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Sparmaßnahmen an Hochschulen treffen soziale, inklusive oder kritische Perspektiven in Lehre und Forschung

drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ht

Köln (kobinet) An vielen Hochschulen wird derzeit gespart – mit spürbaren Folgen für Studierende, Lehrende und Beschäftigte. In einem aktuellen Artikel auf nd-Aktuell wird beschrieben, dass diese Sparmaßnahmen oft hart, ungerecht verteilt und für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind. Am Beispiel der Universität zu Köln wird deutlich, wie Kürzungen Entscheidungen beeinflussen: Welche Stellen bleiben erhalten? Welche Angebote fallen weg? Und wer wird dabei gehört – oder eben nicht? Besonders problematisch ist, dass Einsparungen häufig Bereiche treffen, die ohnehin wenig Rückhalt haben, etwa soziale, inklusive oder kritische Perspektiven in Lehre und Forschung.

Der Beitrag macht deutlich: Sparen an Hochschulen ist keine neutrale Verwaltungsfrage, sondern betrifft ganz konkret Zugang zu Bildung, Mitbestimmung und Chancengleichheit. Wer verstehen möchte, was aktuell an deutschen Hochschulen passiert – und warum das viele Menschen angeht –, dem sei die Lektüre des Artikels der Zeitung Neues Deutschland (nd-Aktuell) mit Dr. Sarah Karim (Vertretungsprofessorin für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln) empfohlen.

Link zum Beitrag:

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197563.austeritaet-an-hochschulen-drakonisch-elitaer-intransparent.html