Berlin (kobinet)
Es gibt eine Koordi-nierungs-stelle für Inklusion und Diversität.
Die Koordi-nierungs-stelle ist ein Büro.
Dort arbeiten Menschen zusammen.
Sie planen gemeinsame Aufgaben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Diversität bedeutet: Alle Menschen sind verschieden.
Menschen haben verschiedene Fähigkeiten.
Menschen kommen aus verschiedenen Ländern.
Die Koordi-nierungs-stelle arbeitet für Frei-willigen-dienste.
Beim Frei-willigen-dienst hilfst du anderen Menschen.
Du bekommst dafür kein Geld.
Die Koordi-nierungs-stelle will, dass alle mitmachen können.
Die Koordi-nierungs-stelle arbeitet mit vielen anderen zusammen.
Sie arbeiten in ganz Deutschland.
Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben.
Es spielt keine Rolle, woher jemand kommt.
Es spielt keine Rolle, welche Fähigkeiten jemand hat.
Die Koordi-nierungs-stelle hat eine neue Broschüre veröffentlicht.
Eine Broschüre ist ein kleines Heft.
In dem Heft sind Informationen und Bilder.
Die Broschüre heißt: Diversität und Vielfalt in den Frei-willigen-diensten.
Vielfalt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Menschen.
Alle sind willkommen.
Die Broschüre ist für Fach-kräfte in den Frei-willigen-diensten.
Fach-kräfte sind Menschen mit viel Wissen in ihrem Beruf.
Sie haben viel gelernt und viel Erfahrung.
Die Broschüre erklärt verschiedene Formen von Diskriminierung.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Sie wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Ein Thema ist Rassismus.
Rassismus bedeutet: Menschen werden wegen ihrer Haut-Farbe schlecht behandelt.
Rassisten glauben, ihre Gruppe ist besser als andere.
Ein weiteres Thema ist Anti-semitismus.
Anti-semitismus bedeutet: Hass gegen jüdische Menschen.
Das ist sehr schlimm und verboten.
Die Broschüre erklärt noch mehr Themen.
Ein Thema ist Queer-feindlichkeit.
Queer-feindlichkeit bedeutet: Manche Menschen werden schlecht behandelt.
Das passiert, weil sie anders lieben oder anders leben.
Ein weiteres Thema ist Ableismus.
Ableismus bedeutet: Menschen mit Behinderung werden schlechter behandelt.
Sie werden nicht ernst genommen.
Die Broschüre zeigt auch: Wie kann man helfen?
Fach-kräfte lernen, wie sie Frei-willige unterstützen können.
Frei-willige können Diskriminierung erleben.
Die Broschüre zeigt, wie ein faires Umfeld entsteht.
Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden.
Hier ist der Link zur Broschüre:

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Der Koordinierungsstelle für Inklusion und Diversität in den Freiwilligendiensten ist es wichtig, eine intersektionale Perspektive in die Freiwilligendienste zu integrieren und Träger, Einsatzstellen sowie Fachkräfte für Diversität zu sensibilisieren. "In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteur*innen wird über Verbandsgrenzen hinweg und bundesweit sichergestellt, dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen gleichermaßen von den Freiwilligendiensten profitieren", heißt es in einer Information der Koordinierungsstelle. Durch die neu erschienene Broschüre "Diversität und Vielfalt in den Freiwilligendiensten" möchte die Koordinierungsstelle Fachkräfte in den Freiwilligendiensten unterstützen, sich vertieft mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung sowie mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinanderzusetzen.
Schwerpunkt der Broschüre ist die Vermittlung von intersektionellen Zusammenhängen: Zum Beispiel, die Zusammenwirkung verschiedener Diskriminierungsformen und welche Auswirkungen sich daraus für die Erfahrungen von Freiwilligen ergeben. „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Queerfeindlichkeit“ und „Ableismus“ sind weitere Themen, die in der Broschüre behandelt werden. Zudem gibt die Broschüre Impulse, wie Fachkräfte, Freiwillige, die Diskriminierung erleben, angemessen unterstützen und ein diskriminierungssensibles Umfeld gestalten können.
Link zum kostenlosen Download der Broschüre:

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Der Koordinierungsstelle für Inklusion und Diversität in den Freiwilligendiensten ist es wichtig, eine intersektionale Perspektive in die Freiwilligendienste zu integrieren und Träger, Einsatzstellen sowie Fachkräfte für Diversität zu sensibilisieren. "In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteur*innen wird über Verbandsgrenzen hinweg und bundesweit sichergestellt, dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen gleichermaßen von den Freiwilligendiensten profitieren", heißt es in einer Information der Koordinierungsstelle. Durch die neu erschienene Broschüre "Diversität und Vielfalt in den Freiwilligendiensten" möchte die Koordinierungsstelle Fachkräfte in den Freiwilligendiensten unterstützen, sich vertieft mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung sowie mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinanderzusetzen.
Schwerpunkt der Broschüre ist die Vermittlung von intersektionellen Zusammenhängen: Zum Beispiel, die Zusammenwirkung verschiedener Diskriminierungsformen und welche Auswirkungen sich daraus für die Erfahrungen von Freiwilligen ergeben. „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Queerfeindlichkeit“ und „Ableismus“ sind weitere Themen, die in der Broschüre behandelt werden. Zudem gibt die Broschüre Impulse, wie Fachkräfte, Freiwillige, die Diskriminierung erleben, angemessen unterstützen und ein diskriminierungssensibles Umfeld gestalten können.
Link zum kostenlosen Download der Broschüre:





Ich kann es kaum abwarten, bis diese sehr gute Maßnahme ihr gesellschaftliches Wirkungspotential entfaltet und sicherlich unser aller Leben verbessern wird. Vielleicht haben wir dann bald nur noch eine Gruppenvergewaltigung pro Tag in Deutschland, statt der aktuellen zwei..