Berlin (kobinet)
Heike Heubach ist Behinderten-Beauftragte der SPD.
Sie hilft Menschen mit Behinderung.
Sie arbeitet für die Bundes-Regierung.
Sie sagte: Das macht mir Angst.
Das macht mich wütend.
Damit sprach sie für viele Menschen mit Behinderung.
Es gibt Pläne für Kürzungen bei der Eingliederungs-Hilfe.
Das ist Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Auch Kinder und Jugendliche sollen weniger Hilfe bekommen.
Am 24. April 2026 gab es eine Debatte im Bundes-Tag.
Eine Debatte ist ein Streit-Gespräch.
Dabei reden Menschen über verschiedene Meinungen.
Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat die Debatte beantragt.
Eine Fraktion ist eine Gruppe von Politikern.
Diese Politiker arbeiten zusammen.
Der Bundes-Tag ist das Parlament in Deutschland.
Das Parlament ist eine Versammlung.
Volks-Vertreter machen dort Gesetze.
Das Thema war: Kein Sozial-Abbau bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen.
Sozial-Abbau bedeutet: Hilfs-Leistungen werden gestrichen oder verkleinert.
Es gibt eine Liste mit Kürzungs-Vorschlägen.
Das sind Ideen, um Geld zu sparen.
Dabei soll weniger Geld für Hilfen ausgegeben werden.
Diese Liste wird im Kanzler-Amt besprochen.
Das Kanzler-Amt ist der Arbeits-Platz des Bundes-Kanzlers.
Dort werden wichtige Entscheidungen besprochen.
Der Paritätische hat diese Liste öffentlich gemacht.
Der Paritätische ist ein großer Sozial-Verband.
Ein Sozial-Verband setzt sich für Hilfe und Unterstützung ein.
Die Debatte dauerte etwa 1 Stunde.
Die CDU/CSU sagte: Die Liste ist nur ein Entwurf.
Ein Entwurf ist eine Vorlage.
Er zeigt, wie etwas aussehen soll.
Er kann noch verändert werden.
Die anderen Parteien kritisierten die Kürzungs-Pläne stark.
Hier kannst du die Debatte nachhören:
Viele Menschen sind gegen die Kürzungs-Pläne.
Die Lebens-Hilfe hat eine Petition gestartet.
Eine Petition ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute.
Viele Menschen unterschreiben sie gemeinsam.
Schon über 60.000 Menschen haben unterschrieben.
Ab 30.000 Unterschriften muss der Bundes-Tag die Petition prüfen.
Die Petition läuft noch mehr als 30 Tage.
Viele Verbände unterstützen die Petition.
Du kannst die Petition auch unterschreiben:

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) "Das macht mir Angst - das macht mich wütend", so brachte die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Heike Heubach, ihre und die Stimmung vieler behinderter Menschen angesichts der öffentlich gewordenen Überlegungen zu Kürzungen im Bereich der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen und für Kinder und Jugendliche in ihrer Rede zur Aktuellen Stunde im Bundestag zum Ausdruck. Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hatte für heute, den 24. April 2026, eine aktuelle Stunden mit dem Titel "Kein Sozialabbau bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen" im Plemum des Bundestag initiiert. Anlass für die geplante gut 1stündige Debatte im Bundestag ist eine bekanntgewordene Vorschlagsliste zur Einschränkung von Leistungen für behinderte Menschen sowie für Kinder- und Jugendliche, die im Kanzleramt diskutiert wird.
Die engagiert geführte Debatte bot einen guten Anlass für einen Schlagabtausch zu den ständigen Kürzungsvorschlägen im sozialen Bereich und vor allem über die konkret bekannt gewordene Vorschlagsliste, die der Paritätische vor kurzem bekannt gemacht hatte. Während Vertreter*innen der CDU/CSU Fraktion versuchten, die Vorschlagsliste als Diskussionsentwurf herunterzuspielen, hagelte es von der Opposition heftige Kritik an den Einsparungsvorschlägen. Für all diejenigen, die sich mit der aktuellen Diskussion um Leistungskürzungen beschäftigen, bietet die Diskussion im Bundestag einen guten Einblick in die aktuell geführte Diskussion.
Link zu weiteren Infos und den einzelnen Redebeiträgen der Debatte zum Anhören
Dass die Debatte den Nerv vieler Menschen trifft, das zeigt allein schon die Tatsache, dass eine von der Bundesvereinigung der Lebenshilfe initiierte und von vielen Verbänden unterstützte Petition an den Deutschen Bundestag mittlerweile bereits über 60.000 Unterstützer*innen hat und damit die notwendige Zahl von 30.000 zur Behandlung im Petitionsausschuss schon verdoppelt wurde, obwohl noch über 30 Tage bis zum Ende der Zeichnungsfrist für die Petittion ausstehen.

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) "Das macht mir Angst - das macht mich wütend", so brachte die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Heike Heubach, ihre und die Stimmung vieler behinderter Menschen angesichts der öffentlich gewordenen Überlegungen zu Kürzungen im Bereich der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen und für Kinder und Jugendliche in ihrer Rede zur Aktuellen Stunde im Bundestag zum Ausdruck. Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hatte für heute, den 24. April 2026, eine aktuelle Stunden mit dem Titel "Kein Sozialabbau bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen" im Plemum des Bundestag initiiert. Anlass für die geplante gut 1stündige Debatte im Bundestag ist eine bekanntgewordene Vorschlagsliste zur Einschränkung von Leistungen für behinderte Menschen sowie für Kinder- und Jugendliche, die im Kanzleramt diskutiert wird.
Die engagiert geführte Debatte bot einen guten Anlass für einen Schlagabtausch zu den ständigen Kürzungsvorschlägen im sozialen Bereich und vor allem über die konkret bekannt gewordene Vorschlagsliste, die der Paritätische vor kurzem bekannt gemacht hatte. Während Vertreter*innen der CDU/CSU Fraktion versuchten, die Vorschlagsliste als Diskussionsentwurf herunterzuspielen, hagelte es von der Opposition heftige Kritik an den Einsparungsvorschlägen. Für all diejenigen, die sich mit der aktuellen Diskussion um Leistungskürzungen beschäftigen, bietet die Diskussion im Bundestag einen guten Einblick in die aktuell geführte Diskussion.
Link zu weiteren Infos und den einzelnen Redebeiträgen der Debatte zum Anhören
Dass die Debatte den Nerv vieler Menschen trifft, das zeigt allein schon die Tatsache, dass eine von der Bundesvereinigung der Lebenshilfe initiierte und von vielen Verbänden unterstützte Petition an den Deutschen Bundestag mittlerweile bereits über 60.000 Unterstützer*innen hat und damit die notwendige Zahl von 30.000 zur Behandlung im Petitionsausschuss schon verdoppelt wurde, obwohl noch über 30 Tage bis zum Ende der Zeichnungsfrist für die Petittion ausstehen.





Eine wie ich fand er durchschnittliche Debatte. Die Beiträge von Corinna Rüffer und Heike Heubach gehörten mit zu den besten weil authentisch .Schlimm die spalterische Hetze der AFD und das lebensfremde und rassischistische Gefassel von der dt. Bevölkerung im Gegensatz zu unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten.a Wenn die behindert sind kriegen die eh wenig und wären auch von den Kürzungen betroffen.
Wir bleiben alle dran
Herzliche Grüße Dr Martin Theben