BREMEN (kobinet)
Autismus ist ein wichtiges Thema.
Immer mehr Menschen leben mit Autismus.
Autismus bedeutet: Jeder Mensch mit Autismus ist anders.
Das bringt schwierige Aufgaben mit sich.
Im Alltag gibt es oft Dinge, die im Weg stehen.
Diese Dinge machen es schwer, etwas zu tun.
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Das nennt man Gleich-berechtigung.
Dafür braucht es Akzeptanz.
Akzeptanz bedeutet: Man nimmt etwas so an, wie es ist.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Es ist wichtig, die Bedürfnisse aller Menschen zu kennen.
Bedürfnisse sind Dinge, die ein Mensch braucht.
Zum Beispiel: Hilfe oder Zeit.
Der Martins-Club hilft seit langem Menschen mit Autismus.
Der Martins-Club unterstützt Kinder mit Autismus in der Schule.
Autismus-Spektrum bedeutet: alle Menschen mit Autismus zusammen.
Eltern können eine Selbst-hilfe-Gruppe besuchen.
Eine Selbst-hilfe-Gruppe ist ein Treffen von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen.
Die Menschen helfen sich gegenseitig.
Im Podcast Spektrakulär sprechen Fach-Leute über Autismus.
Ein Podcast ist eine Sendung im Internet.
Du kannst die Sendung hören.
Der Martins-Club hilft Menschen mit Autismus auch bei der Arbeit.
Viele Menschen mit Autismus können sich gut auf eine Sache konzentrieren.
Wenn die Arbeits-bedingungen passen, leisten sie sehr viel.
Arbeits-bedingungen beschreiben, wie die Arbeit aussieht.
Dazu gehören zum Beispiel Arbeits-zeiten und Lohn.
Der Martins-Club berät Firmen dabei.
Das gilt für alle Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Am 2. April ist der Welt-Autismus-Tag.
Der Martins-Club möchte auf Autismus aufmerksam machen.
Dafür gibt es ein Sonder-Heft des Magazins m.
Sonder-Heft bedeutet: ein besonderes Heft zu einem Thema.
Im Heft berichten Menschen mit Autismus über ihr Leben.
Sie erzählen, wie sie täglich Hindernisse überwinden.
Das Ziel des Martins-Clubs ist eine inklusive Gesellschaft.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Diese Gesellschaft erkennt, dass alle Menschen verschieden sind.
Sie baut Hindernisse ab.
Mehr Akzeptanz ist gut für alle Menschen.

Foto: Pixabay/Bikki
BREMEN (kobinet) Autismus ist scheinbar aktueller denn je. Immer mehr Menschen leben mit dieser Diagnose, immer häufiger ist Autismus Thema in der Öffentlichkeit. Hiermit zeigt sich deutlich, dass Autismus in die Mitte der Gesellschaft gehört und für viele Menschen ein selbstverständlicher Teil des Lebens ist. Allerdings ist Autismus eine Erscheinung mit sehr unterschiedlichen Auswirkungen auf Betroffene mit vielfältigen Ausprägungen. Dies bringt einige Herausforderungen mit sich: Betroffene stoßen im Alltag auf Barrieren – die für Unbeteiligte oft unsichtbar sind. Und die Gesellschaft muss Gleichberechtigung und Teilhabe ermöglichen, wofür es inklusive Lösungen und Akzeptanz braucht. Es gilt, ein generelles Verständnis für die Bedürfnisse und Interessen Betroffener zu schaffen.
Im Martinsclub spielt Autismus schon lange eine tragende Rolle. Der Club unterstützt Kinder im Autismus-Spektrum beim Schulbesuch und bietet Eltern autistischer Kinder eine Selbsthilfegruppe. Im Podcast „Spektrakulär“ kommen Fachleute zu Wort, um aus unterschiedlichen Perspektiven über Autismus zu berichten. Außerdem kümmert sich im Martinsclub ein eigener Leistungsbereich gezielt darum, Betroffene beruflich zu unterstützen. Hier zeigt sich übrigens ein enormes Potenzial: Menschen im Autismus-Spektrum zeigen sich oft als fokussiert und leistungsfähig – wenn denn die Arbeitsbedingungen passen. Der Leistungsbereich Arbeit des Martinsclub entwickelt innovative Konzepte und berät Unternehmen gezielt dabei, inklusive und passende Arbeitsbedingungen zu schaffen. Und das nicht nur für Menschen im Autismus-Spektrum.
Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag. Diese Gelegenheit möchte der Martinsclub nutzen, um auf Autismus – und die Interessen derer, die damit leben – aufmerksam zu machen. Zu diesem Zweck hat er ein Sonderheft des Magazins „m“ herausgebracht. Darin kommen verschiedene Menschen aus dem Autismus-Spektrum zu Wort. Menschen, die täglich Herausforderungen meistern, um am Leben teilzuhaben. Aus unterschiedlichen Perspektiven berichten sie über ihr Leben mit Autismus.
Warum der Martinsclub das alles macht, erklärt er so: „Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die die Verschiedenheit akzeptiert, Barrieren abbaut und Bedürfnisse erkennt. Wir sind alle verschieden. Mehr Akzeptanz kommt also allen zugute.“

Foto: Pixabay/Bikki
BREMEN (kobinet) Autismus ist scheinbar aktueller denn je. Immer mehr Menschen leben mit dieser Diagnose, immer häufiger ist Autismus Thema in der Öffentlichkeit. Hiermit zeigt sich deutlich, dass Autismus in die Mitte der Gesellschaft gehört und für viele Menschen ein selbstverständlicher Teil des Lebens ist. Allerdings ist Autismus eine Erscheinung mit sehr unterschiedlichen Auswirkungen auf Betroffene mit vielfältigen Ausprägungen. Dies bringt einige Herausforderungen mit sich: Betroffene stoßen im Alltag auf Barrieren – die für Unbeteiligte oft unsichtbar sind. Und die Gesellschaft muss Gleichberechtigung und Teilhabe ermöglichen, wofür es inklusive Lösungen und Akzeptanz braucht. Es gilt, ein generelles Verständnis für die Bedürfnisse und Interessen Betroffener zu schaffen.
Im Martinsclub spielt Autismus schon lange eine tragende Rolle. Der Club unterstützt Kinder im Autismus-Spektrum beim Schulbesuch und bietet Eltern autistischer Kinder eine Selbsthilfegruppe. Im Podcast „Spektrakulär“ kommen Fachleute zu Wort, um aus unterschiedlichen Perspektiven über Autismus zu berichten. Außerdem kümmert sich im Martinsclub ein eigener Leistungsbereich gezielt darum, Betroffene beruflich zu unterstützen. Hier zeigt sich übrigens ein enormes Potenzial: Menschen im Autismus-Spektrum zeigen sich oft als fokussiert und leistungsfähig – wenn denn die Arbeitsbedingungen passen. Der Leistungsbereich Arbeit des Martinsclub entwickelt innovative Konzepte und berät Unternehmen gezielt dabei, inklusive und passende Arbeitsbedingungen zu schaffen. Und das nicht nur für Menschen im Autismus-Spektrum.
Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag. Diese Gelegenheit möchte der Martinsclub nutzen, um auf Autismus – und die Interessen derer, die damit leben – aufmerksam zu machen. Zu diesem Zweck hat er ein Sonderheft des Magazins „m“ herausgebracht. Darin kommen verschiedene Menschen aus dem Autismus-Spektrum zu Wort. Menschen, die täglich Herausforderungen meistern, um am Leben teilzuhaben. Aus unterschiedlichen Perspektiven berichten sie über ihr Leben mit Autismus.
Warum der Martinsclub das alles macht, erklärt er so: „Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die die Verschiedenheit akzeptiert, Barrieren abbaut und Bedürfnisse erkennt. Wir sind alle verschieden. Mehr Akzeptanz kommt also allen zugute.“




