Berlin (kobinet)
Bis zum 28. Februar 2026 können Sie mit-machen.
Es gibt eine große Umfrage.
Die Umfrage ist über Diskriminierung in Deutschland.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Die Person wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Bei einer Umfrage stellt man Menschen Fragen.
Dann sammelt man ihre Antworten.
Ihre Stimme ist wichtig.
Jede Erfahrung zählt.
Mehr als 18.000 Menschen haben schon mit-gemacht.
Sie haben von ihren Erfahrungen berichtet.
Das sind mehr Menschen als im Jahr 2015.
Die Anti-diskriminierungs-Stelle des Bundes macht die Umfrage.
Die Anti-diskriminierungs-Stelle ist eine Behörde.
Eine Behörde ist ein Amt.
Dort arbeiten Menschen für die Bürger.
Die Anti-diskriminierungs-Stelle hilft Menschen bei Diskriminierung.
Diskriminierung gibt es überall:
Im Beruf.
In der Ausbildung.
Oder privat.
Menschen werden diskriminiert wegen ihrem Alter.
Oder wegen ihrer Herkunft.
Oder wegen ihrem Geschlecht.
Für viele Menschen ist das Alltag.
Die Umfrage hilft zu verstehen:
Wie oft passiert Diskriminierung?
Wo passiert Diskriminierung?
Dann kann man besser dagegen vor-gehen.
Hier kommen Sie zur Umfrage:
https://diskriminierung-umfrage.de/
Wer kann mit-machen?
Die Umfrage ist für alle Menschen in Deutschland.
Sie müssen über 14 Jahre alt sein.
Sie müssen Diskriminierung erlebt haben.
Die Umfrage erfasst alle Formen von Diskriminierung.
Die Teilnahme ist anonym.
Anonym bedeutet: Niemand weiß, wer die Person ist.
Die Person hat keinen Namen.
Das heißt: Niemand erfährt Ihren Namen.
Sie können die Umfrage online aus-füllen.
Oder Sie können einen Papier-Frage-bogen bestellen.
Ein Frage-bogen ist ein Blatt Papier mit Fragen.
Sie schicken ihn dann kostenlos zurück.
Die Umfrage gibt es in vielen Sprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch.
Und Spanisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch.
Auch in deutscher Gebärden-Sprache.
Gebärden-sprache spricht man mit den Händen.
Gehörlose Menschen nutzen Gebärden-sprache.
Die Umfrage gibt es auch in einfacher Sprache.
Der Chat-bot CHUM kann helfen!
CHUM ist ein Chat-bot.
Ein Chat-bot ist ein Computer-Programm.
Das Programm kann mit Menschen schreiben.
CHUM hilft beim Aus-füllen der Umfrage.
CHUM führt Sie Schritt für Schritt durch die Fragen.
Sie können Ihre Erfahrungen frei erzählen.
CHUM ordnet die Informationen automatisch zu.
Automatisch bedeutet: Etwas passiert von allein.
Das spart Zeit.
Sie können auch sprechen statt schreiben.
Hier kommen Sie zur Umfrage mit CHUM:
https://diskriminierung-umfrage-2025.imap-chatbot.de/
Machen Sie mit!
Erzählen Sie anderen davon!
Die Anti-diskriminierungs-Stelle des Bundes bittet Sie:
Machen Sie bei der Umfrage mit.
Helfen Sie, Diskriminierung sichtbar zu machen.
Dann kann man besser dagegen vor-gehen.
Erzählen Sie auch Ihrer Familie davon.
Und Ihren Freunden und Bekannten.
Teilen Sie die Umfrage in den sozialen Medien.
Social Media sind Internet-seiten.
Dort können Sie mit anderen Menschen schreiben.
Und Sachen teilen.
Zum Beispiel auf Facebook oder Instagram.
Schauen Sie auf die Seiten der Anti-diskriminierungs-Stelle.
Viele bekannte Personen machen mit:
Maren Kroymann, Marcel Fratzscher und Marina Weisband.
Sie können ihre Beiträge teilen.
Hier gibt es mehr Informationen:

Foto: IMAP
Berlin (kobinet) "Noch bis zum 28. Februar 2026 haben Sie die Möglichkeit, an der größten Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland teilzunehmen. Nutzen auch Sie Ihre Stimme, denn jede weitere Erfahrung zählt, um Diskriminierung so umfassend wie noch nie zu erfassen. Bislang haben über 18.000 Menschen an der Umfrage teilgenommen und von ihren individuellen Diskriminierungserfahrungen berichtet. Die Teilnahmezahl von 2015 wurde damit geknackt!" Dies teilt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit.
Ob im Beruf, in der Ausbildung oder im Privatleben – ob aufgrund des Alters, der Herkunft oder des Geschlechts – Diskriminierung kennt viele Formen und kommt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen vor. Für viele Menschen ist sie bedauerlicherweise Alltag. Eine umfassende Übersicht über das Ausmaß und die Ausprägungen von Diskriminierung zu erhalten, ist ein zentraler Schritt, um das zu verdeutlichen und effektiv gegen sie vorgehen zu können, heißt es vonseiten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
Hier gelangen Sie direkt zum Fragebogen.
Wer kann teilnehmen?
