Hannover (kobinet)
Christian Draheim ist Moderator beim Fernseh-Sender h1 aus Hannover.
Ein Moderator leitet eine Sendung oder ein Gespräch.
Er stellt Fragen und gibt allen das Wort.
Er hat eine Talk-Runde gemacht.
Eine Talk-Runde ist ein Gespräch vor der Kamera.
Mehrere Menschen reden zusammen über ein Thema.
Die Talk-Runde heißt: Nachgefragt.
Das Thema war: Gibt es 2034 bei Inklusion etwas zu feiern?
Inklusion bedeutet: Alle Menschen leben zusammen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Der Autor Ottmar Miles-Paul hat einen Roman geschrieben.
Ein Roman ist ein langes Buch mit einer Geschichte.
Die Geschichte hat viele Personen und Erlebnisse.
Der Roman heißt: Ich will raus: von der Ausgrenzung zur Inklusion.
Ausgrenzung bedeutet: Menschen dürfen nicht mitmachen.
Sie werden nicht dazu geholt.
Der Roman spielt im Jahr 2034.
2034 gilt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention seit 25 Jahren in Deutschland.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag vieler Länder.
Darin steht: Menschen mit Behinderung haben dieselben Rechte wie alle anderen.
Christian Draheim hat mehrere Gäste eingeladen.
Ottmar Miles-Paul war dabei.
Katharina Lorenz vom So-VD Niedersachsen war dabei.
So-VD bedeutet: Sozial-Verband Deutschland.
Ein Sozial-Verband kämpft dafür, dass alle Menschen gut leben können.
Michelle Crawford war dabei.
Michelle Crawford ist Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom.
Down-Syndrom bedeutet: Das Kind hat ein zusätzliches Chromosom.
Chromosomen bestimmen, wie ein Mensch aufgebaut ist.
Down-Syndrom wird auch Trisomie 21 genannt.
Das ist keine Krankheit.
Kerstin Blochberger war auch dabei.
Kerstin Blochberger ist vom Bundes-Verband behinderter Eltern.
Ein Bundes-Verband ist eine große Gruppe.
Die Gruppe ist in ganz Deutschland aktiv.
Die Gäste haben über Inklusion in Deutschland gesprochen.
Viele sehen Inklusion gerade in einer schwierigen Phase.
Es fehlt oft Geld für Inklusion.
Es gibt Probleme im Schul-System und in der Politik.
Die Aufgaben sind groß.
In der Sendung gab es auch eine Lese-Probe aus dem Roman.
Eine Lese-Probe ist ein kurzes Stück aus einem Buch.
Man liest es vor, damit andere das Buch kennen-lernen.
Die Sendung dauert 1 Stunde.
Die Sendung ist jetzt auf YouTube zu sehen.
Inklusion passiert nicht von allein.
Inklusion braucht Einsatz und eine klare Meinung.
Einsatz bedeutet: Man arbeitet hart für ein Ziel.
Man gibt viel Kraft und Zeit dafür.
Vor allem braucht Inklusion die Stimme der betroffenen Menschen.

Foto: h1
Hannover (kobinet) "Gibt es 2034 in Sachen Inklusion in Deutschland etwas zu feiern?" So hat Christian Draheim die aktuelle Talkrunde "Nachgefragt" beim h1-Fernsehen aus Hannover in Anlehnung an den neuen Roman von Ottmar Miles-Paul mit dem Titel "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion" getitelt, die nun auch auf YouTube eingestellt wurde. Zusammen mit seinen Gästen blickt Moderator Christian Draheim bezugnehmend auf den Roman, der im Jahr 2034 spielt, wenn die UN-Behindertenrechtskonvention dann bereits 25 Jahre in Deutschland gilt, darauf, wo Deutschland 2034 auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft stehen könnte. "Gemeinsam mit spannenden Gästen wird ein kritischer Blick auf die aktuelle Situation geworfen und eine Prognose für die Zukunft gewagt. Zu Gast sind: Ottmar Miles-Paul (Autor von "Ich will raus – Von der Exklusion zur Inklusion"), Katharina Lorenz vom SoVD-Niedersachsen, Michelle Crawford, Mutter eines Kindes mit Trisomie 21 und Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter Eltern. Die Diskussion macht deutlich: Viele Expertinnen und Experten sehen die Inklusion in Deutschland aktuell in einer schwierigen Phase. Von fehlender Finanzierung über strukturelle Probleme im Bildungssystem bis hin zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen – die Herausforderungen sind groß. Ein besonderes Highlight: Eine Leseprobe aus dem Roman von Ottmar Miles-Paul, der die Zukunft der Inklusion im Jahr 2034 thematisiert und bewusst zum Nachdenken anregt. Die Frage bleibt offen – aber eines wird klar: Inklusion ist kein Selbstläufer. Sie braucht Engagement, klare Haltung und vor allem eine starke Stimme der Betroffenen", so heißt es u.a. in der Ankündigung der einstündigen Sendung.

Foto: h1
Hannover (kobinet) "Gibt es 2034 in Sachen Inklusion in Deutschland etwas zu feiern?" So hat Christian Draheim die aktuelle Talkrunde "Nachgefragt" beim h1-Fernsehen aus Hannover in Anlehnung an den neuen Roman von Ottmar Miles-Paul mit dem Titel "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion" getitelt, die nun auch auf YouTube eingestellt wurde. Zusammen mit seinen Gästen blickt Moderator Christian Draheim bezugnehmend auf den Roman, der im Jahr 2034 spielt, wenn die UN-Behindertenrechtskonvention dann bereits 25 Jahre in Deutschland gilt, darauf, wo Deutschland 2034 auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft stehen könnte. "Gemeinsam mit spannenden Gästen wird ein kritischer Blick auf die aktuelle Situation geworfen und eine Prognose für die Zukunft gewagt. Zu Gast sind: Ottmar Miles-Paul (Autor von "Ich will raus – Von der Exklusion zur Inklusion"), Katharina Lorenz vom SoVD-Niedersachsen, Michelle Crawford, Mutter eines Kindes mit Trisomie 21 und Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter Eltern. Die Diskussion macht deutlich: Viele Expertinnen und Experten sehen die Inklusion in Deutschland aktuell in einer schwierigen Phase. Von fehlender Finanzierung über strukturelle Probleme im Bildungssystem bis hin zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen – die Herausforderungen sind groß. Ein besonderes Highlight: Eine Leseprobe aus dem Roman von Ottmar Miles-Paul, der die Zukunft der Inklusion im Jahr 2034 thematisiert und bewusst zum Nachdenken anregt. Die Frage bleibt offen – aber eines wird klar: Inklusion ist kein Selbstläufer. Sie braucht Engagement, klare Haltung und vor allem eine starke Stimme der Betroffenen", so heißt es u.a. in der Ankündigung der einstündigen Sendung.




