KASSEL (kobinet)
Die Evangelische Bank hat Geld gegeben.
Das war im Jahr 2025.
Es waren 587.000 Euro.
Das Geld war für gute Projekte.
Welche Projekte bekamen Geld?
Diakonie bedeutet: Eine Hilfs-Organisation von der Kirche.
Die Diakonie hilft Menschen in Not.
Woher kam das Geld?
Das Geld kam aus 3 Quellen:
EB-Stiftung bedeutet: Eine Organisation der Bank.
Die Stiftung unterstützt Menschen mit Geld.
Gewinn-Spar-Zweck-Erträge bedeutet: Geld aus dem Gewinn-Sparen.
Damit werden gute Projekte unterstützt.
Die Bank unterstützte 153 soziale Projekte.
Dafür gab sie 435.000 Euro.
Die EB-Stiftung gab 46.500 Euro.
16 Gruppen bekamen dieses Geld.
Aus Gewinn-Sparen kamen 105.500 Euro.
Über 70 Einrichtungen bekamen Geld.
Die Einrichtungen sind in ganz Deutschland.
Ein wichtiges Thema war Hospiz-Arbeit.
Ein wichtiges Thema war auch Palliativ-Pflege.
Hospiz-Arbeit bedeutet: Menschen beim Sterben helfen.
Die Menschen bekommen Pflege bis zum Tod.
Palliativ-Pflege bedeutet: Besondere Pflege für sehr kranke Menschen.
Die Pflege lindert Schmerzen.
Die Pflege macht das Leben leichter.
Die Bank gab 100.000 Euro.
Das Geld war für Hospize.
Das Geld war für Palliativ-Pflege.
13 Einrichtungen bekamen das Geld.
Die Bank hat einen Preis vergeben.
Der Preis heißt: EB-Nachhaltigkeits-Preis.
Nachhaltigkeit bedeutet: Sachen sorgfältig machen.
Damit sie lange halten.
Es war der 7. Preis.
Das Motto war: Brücken bauen.
Der Preis war 20.000 Euro wert.
Welche Projekte bekamen den Preis?
Projekte die Menschen zusammen-bringen.
Projekte die Vorurteile abbauen.
Projekte die Chancen schaffen.
Projekte die unsere Gesellschaft zusammen-halten.
Es gab auch einen Publikums-Preis.
Ein Publikum ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen sehen etwas zusammen.
Ein Publikums-Preis bedeutet: Die Besucher wählen selbst.
Sie wählen das beste Projekt aus.
Der Publikums-Preis war 2.500 Euro wert.
Die Bank macht das schon viele Jahre.
Sie unterstützt viele gute Projekte.
Die Projekte haben soziale Verantwortung.
Soziale Verantwortung bedeutet: Sich um andere kümmern.
Sich um die Gemeinschaft kümmern.
Die Projekte helfen der Kirche.
Die Projekte helfen der Diakonie.
Die Projekte helfen im Sozial-Bereich.
Die Projekte helfen im Gesundheits-Bereich.

Foto: Bernd Brundert
KASSEL (kobinet) Im Jahr 2025 hat die Evangelische Bank (EB) rund 587.000 Euro für Projekte ihrer Kundinnen und Kunden aus den Bereichen Diakonie, Kirche sowie der Sozial- und Gesundheitswirtschaft zur Verfügung gestellt. Die Mittel stammen aus Spenden- und Sponsoringaktivitäten, Förderungen durch die EB-Stiftung sowie aus der Ausschüttung von Gewinnsparzweckerträgen. Mit ihrem Engagement unterstreicht die EB ihren Anspruch, wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Über Spenden- und Sponsoringaktivitäten unterstützte die EB im vergangenen Jahr 153 soziale Projekte mit einem Gesamtvolumen von 435.000 Euro. Weitere 46.500 Euro flossen über die EB-Stiftung in die Förderung von 16 Initiativen. Zusätzlich kamen aus Gewinnsparzweckerträgen 105.500 Euro zusammen, die an mehr als 70 gemeinnützige Einrichtungen in ganz Deutschland ausgeschüttet wurden.
Ein besonderer Schwerpunkt des Spendenjahres 2025 war die Unterstützung der Hospiz- und Palliativarbeit. Mit einer Spende von insgesamt 100.000 Euro förderte die EB 13 Hospiz- und Palliativeinrichtungen in ganz Deutschland.
Ein weiterer Schwerpunkt im Jahr 2025 war die Verleihung des EB-Nachhaltigkeitspreises, der bereits zum siebten Mal vergeben wurde. Unter dem Motto „Brücken bauen: Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ zeichnete die Bank Projekte aus, die gesellschaftlichen Zusammenhalt auf besondere Weise stärken und Räume für Begegnungen, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis schaffen. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis würdigte Initiativen, die aktiv Vorurteile abbauen, Chancen eröffnen und nachhaltige Verbindungen zwischen Menschen fördern. Zum ersten Mal hat die Bank darüber hinaus einen Publikumspreis, für den sie weitere 2.500 Euro vergeben hat, ausgelobt.
Mit ihrem Spenden- und Sponsoringengagement unterstützt die EB seit vielen Jahren gezielt Projekte, die soziale Verantwortung übernehmen und nachhaltige Impulse für Kirche, Diakonie sowie die Sozial- und Gesundheitswirtschaft setzen.

Foto: Bernd Brundert
KASSEL (kobinet) Im Jahr 2025 hat die Evangelische Bank (EB) rund 587.000 Euro für Projekte ihrer Kundinnen und Kunden aus den Bereichen Diakonie, Kirche sowie der Sozial- und Gesundheitswirtschaft zur Verfügung gestellt. Die Mittel stammen aus Spenden- und Sponsoringaktivitäten, Förderungen durch die EB-Stiftung sowie aus der Ausschüttung von Gewinnsparzweckerträgen. Mit ihrem Engagement unterstreicht die EB ihren Anspruch, wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Über Spenden- und Sponsoringaktivitäten unterstützte die EB im vergangenen Jahr 153 soziale Projekte mit einem Gesamtvolumen von 435.000 Euro. Weitere 46.500 Euro flossen über die EB-Stiftung in die Förderung von 16 Initiativen. Zusätzlich kamen aus Gewinnsparzweckerträgen 105.500 Euro zusammen, die an mehr als 70 gemeinnützige Einrichtungen in ganz Deutschland ausgeschüttet wurden.
Ein besonderer Schwerpunkt des Spendenjahres 2025 war die Unterstützung der Hospiz- und Palliativarbeit. Mit einer Spende von insgesamt 100.000 Euro förderte die EB 13 Hospiz- und Palliativeinrichtungen in ganz Deutschland.
Ein weiterer Schwerpunkt im Jahr 2025 war die Verleihung des EB-Nachhaltigkeitspreises, der bereits zum siebten Mal vergeben wurde. Unter dem Motto „Brücken bauen: Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ zeichnete die Bank Projekte aus, die gesellschaftlichen Zusammenhalt auf besondere Weise stärken und Räume für Begegnungen, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis schaffen. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis würdigte Initiativen, die aktiv Vorurteile abbauen, Chancen eröffnen und nachhaltige Verbindungen zwischen Menschen fördern. Zum ersten Mal hat die Bank darüber hinaus einen Publikumspreis, für den sie weitere 2.500 Euro vergeben hat, ausgelobt.
Mit ihrem Spenden- und Sponsoringengagement unterstützt die EB seit vielen Jahren gezielt Projekte, die soziale Verantwortung übernehmen und nachhaltige Impulse für Kirche, Diakonie sowie die Sozial- und Gesundheitswirtschaft setzen.




