Münster (kobinet)
Eine Frau arbeitet als Foto-Grafin.
Sie macht Fotos mit einer Kamera.
Das ist ihr Beruf.
Ein Mann arbeitet als Stadion-Kommentator.
Ein Stadion-Kommentator spricht bei Sport-Spielen ins Mikrofon.
Die 2 treffen sich zufällig.
Sie verlieben sich ineinander.
Sie werden ein Paar.
Dann trennen sie sich.
Später kommen sie sich wieder näher.
Das ist eine Liebes-Geschichte.
Eine Liebes-Geschichte erzählt von 2 Menschen, die sich verlieben.
Aber es gibt besondere Umstände.
Umstände sind Dinge, die wichtig sind.
Die Foto-Grafin heißt Kati.
Kati ist gehörlos.
Gehörlos bedeutet: Ein Mensch kann nichts hören.
Man sagt dazu auch: taub.
Der Stadion-Kommentator heißt Florian.
Florian ist blind.
Blind bedeutet: Ein Mensch kann nichts sehen.
Diese Geschichte gibt es als Kino-Film.
Der Film heißt: Als wäre es leicht.
Milan Skrobanek hat den Film gemacht.
Milan Skrobanek ist der Regisseur.
Ein Regisseur leitet die Film-Herstellung.
Der Regisseur sagt den Schauspielern, was sie tun sollen.
Ende März gab es eine Vor-Premiere in Münster.
Bei einer Vor-Premiere wird der Film früh gezeigt.
Das passiert vor dem offiziellen Start im Kino.
Die Vor-Premiere war im Cinema in Münster.
Dort sprachen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des KSL mit dem Regisseur.
KSL bedeutet: Kompetenz-Zentrum Selbst-bestimmt Leben im Regierungs-Bezirk Münster.
Ein Kompetenz-Zentrum ist eine Stelle mit viel Wissen.
Selbst-bestimmt bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Ein Regierungs-Bezirk ist ein großes Gebiet, um das sich die Regierung kümmert.
Sie sprachen auch mit den Haupt-Darstellenden.
Haupt-Darstellende spielen die wichtigsten Rollen in einem Film.
Cindy Kling spielt im Film die Kati.
David Knors spielt im Film den Florian.
Sie sprachen darüber, ob die Liebe lange hält.
Sie sprachen auch über Schauspieler mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Menschen mit Behinderung brauchen oft mehr Hilfe.
Das Interview könnt ihr hier lesen:

Foto: Susanne Göbel
Münster (kobinet) Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm "Als wäre es leicht" scheinen Barrieren von Beginn an programmiert. Denn: Kati, die Fotografin, ist gehörlos. Stadion-Kommentator Florian ist blind. Anlässlich der Vorpremiere des Films Ende März im Cinema in Münster sprachen die Mitarbeiter*innen des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben im Regierungsbezirk Münster (KSL.NRW) mit dem Regisseur Milan Skrobanek und den Haupdarstellenden Cindy Kling (im Film: Kati) und David Knors (im Film: Florian) unter anderem darüber, ob die anfangs große Liebe auch langfristig bestehen kann und warum mehr professionelle Schauspielende mit Behinderungen dem Medium Film guttäten.

Foto: Susanne Göbel
Münster (kobinet) Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm "Als wäre es leicht" scheinen Barrieren von Beginn an programmiert. Denn: Kati, die Fotografin, ist gehörlos. Stadion-Kommentator Florian ist blind. Anlässlich der Vorpremiere des Films Ende März im Cinema in Münster sprachen die Mitarbeiter*innen des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben im Regierungsbezirk Münster (KSL.NRW) mit dem Regisseur Milan Skrobanek und den Haupdarstellenden Cindy Kling (im Film: Kati) und David Knors (im Film: Florian) unter anderem darüber, ob die anfangs große Liebe auch langfristig bestehen kann und warum mehr professionelle Schauspielende mit Behinderungen dem Medium Film guttäten.