Die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Auftrag gegebene Umfrage ist die einzige, die alle Formen von Diskriminierung erfasst. Sie wendet sich deutschlandweit an alle Personen, die über 14 Jahre alt sind und Diskriminierungserfahrungen in Deutschland gemacht haben. Die Teilnahme ist anonym und findet hauptsächlich als Online-Befragung statt. Alternativ kann die Umfrage auch als Papier-Fragebogen bestellt und kostenlos zurückgeschickt werden. Die Online-Befragung ist in deutscher Sprache, in Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch sowie in deutscher Gebärdensprache verfügbar. Sowohl die Online-Befragung als auch der Papier-Fragebogen stehen zudem in einfacher Sprache zur Verfügung.
Holen Sie sich Unterstützung vom neuen Chatbot CHUM!
„Neuerdings können Sie die Umfrage auch mithilfe unseres Chatbots CHUM ausfüllen. CHUM führt Sie dabei Schritt für Schritt durch den Fragebogen und verbindet das klassische Anklicken von Antwortkategorien mit kurzen dialogischen Fragen, in denen Sie Ihre Diskriminierungserfahrungen schildern können. Die enthaltenen Informationen werden dann automatisch den passenden Antwortkategorien zugeordnet. Das spart Zeit und ermöglicht Ihnen, Ihre Erfahrungen frei zu schildern und sie gleichzeitig strukturiert zu erfassen. Auch eine Eingabe per Diktieren ist möglich“, teilte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit.
Hier gelangen Sie direkt zur Umfrage via Chatbot.
Mitmachen, teilen und Diskriminierung sichtbar machen!
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes lädt herzlich dazu ein, an der Umfrage mitzuwirken. „Helfen Sie mit, Diskriminierung in all ihren Formen klarer zu umreißen und zu ermöglichen, dass effektiver dagegen vorgegangen werden kann. Neben der eigenen Teilnahme freuen wir uns auch darüber, wenn Sie die Umfrage in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis publik machen oder in den Sozialen Medien teilen. Schauen Sie hierfür gerne auf den Social-Media-Kanälen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorbei. Auch viele bekannte Persönlichkeiten – darunter Maren Kroymann, Marcel Fratzscher und Marina Weisband – setzen sich für eine Teilnahme ein. Die Beiträge können Sie gerne mit Freund*innen und Bekannten teilen.“

Foto: IMAP
Berlin (kobinet) "Noch bis zum 28. Februar 2026 haben Sie die Möglichkeit, an der größten Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland teilzunehmen. Nutzen auch Sie Ihre Stimme, denn jede weitere Erfahrung zählt, um Diskriminierung so umfassend wie noch nie zu erfassen. Bislang haben über 18.000 Menschen an der Umfrage teilgenommen und von ihren individuellen Diskriminierungserfahrungen berichtet. Die Teilnahmezahl von 2015 wurde damit geknackt!" Dies teilt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit.
Ob im Beruf, in der Ausbildung oder im Privatleben – ob aufgrund des Alters, der Herkunft oder des Geschlechts – Diskriminierung kennt viele Formen und kommt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen vor. Für viele Menschen ist sie bedauerlicherweise Alltag. Eine umfassende Übersicht über das Ausmaß und die Ausprägungen von Diskriminierung zu erhalten, ist ein zentraler Schritt, um das zu verdeutlichen und effektiv gegen sie vorgehen zu können, heißt es vonseiten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
Hier gelangen Sie direkt zum Fragebogen.
Wer kann teilnehmen?
Die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Auftrag gegebene Umfrage ist die einzige, die alle Formen von Diskriminierung erfasst. Sie wendet sich deutschlandweit an alle Personen, die über 14 Jahre alt sind und Diskriminierungserfahrungen in Deutschland gemacht haben. Die Teilnahme ist anonym und findet hauptsächlich als Online-Befragung statt. Alternativ kann die Umfrage auch als Papier-Fragebogen bestellt und kostenlos zurückgeschickt werden. Die Online-Befragung ist in deutscher Sprache, in Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch sowie in deutscher Gebärdensprache verfügbar. Sowohl die Online-Befragung als auch der Papier-Fragebogen stehen zudem in einfacher Sprache zur Verfügung.
Holen Sie sich Unterstützung vom neuen Chatbot CHUM!
„Neuerdings können Sie die Umfrage auch mithilfe unseres Chatbots CHUM ausfüllen. CHUM führt Sie dabei Schritt für Schritt durch den Fragebogen und verbindet das klassische Anklicken von Antwortkategorien mit kurzen dialogischen Fragen, in denen Sie Ihre Diskriminierungserfahrungen schildern können. Die enthaltenen Informationen werden dann automatisch den passenden Antwortkategorien zugeordnet. Das spart Zeit und ermöglicht Ihnen, Ihre Erfahrungen frei zu schildern und sie gleichzeitig strukturiert zu erfassen. Auch eine Eingabe per Diktieren ist möglich“, teilte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit.
Hier gelangen Sie direkt zur Umfrage via Chatbot.
Mitmachen, teilen und Diskriminierung sichtbar machen!
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes lädt herzlich dazu ein, an der Umfrage mitzuwirken. „Helfen Sie mit, Diskriminierung in all ihren Formen klarer zu umreißen und zu ermöglichen, dass effektiver dagegen vorgegangen werden kann. Neben der eigenen Teilnahme freuen wir uns auch darüber, wenn Sie die Umfrage in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis publik machen oder in den Sozialen Medien teilen. Schauen Sie hierfür gerne auf den Social-Media-Kanälen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorbei. Auch viele bekannte Persönlichkeiten – darunter Maren Kroymann, Marcel Fratzscher und Marina Weisband – setzen sich für eine Teilnahme ein. Die Beiträge können Sie gerne mit Freund*innen und Bekannten teilen.“




