelschulen ankommen, gehen Kompetenzen und Strukturen verloren, die an Schulen über Jahre aufgebaut wurden. Wo Inklusion nicht mehr praktisch gelebt werde, könne sie auf Dauer auch nicht erhalten bleiben. „Es ist höchste Zeit zu handeln! Wenn jetzt nicht endlich bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, stirbt Inklusion für Schüler*innen mit Förderschwerpunkt geistiger Entwicklung langsam aus. Alle Kinder haben einen Rechtsanspruch auf inklusive Bildung und es ist Aufgabe der Stadt, gute Rahmenbedingen zu schaffen, damit Inklusion für Eltern überhaupt machbar ist“, sagte Ute Berger vom Elternverein mittendrin.
Die Demonstrierenden fordern deshalb den Abbau konkreter Inklusionshindernisse, eine verlässliche Schülerbeförderung, bessere Beratung für Familien und spürbare politische Unterstützung für inklusive Bildung. Ideen und Lösungsansätze lägen auf dem Tisch – jetzt müssten ihnen endlich Taten folgen. Die Eltern laden Politik, Verwaltung, Medien und interessierte Bürger*innen herzlich ein, am 27. April zwischen 14 und 15 Uhr auf den Theo-Burauen-Platz zu kommen und das Gespräch zu suchen.




