Heidelberg(kobinet)
Katastrophen sind sehr große Krisen.
Zum Beispiel Über-schwemmungen oder Erd-beben.
Bei einer Über-schwemmung regnet es sehr viel.
Das Wasser steigt hoch.
Es bedeckt Straßen und Häuser.
Bei einem Erd-beben wackelt die Erde sehr stark.
Bei Katastrophen brauchen alle Menschen Hilfe.
Auch Menschen mit Behinderungen brauchen Hilfe.
Eine Behinderung bedeutet: Jemand braucht im Alltag besondere Hilfe.
Deshalb ist gutes Katastrophen-Management wichtig.
Katastrophen-Management bedeutet: Man plant Hilfe für Krisen.
So weiß man vorher, was zu tun ist.
Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es einen Arbeits-Kreis.
Der Arbeits-Kreis hat ein Papier geschrieben.
Das Papier enthält 11 Forderungen und Empfehlungen.
Forderungen sind Dinge, die unbedingt umgesetzt werden müssen.
Empfehlungen sind Vor-schläge für gute Maßnahmen.
Das Papier richtet sich an viele Gruppen.
Zum Beispiel an die Politik auf Bundes- und Landes-Ebene.
Auch an Kommunen, also Städte und Gemeinden.
Kommunen kümmern sich vor Ort um die Menschen.
Und an Feuer-Wehren und Hilfs-Organisationen.
Außerdem an Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.
Das Papier richtet sich auch an alle Menschen im Land.
Silke Ssymank ist Behinderten-Beauftragte im Rhein-Neckar-Kreis.
Sie sagt: Viele müssen zusammen-arbeiten.
Das sind zum Beispiel die Verwaltung und die Einsatz-Kräfte.
Die Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen.
Zum Beispiel in einer Stadt.
Einsatz-Kräfte helfen in einer Krise.
Das sind zum Beispiel die Feuer-Wehr oder der Rettungs-Dienst.
Auch Wissenschaft und Bürgerinnen und Bürger sollen mitmachen.
Nur so entstehen gute Lösungen für alle.
Das Papier kann heruntergeladen werden.
Hier ist der Link:

Foto: Susanne Göbel
Heidelberg(kobinet) Katastrophen und Extremereignisse stellen uns Alle bekanntlich vor große Herausforderung. Desto unerlässlicher ist ein gut ausgearbeitetes Katastrophenmanagement, indem alle Menschen mit ihren Bedarfen, die zum Überleben notwendig sind, gleichermaßen von Beginn an mitbedacht und mitberücksichtigt werden. Das vom Arbeitskreis für inklusiven Umgang mit Extrem- und Notsituationen des Rhein-Neckar-Kreises entwickelte und mit Unterstützung der Inklusiven Katastrophenvorsorge auf Landesebene veröffentlichte Empfehlungs- und Forderungspapier für ein inklusives Katastrophenmanagement umfasst 11 Forderungen und Empfehlungen. Die Empfehlungen richten sich zum Beispiel an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, an die Feuerwehren und Hilfsorganisationen wie stationäre und ambulante Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Pflege, Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderungen, aber auch an die Bevölkerung.
„Entlang dieser Forderungen werden konkrete Aufgabenbereiche für verschiedene Akteure definiert und damit Verantwortung zur Umsetzung eines inklusiven Katastrophenmanagements auf viele Schultern verteilt. Nur durch ein abgestimmtes Zusammenspiel von Verwaltung, Einsatzkräften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft lassen sich tragfähige, praxistaugliche Lösungen entwickeln““, heißt es in einer Mitteilung von Silke Ssymank, Kommunale Behindertenbeauftragte im Rhein-Neckar-Kreis.
Download des Forderungs- und Empfehlungspapiers für ein inklusives Katastrophenmanagement unter:
https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/landratsamt/forderungspapier.html

Foto: Susanne Göbel
Heidelberg(kobinet) Katastrophen und Extremereignisse stellen uns Alle bekanntlich vor große Herausforderung. Desto unerlässlicher ist ein gut ausgearbeitetes Katastrophenmanagement, indem alle Menschen mit ihren Bedarfen, die zum Überleben notwendig sind, gleichermaßen von Beginn an mitbedacht und mitberücksichtigt werden. Das vom Arbeitskreis für inklusiven Umgang mit Extrem- und Notsituationen des Rhein-Neckar-Kreises entwickelte und mit Unterstützung der Inklusiven Katastrophenvorsorge auf Landesebene veröffentlichte Empfehlungs- und Forderungspapier für ein inklusives Katastrophenmanagement umfasst 11 Forderungen und Empfehlungen. Die Empfehlungen richten sich zum Beispiel an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, an die Feuerwehren und Hilfsorganisationen wie stationäre und ambulante Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Pflege, Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderungen, aber auch an die Bevölkerung.
„Entlang dieser Forderungen werden konkrete Aufgabenbereiche für verschiedene Akteure definiert und damit Verantwortung zur Umsetzung eines inklusiven Katastrophenmanagements auf viele Schultern verteilt. Nur durch ein abgestimmtes Zusammenspiel von Verwaltung, Einsatzkräften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft lassen sich tragfähige, praxistaugliche Lösungen entwickeln““, heißt es in einer Mitteilung von Silke Ssymank, Kommunale Behindertenbeauftragte im Rhein-Neckar-Kreis.
Download des Forderungs- und Empfehlungspapiers für ein inklusives Katastrophenmanagement unter:
https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/landratsamt/forderungspapier.html




