ERLANGEN (kobinet)
Fach-Kräfte helfen Menschen mit Behinderung.
Fach-Kräfte sind ausgebildete Helfer.
Sie helfen bei Inklusion und Teil-Habe.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen leben zusammen.
Teil-Habe bedeutet: Alle können mitmachen.
Die Lebens-Hilfe Bayern ruft zur Aktions-Woche auf.
Die Aktions-Woche heißt: Ohne Fach-Kräfte keine Teil-Habe.
Viele Verbände machen auch mit.
Ein Verband ist eine Gruppe von Organisationen.
Die Aktions-Woche läuft vom 20. bis 24. April.
Landes-Vorsitzende Carolina Trautner hat eine Forderung.
Die Politik soll Ausbildungen für Fach-Kräfte unterstützen.
Die Politik soll gute Bedingungen für Einrichtungen schaffen.
Einrichtungen sind Orte, wo Menschen Hilfe bekommen.
Leistungen für Menschen mit Behinderung brauchen Geld.
Finanzierung bedeutet: Geld geben für eine Aufgabe.
Die Aktions-Woche kommt von den Bundes-Fach-Verbänden.
Ein Bundes-Fach-Verband ist eine große Gruppe von Fach-Leuten.
Die Bundes-Fach-Verbände helfen Menschen mit Behinderungen.
Auch die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Heiler-Ziehungs-Pflege macht mit.
Heiler-Ziehungs-Pflege bedeutet: Betreuung von Menschen mit Behinderung.
Es gibt immer weniger Fach-Kräfte.
Das nennt man Fach-Kräfte-Mangel.
Fach-Kräfte-Mangel ist ein großes Problem.
Viele Menschen bekommen deshalb weniger Hilfe.
Das schränkt ihre Teil-Habe ein.
Fach-Kräfte brauchen gute Arbeits-Bedingungen.
Fach-Kräfte sollen faire Löhne bekommen.
Faire Löhne sind Löhne, die Arbeit-geber und Arbeit-nehmer gemeinsam vereinbart haben.
Das nennt man tarif-gebundene Löhne.
So bleiben genug Fach-Kräfte in sozialen Berufen.
Soziale Berufe sind Jobs, bei denen Menschen anderen helfen.
Mehr Infos gibt es auf einer Internet-Seite.
Dort findet ihr Infos zur Aktions-Woche.

Foto: Fachverbände
ERLANGEN (kobinet) Engagierte Fachkräfte sind für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf unverzichtbar. Deshalb ruft die Lebenshilfe Bayern gemeinsam mit anderen Verbänden auch in diesem Jahr zur bundesweiten Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe auf. "Gleichzeitig fordern wir die Politik dazu auf, die Ausbildung von Fachkräften zu fördern, gute Rahmenbedingungen für Einrichtungen und Dienste zu schaffen und die Finanzierung von Leistungen zu sichern." Das betont die Landesvorsitzende Carolina Trautner im Vorfeld der Aktionswoche. Die Aktionswoche läuft vom 20. bis 24. April. Sie ist eine Initiative der Bundes-Fachverbände für Menschen mit Behinderungen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Heilerziehungspflege (HEP).
Mit der Kampagne soll deutlich gemacht werden, dass gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte in der Eingliederungshilfe und Sozialpsychiatrie unverzichtbar sind. Ebenso soll darauf hingewiesen werden, wie der zunehmende Fachkräftemangel sowie Engpässe beim Personal sich bereits heute auf die Teilhabe vieler Menschen auswirken, da Leistungen nur eingeschränkt erbracht werden können.
Die Bundes-Fachverbände betonen in ihrer gemeinsamen Erklärung: „Für verlässliche und qualitativ hochwertige Unterstützung braucht es ausreichend Fachkräfte, tarifgebundene Arbeitsbedingungen und eine auskömmliche Refinanzierung der Leistungen. Wird die Anerkennung von Tarifentgelten infrage gestellt, gefährdet das nicht nur die Attraktivität sozialer Berufe, sondern auch stabile Unterstützungsangebote in der Eingliederungshilfe.“
Weitere Infos und Materialien für die gemeinsame Aktionswoche gibt es auf der Kampagnenseite der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen.

Foto: Fachverbände
ERLANGEN (kobinet) Engagierte Fachkräfte sind für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf unverzichtbar. Deshalb ruft die Lebenshilfe Bayern gemeinsam mit anderen Verbänden auch in diesem Jahr zur bundesweiten Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe auf. "Gleichzeitig fordern wir die Politik dazu auf, die Ausbildung von Fachkräften zu fördern, gute Rahmenbedingungen für Einrichtungen und Dienste zu schaffen und die Finanzierung von Leistungen zu sichern." Das betont die Landesvorsitzende Carolina Trautner im Vorfeld der Aktionswoche. Die Aktionswoche läuft vom 20. bis 24. April. Sie ist eine Initiative der Bundes-Fachverbände für Menschen mit Behinderungen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Heilerziehungspflege (HEP).
Mit der Kampagne soll deutlich gemacht werden, dass gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte in der Eingliederungshilfe und Sozialpsychiatrie unverzichtbar sind. Ebenso soll darauf hingewiesen werden, wie der zunehmende Fachkräftemangel sowie Engpässe beim Personal sich bereits heute auf die Teilhabe vieler Menschen auswirken, da Leistungen nur eingeschränkt erbracht werden können.
Die Bundes-Fachverbände betonen in ihrer gemeinsamen Erklärung: „Für verlässliche und qualitativ hochwertige Unterstützung braucht es ausreichend Fachkräfte, tarifgebundene Arbeitsbedingungen und eine auskömmliche Refinanzierung der Leistungen. Wird die Anerkennung von Tarifentgelten infrage gestellt, gefährdet das nicht nur die Attraktivität sozialer Berufe, sondern auch stabile Unterstützungsangebote in der Eingliederungshilfe.“
Weitere Infos und Materialien für die gemeinsame Aktionswoche gibt es auf der Kampagnenseite der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen.




