Berlin (kobinet)
Am 28. Februar 2026 endete eine große Umfrage.
Die Umfrage handelte von Diskriminierung in Deutschland.
Diskriminierung bedeutet: Menschen werden ungerecht behandelt.
Sie werden schlechter behandelt als andere Menschen.
Die Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes hat die Umfrage beauftragt.
Sie ist eine Behörde der deutschen Regierung.
Sie hilft Menschen, die ungerecht behandelt werden.
Das Institut IMAP hat die Umfrage durchgeführt.
Ein Institut ist eine Einrichtung für Forschung.
Forschung bedeutet: Etwas wird genau untersucht.
Mehr als 35.000 Menschen haben mitgemacht.
Im Jahr 2015 gab es schon eine solche Umfrage.
Damals haben halb so viele Menschen mitgemacht.
Die Umfrage war in 11 Sprachen verfügbar.
Man konnte online mitmachen.
Man konnte auch per Chatbot oder auf Papier mitmachen.
Ein Chatbot ist ein Computer-Programm.
Das Programm kann mit Menschen schreiben.
Mehr als 80.000 Menschen haben die Umfrage-Seite besucht.
Viele Menschen haben Papier-Frage-Bögen ausgefüllt.
Ein Papier-Frage-Bogen ist ein gedrucktes Blatt mit Fragen.
Man schreibt die Antworten direkt auf das Papier.
Andere haben Beiträge in sozialen Netz-Werken gelesen.
Soziale Netz-Werke sind zum Beispiel Instagram oder Facebook.
So war das Thema Diskriminierung viele Monate sichtbar.
Viele Menschen haben Kommentare in der Umfrage hinterlassen.
Ein Kommentar ist eine eigene Meinung.
Man schreibt auf, was man denkt oder erlebt hat.
Diese Kommentare zeigen: Die Umfrage war wichtig.
Besonders wichtig war sie für Betroffene.
Betroffene sind Menschen, die selbst Diskriminierung erlebt haben.
Jetzt werden die Daten aus der Umfrage ausgewertet.
Auswerten bedeutet: Die Antworten werden genau untersucht.
Es gibt mehr als 1.000 verschiedene Fragen zum Auswerten.
Die Ergebnisse werden zu einer Studie zusammengefasst.
Eine Studie ist eine genaue Untersuchung von Fach-Leuten.
Die Studie soll im Jahr 2027 veröffentlicht werden.

Foto: IMAP
Berlin (kobinet) "Am 28. Februar 2026 ist die Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland, die im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durchgeführt wurde, zu Ende gegangen. Insgesamt haben mehr als 35.000 Personen an der Umfrage teilgenommen – digital, chatbotgestützt oder analog, in einer von 11 Sprachen. Das sind im Vergleich zur Befragung 2015 mehr als doppelt so viele Menschen, die wir gemeinsam erreicht und zu einer Teilnahme motiviert haben", heißt es vonseiten des IMAP, das die Umfrage durchgeführt hat.
Die Umfrageseite haben mehr als 80.000 Menschen besucht. Zusammen mit den Menschen, die einen der tausenden Papierfragebögen in den Händen hielten, eine Postkarte gesehen oder die Botschaften auf Social Media gelesen und geteilt haben, sei es gemeinsam gelungen, das Thema Diskriminierung und die Betroffenenperspektive auf Diskriminierung über mehrere Monate sichtbar zu machen und zu halten. „Aus Berichten und auch durch Kommentare im Rahmen der Befragung wissen wir, dass das einen wichtigen Unterschied für Menschen machen kann.“
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Befragung folgt nun die systematische Auswertung der Daten – unter anderem bedeutet das die verschiedenen Befragungsformen zusammenzuführen und die Daten zu bereinigen, mehr als 1.000 Variablen auszuwerten. Die Studie soll dann im kommendes Jahr veröffentlicht werden.

Foto: IMAP
Berlin (kobinet) "Am 28. Februar 2026 ist die Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland, die im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durchgeführt wurde, zu Ende gegangen. Insgesamt haben mehr als 35.000 Personen an der Umfrage teilgenommen – digital, chatbotgestützt oder analog, in einer von 11 Sprachen. Das sind im Vergleich zur Befragung 2015 mehr als doppelt so viele Menschen, die wir gemeinsam erreicht und zu einer Teilnahme motiviert haben", heißt es vonseiten des IMAP, das die Umfrage durchgeführt hat.
Die Umfrageseite haben mehr als 80.000 Menschen besucht. Zusammen mit den Menschen, die einen der tausenden Papierfragebögen in den Händen hielten, eine Postkarte gesehen oder die Botschaften auf Social Media gelesen und geteilt haben, sei es gemeinsam gelungen, das Thema Diskriminierung und die Betroffenenperspektive auf Diskriminierung über mehrere Monate sichtbar zu machen und zu halten. „Aus Berichten und auch durch Kommentare im Rahmen der Befragung wissen wir, dass das einen wichtigen Unterschied für Menschen machen kann.“
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Befragung folgt nun die systematische Auswertung der Daten – unter anderem bedeutet das die verschiedenen Befragungsformen zusammenzuführen und die Daten zu bereinigen, mehr als 1.000 Variablen auszuwerten. Die Studie soll dann im kommendes Jahr veröffentlicht werden.




