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Kreatives Projekt setzt Zeichen gegen Ausgrenzung

Eine Hand, die mit einem Stift ein Bild von einem gedrückt gehenden Menschen zeichnet
Im offenen Atelier
Foto: Kreativzentrum Omnibus

DRESDEN (kobinet) Im Kreativzentrum Omnibus läuft seit Januar 2026 das inklusive Projekt "#respectART", das sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 27 Jahren richtet. Die Initiative verbindet künstlerisches Arbeiten mit gesellschaftlichem Engagement und setzt ein klares Zeichen gegen Mobbing und Ausgrenzung. Im Mittelpunkt des Projekts stehen wöchentliche kreative Workshops im offenen Atelier des Kreativzentrums. Hier setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit eigenen Erfahrungen rund um Ausgrenzung, Diskriminierung und Mobbing auseinander. Die künstlerische Verarbeitung erfolgt über verschiedene Ausdrucksformen wie Grafik, Malerei, Sculpting sowie kreative Texte, die aus gemeinsamen Gesprächen und Reflexionsrunden entstehen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Kunst und Medien: Aufbauend auf ihren Arbeiten entwickeln die Jugendlichen eigene Formate für soziale Netzwerke wie Instagram und Facebook. In Form von Kurzclips, Reels und Memes beziehen sie öffentlich Stellung, machen ihre Perspektiven sichtbar und treten aktiv für Respekt und Vielfalt ein.

Unterstützt werden die Teilnehmenden von erfahrenen Künstlerinnen und Künstlern, die unterschiedliche Techniken vermitteln und den kreativen Prozess begleiten. Dabei stehen vielfältige Materialien zur Verfügung, sodass individuelle Ausdrucksformen gefördert werden können.

Aktuell sind noch freie Plätze verfügbar. Eine offene und freundliche Projektgruppe freut sich über weitere Teilnehmende, welche sich über diese E-Mail-Adresse anmelden können.